Rhein in Flammen in Bingen – ein guter, aber nicht der einzige Grund für einen Besuch

Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus auf dem Rochusberg Bingen

Rhein in Flammen kennst Du vielleicht schon – nicht nur, dass ich 2015 in Bonn auf dem Polizeischiff bei Rhein in Flammen dabei war, 2016 durfte ich das Spektakel erneut auf dem Wasser erleben, dieses Mal mit Start in Bingen! Und den Besuch genutzt, mir Bingen auch noch mal genauer anzuschauen! Und dass sich ein Besuch in Bingen lohnt, das kann ich guten Gewissens vorweg nehmen.

Ein Besuch in Bingen am Rhein

Flanieren und Essen am Kulturufer Bingen

Kulturufer ist das ehemalige Gelände der Landesgartenschau (2008) und dieses wird rege genutzt, um den Gästen und Einwohnern einen unvergesslich schönen Aufenthalt zu bereiten. Immer am Rhein entlang finden sich beispielsweise in der Hindenburganlage gastronomische Highlights wie die Vinothek Bingen, wo ich die besten Fleischküchle meines Lebens gegessen habe!

Fleischküchle und Kartoffelsalat mit Speck in der Vinothek Bingen

Fleischküchle und Kartoffelsalat mit Speck in der Vinothek Bingen

Sooooo fantastisch lecker! Da hätte ich mich reinlegen können!"Doch natürlich waren wir nicht nur zum Essen da, sondern haben uns auch weiter umgeschaut. Hinter dem Zollamt (mittlerweile ebenfalls ein Restaurant), am Übergang zwischen Hindenburganlage und dem Bereich Hafenpark / Gartenstadt befindet sich der alte Rheinkran.

Der alte Rheinkran in Bingen

Der alte Rheinkran in Bingen

Wetter und Sonnenstand waren leider uns nicht ganz so gewogen beim Fotografieren des Alten Rheinkrans, doch er ist trotzdem ganz nett anzuschauen, oder? Direkt dahinter sind verschiedene angelegte Themengärten, die sehr farbenprächtig unsere Augen verwöhnen.

Hinter den Themenschaftsgärten fällt der große Industriekran ins Auge:

Großer Industriekran hinter den Themengärten in Bingen

Großer Industriekran hinter den Themengärten in Bingen

Auf dem Rückweg in unser nh Hotel, das ebenfalls an der Promenade liegt, kommen wir noch am ehemaligen Elektrizitätswerk Bingen vorbei, ein beeindruckendes Gebäude aus Bruchsteinen aus dem Jahr 1898. Es beherbergt heute das Historische Museum Bingen, unter anderem mit einer Ausstellung zur wohl bekanntesten Einwohnerin der Stadt, Hildegard von Bingen. Auch historische Funde aus der Römerzeit werden hier ausgestellt sowie eine Ausstellung zur Rheinromantik.

Kirchen, Burg und ein jüdischer Friedhof in Bingen

Doch nicht nur unmittelbar am Rhein unten ist es schön, Bingen hat auch noch mehr zu bieten. Wenn Du jetzt spontan an den bekannten Mäuseturm denkst – ja, da hast Du natürlich recht, aber Gemach, an diesem werden wir mit dem Schiff am Samstagabend vorbei kommen, wenn wir bei Rhein in Flammen auf dem Schiff sind.

Zunächst geht es auf die Burg Klopp, die wohl irgendwann zwischen 1240 und 1277 erbaut wurde. Genaues steht nicht fest – aber alt wäre einfach alt. Doch da die Burg mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde, tut das ursprüngliche Baujahr auch kaum zur Sache. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Burg Klopp wieder aufgebaut – und ist seit 1897 Sitz der Stadtverwaltung. Es wird gemunkelt, dass es nicht wenige Verwaltungsbeamte/-angestellte neidisch auf diesen tollen Arbeitsort sind!

Bergfried der Burg Klopp in Bingen am Rhein

Bergfried der Burg Klopp in Bingen am Rhein

Die Bloggerbande war natürlich gleich wieder fleissig am Arbeiten, allen voran Tanja von Reiseaufnahmen, die Dir ebenfalls Bingen zeigt, inklusive eines kleinen Videos, bei dem ich sie erwischt habe 🙂

Tanja vom Blog Reiseaufnahmen.de bei der Arbeit

Tanja vom Blog Reiseaufnahmen.de bei der Arbeit

Was sie da sieht? Unter anderem wieder eine Farbenpracht,

Farbenpracht an der Burg Klopp

Farbenpracht an der Burg Klopp

hier am Rande der Burg.

Wieder zurück in der Stadt (hey – so anstrengend ist der Aufstieg echt nicht zu der Burg!), bestaune ich erst einmal: Einen Gullideckel! Immer wieder faszinierend, was es da zu sehen gibt – bin erneut am überlegen, hierzu doch mal noch eine Serie aufzulegen.

Gullideckel mit Reiter in Bingen

Gullideckel mit Reiter in Bingen

Auch der St. Martin Basilika aus dem Jahre 1416 statteten wir einen Besuch ab.

St. Martin Basilika in Bingen

St. Martin Basilika in Bingen

Im Inneren der St. Martin Basilika Bingen

Im Inneren der St. Martin Basilika Bingen

Neben dieser altehrwürdigen Basilika gibt es noch weitere Kirchen in Bingen, die mit Abstand wohl schrägeste Kirche ist die Kapuzinerkirche St. Laurentius. Warum ich diese als schräg empfinde? Zum einen dieser Altar mit der Christusfigur im roten Gewand, über die eine Fotografie aus der U-Bahn in Frankfurt transparent darübergelegt ist.

Altar in der Kapuziner Kirche St.Laurentius in Bingen

Altar in der Kapuziner Kirche St.Laurentius

Welche Bedeutung das hat, das erklärt Dir die Fotografin, Michaela Karch, hier.

Und zum anderen – ach, dazu geht ihr besser selber einmal hinein. Ich hab es nicht lange in der Kirche ausgehalten, aber interessant ist es.

Beim Thema Kirchen in Bingen darf natürlich auch die Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus nicht fehlen, die auf dem Rochusberg steht.

Der Architekt Max Meckel wurde beauftragt, diese neu errichten zu lassen, nachdem die Vorläuferbauten in Kriegen zerstört und zuletzt nach einem Blitzschlag abgebrannt waren. Neu erbaut wurde die Kapelle in den Jahren 1893–95 im neugotischen Stil:

Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus auf dem Rochusberg Bingen

Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus

Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus mit der Bethlehemskapelle (rechts vorne)

Katholische Wallfahrtskapelle St. Rochus mit der Bethlehemskapelle (rechts vorne)

Ein Blick in die Rochuskapelle

Ein Blick in die Rochuskapelle

Draußen findet sich noch diese Kreuzigungsszene:

Kreuzigungsszene an der Rochuskapelle

Kreuzigungsszene an der Rochuskapelle

Hinter der Bethlehemkapelle liegen einige der Weinberge, die zum Bingener Weinanbaugebiet gehören.

Weg von Kirchen, hin zu unserem letzten Punkt, den wir auf unserer To-Do Liste hatten. Marc vom Blog Reisezoom hat den jüdischen Friedhof im Internet entdeckt, aber ohne wirklich brauchbare Ortsangabe. Und so irrten wir eine ganze Weile herum, bis wir den jüdischen Friedhof entdeckten. Marc war so frei, und hat in seinem Artikel zu Bingen Dir aber eine Wegbeschreibung zum jüdischen Friedhof hinterlegt. Spannend daran ist vor allem, dass die diese Gräber nicht gepflegt werden, im Laufe der Jahre werden sie dem Verfall preisgegeben. Einige der Eindrücke von dem jüdischen Friedhof in Bingen zeige ich Dir gerne:

 

Rhein in Flammen in Bingen am Rhein

Für uns sind von Kerstin Peters, die uns im Namen der Stadtverwaltung Bingen am Rhein, Amt für Tourismus, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften, zu diesem Besuch in Bingen eingeladen hat, Plätze auf der MS Anja reserviert.

Die MS Anja, auf der wir Rhein in Flammen in Bingen 2016 verbringen werden

Die MS Anja, auf der wir Rhein in Flammen in Bingen 2016 verbringen werden

Die MS Anja ist ein Schiff der teuersten Kategorie, das Du hier buchen kannst, für das Jahr 2017 liegt das Ticket für Rhein in Flammen bei 109 EUR, inklusive des Buffets und Musik durch einen DJ.

Die Getränke kommen da aber noch dazu. Ein Glas Wein kostete 2016 beispielsweise 5,60 EUR, die Flasche zwischen 25 und 34 EUR. Ein wenig umständlich ist das System dabei: Getränke gibt es geben Wertbons, die du erwerben kannst. Ein Bon hat den Gegenwert von 70 Cent, die Getränke kosten dann x Bons (das Glas Wein also in dem Fall 8 Bons). Fand ich ein wenig umständlich, aber es wird schon einen Grund geben…

Oberdeck auf der MS Anja

Oberdeck auf der MS Anja

Die Fahrt geht reinabwärts los, zunächst am Mäuseturm vorbei

Der Mäuseturm in Bingen

Der Mäuseturm in Bingen

und immer weiter an Schlößern, wie das Romantik-Schloß Rheinstein vorbei.

Das Romantik-Schloß Rheinstein am linken Ufer

Das Romantik-Schloß Rheinstein am linken Ufer

Mitten im Rhein ist dann die ehemalige Zollburg Burg Pfalzgrafenstein, die mich jedes Mal aufs Neue ins Staunen versetzt. Denn diese Zollburg ist auch vom Zug aus zu sehen, wenn Du auf der wunderschönen linksrheinischen IC-Strecke Richtung Koblenz/Köln unterwegs bist. Mit ausreichend Zeit im Gepäck fahre ich diese sogar freiwillig gerne anstelle der ICE-Schnellstrecke (Stuttgart-Köln dann 3,5 Stunden statt 2:13 h).

Einfach weil die Strecke so schön ist 🙂

Die ehemalige Zollburg Burg Pfalzgrafenstein

Die ehemalige Zollburg Burg Pfalzgrafenstein

Wann genau das Essen begonnen hat, weiss ich gar nicht mehr, zu Beginn gab es einen sehr schönen Vorspeisenteller an den Tisch:

Vorspeisenteller bei Rhein in Flammen 2016 auf der MS Anja

Vorspeisenteller bei Rhein in Flammen 2016 auf der MS Anja

Den Rest vom Buffet habe ich lieber gegessen als fotografiert, sorry about that 😉

Die Fahrt geht weiter rheinabwärts, hier trohnt hoch oben auf den Bergen diese Burg mit einem Schriftzug. Jedes Mal nehme ich mir aufs Neue vor, zu schauen, welche das eigentlich ist. Und vergesse es gleich wieder :/

Burg rechtsrheinisch

Burg rechtsrheinisch

Aber ich bin mir sicher, eine(r) von den Lesern hier kann mir hier helfen und ein wenig Licht ins Dunkle bringen, damit ich das auch noch richtig beschriften kann, oder? Danke!

Lange vor Einbruch der Dunkelheit dreht das Schiff und es geht zurück. Hier noch einige Eindrücke von der schönen Landschaft am Oberen Mittelrhein, UNESCO Weltkulturerbe.

Beeindruckend ist es, wie viele Schiffe hier bei Rhein in Flammen aufgereiht unterwegs sind. Ein Blick nach hinten,

Der Blick nach hinten von der MS Anja aus

Der Blick nach hinten von der MS Anja aus

und ein Blick nach vorne, mitten in der tollen Abendstimmung, die Du auch oben schon in der Galerie siehst. Und die Bilder sind übrigens unbearbeitet, direkt aus der Kamera bzw. dem iPhone!

Schiffskonvoi zu Rhein in Flammen vor uns bei Brey

Schiffskonvoi zu Rhein in Flammen vor uns bei Brey

Doch dann wird es irgendwann dunkel, die Schiffe sind dann ordentlich gereiht, immer zwei fahren nebeneinander. Und am Ufer des Rheins reiht sich ein Feuerwerk bzw. eine Lichtinstallation nach der anderen aneinander.

Was ich aber nicht gut kann, ist Feuerwerk fotografieren – da muss ich noch üben. Warum, das zeige ich Dir gleich. Doch wenn Du wissen willst, wie man Feuerwerk fotografiert, Marc, der mit auf dem Schiff war, hat das in einem Artikel für Dich einfach verständlich erklärt.

Mein erster Versuch (und ganz viele weitere Bilder, die ich alle gelöscht habe) sah dann so aus:

Feuerwerk Foto komplett mißraten...

Feuerwerk Foto komplett mißraten…

Bevor ich Dir gleich die ein wenig besseren (also nicht 100 % mißratenen) Bilder zeige, ein kleines Video von unterwegs:

Freihand gefilmt, ungeschnitten und unvertont, also im O-Ton der Canon G7X (Affiliatelink zu Amazon auf das Nachfolgermodell G7X Mark II).

Doch nun wie versprochen die Bilder vom Feuerwerk, das sich an verschiedenen Stationen auf dem Rhein abspielte auf dem Weg nach Bingen/Rüdesheim.

Du siehst, ich habe noch viel zu üben…

Zum Abschluss noch ein Video vom Abschlussfeuerwerk in Bingen/Rüdesheim, auch dieses unbearbeitet…

Fazit zu Bingen und Rhein in Flammen

Bingen ist mehr als einen Besuch wert, an einem Wochenende wirst Du nicht schaffen, alle Schönheiten der Stadt zu erkunden. Erst recht nicht, wenn Du wie wir mit dem Schiff ab dem Nachmittag unterwegs bist, um Rhein in Flammen mit seinen Feuerwerken zu genießen. Auch die Fahrt auf den Rochusberg und die Umgebung lohnt – und mit mehr Zeit würde ich auch mit der Fähre nach Rüdesheim fahren, den Wanderweg oberhalb des Rheines gehen und dann wieder zurück. Ach – ich muss einfach noch einmal nach Bingen!

Offenlegung: Zu der Reise nach Bingen wurde ich von Amt für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften eingeladen. Eine Vorgabe, ob/was/wann ich berichten soll/muss, gab es nicht – danke für das Vertrauen! Mein ganz besonderer Dank geht hier an Kerstin Peters, die uns auch am ersten Tag auf die Burg Klopp begleitet hat, uns zum Essen einlud und uns viel über die Geschichte erzählen konnte. Eine angenehme und toll unkomplizierte Zusammenarbeit!
Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone.  Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch!

Anzeigen:


 




Faszinierendes Instagram: Meine Woche 6/-17 mit Interview mit Raphael Jasjukaitis

Raphael Jasjukaitis mit Pinguinen

Und schon wieder ist eine neue Woche vorbei, hier und auf Instagram, es ist Freitag, hier bei mir wird die Küche geliefert, deswegen fange ich tatsächlich schon ein paar Tage vorher an, den Artikel zu schreiben. Ist sowieso vielleicht gar nicht blöde, jeden Tag ein wenig zu schreiben und so Dir erstens mehr Instagramer mit Bildern vorzustellen und zweitens auch mehr Vielfalt reinzubringen, damit die schönen Bildern vom Wochenende nicht untergehen 😉

Groß getönt beim vorschreiben – und dann doch nicht dazu gekommen, also erfolgt die Bilderauswahl doch heute „live“. Mal sehen wie das klappt, ab ziemlich genau beim Schreiben dieser Zeile beginnt das Zeitfenster, wann die Monteure kommen wollen mit der Küche.

Heute im Interview, das wie immer weiter unten nach den Bildern, die ich geliked habe, zu finden ist, habe ich Raphael Jasjukaitis – sei gespannt, welche Einblicke er Dir liefert!

für euch. Neugierig? Dann lese schön bis zum Ende, es lohnt sich natürlich wieder!"

Bilder, die mir diese Woche bei Instagram gefallen haben

Vorsichtshalber betone ich es nochmal – das hier ist nur eine kleine Auswahl einer Vielzahl von Bildern, die ich diese Woche geliked habe bei Instagram. Oder geherzt, wie auch immer du es nennen möchtest. Was allen gemein ist: Es handelt sich bei den Fotographen nicht um Eintagsfliegen. Ich mag immer einige/viele Bilder von ihnen!

Los geht’s mit einem bereits aus den Vorwochen bekannten Fotografen – Benjamin Jaworskyj hat ein tolles Bilden von den Lofoten mitgebracht:

 

An diesen Farben kann ich mich irgendwie nicht satt sehen.

Martin Eichenberg hat es vor Jahren nach Neuseeland verschlagen, und das Thema Spiegelungen liebe ich ja sowieso, wie Du als aufmerksamer Leser dieser Beitragsserie schon weisst 🙂

 

Herrlich oder?

Und auch mein lieber Reiseblogger Kollege Wolfgang, mit dem ich schon öfter auf Tour war, hat ein grandioses Bild eingefangen bei seinen Besuchen Vatikanischen Museen:

Schottland ist eines der schönsten Länder, die ich kenne. An den Landschaften dort kann ich mich nicht sattsehen. Drei Mal war ich schon dort, und ich will wieder und wieder und wieder hin. Kannst Du nicht nachvollziehen? Dann schau Dir einfach dieses Bild von Marc Pickering an:

Above Ederline loch.. a continuation of some of the nice light on otherwise gloomy days #scotland

A post shared by Marc Pickering | Scotland (@lochgmarcp) on

WAHNSINN! Oder? Und diese Stimmung..

Erwähnte ich auch, dass man in Schottland nicht nur Whisky bekommt, sondern auch lecker Gin?

Doch wir sind ja bei Instagram. Und weil Schottland so toll ist, erlaube ich mir, ein altes Bild von mir einzufügen, von meinem Besuch letztes Jahr.

Wenn Du jetzt grübelst, warum Dir das bekannt vor kommt – richtig. Outlander spielte hier, und genau diesen Blick gab es auch in der Serie in der ersten oder zweiten Folge (natürlich ohne Autos 😉

Apropos Filmkulissen – wenn Du Dich für Drehorte interessierst, dann schau unbedingt bei Andrea David vom filmtourismus.de vorbei. Sie reist auf den Spuren von Filmen und Serien. Und nimmt dich auch auf Instagram mit, wie beispielsweise hier nach Island auf den Spuren von Game of Thrones:

On the icy tracks of Jon Snow beyond the wall. ❄️ #gameofthrones

A post shared by Andrea David (@filmtourismus) on

Und auch Thomas von ReisenundEssen hat uns ein tolles Bild mitgeliefert vom Wörthsee – tolle Abendstimmung!

Stichwort „Essen“ – auch due Jungs von der Fetten Kuh haben mir wieder das Wasser im Mund zusammen laufen lassen mit ihrem Burger der Woche:

Aber auch ich hatte einen Burger diese Woche, in der Hamburgerei zwei in München.

Mein lieber Freund Malte aus Hamburg hat auch wieder eine grandiose Stimmung im Hamburger Hafen eingefangen!

Wahnsinn, oder? Hamburg ist neben Dresden meine Lieblingsstadt in Deutschland, ich liebe es am und auf dem Wasser zu sein!

Ein ungewohntes Selfie steuert dieses Mal der MoonMountainMan Jacob Moon bei – unter dem Bild findest Du die Beschreibung, wie er es gemacht hat!

Das vorletzte Bild kommt von Anke & Thorsten, die mit Moose around the World ebenfalls einen tollen Blog mit vielen, vielen schönen Bildern haben! Hier wohl eines der beliebtesten Fotomotive in der Schweiz:

Und zum Abschluss der Bilder wie immer eines von einem Aggregator, heute von Master_Shots mit einem Bild von Alec Basanec

Mit diesem stimmungsvollen Bild endet diese Woche – und es geht zum

Interview mit Instagramer Raphael Jasjukaitis

Hi Raphael, stelle dich doch bitte ganz kurz vor:

Ich bin Technischer Produktmanager in Düsseldorf, wohne aber in Köln. Wenn ich mal Freizeit habe, bin ich unterwegs und schaue mir gerne die Welt (aus dem Flugzeug aus) an.

Raphael Jasjukaitis mit Pinguinen

Raphael Jasjukaitis mit Pinguinen

1. Wie viel Zeit verbringst du täglich in etwa mit Instagram?

Ganz unterschiedlich. Instagram ist quasi wie das schauen in den Kühlschrank für mich. Gelegentlich (eigentlich viel zu häufig) mal reinschauen.

2. Was gefällt dir besonders bei Instagram?

Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist mein Instagram-Feed absolut neutral. Dort geht es eigentlich noch am friedlichsten zu und zeigt mir jederzeit die schönsten Orte auf diesem Planeten.

3. Welches Equipment nutzt du für Instagram? (Kamera, Smartphone xy, Bildbearbeitung, App für Tags?)

Als Kamera nutze ich ausschließlich mein iPhone, aktuell das 7er. Demzufolge habe ich eher wenig Bilder bei Nacht (haben sich mal 1-2 Bilder aus der DSLR eingeschmuggelt). Zwar versuche ich gelegentlich Bilder mit Slow Shutter zu machen, ist aber nicht ganz so optimal. Dazu verwende ich als Stativ „pocket tripod“. Nicht ganz billig, dafür passt es wunderbar ins Portemonnaie. Grundsätzlich nutze ich Darkroom und Instagram selbst für die Bildbearbeitung.

4. Dein Top Tipp für viele Likes und/oder Follower bei Instagram?

Keine Ahnung, das ist mir eh ein Rätsel. Ist mir aber auch nicht wichtig.

5. Was ist Dein eigenes Lieblingsbild bei Instagram?

Schwere Entscheidung. Vielleicht das hier, zufällig auch mein meist geliktes Bild überhaupt. Da hat einfach der Moment gepasst. Und Pinguine sind richtig cool!

6. Welches Bild hat dir diese Woche von anderen besonders gut gefallen?

Da ich vielen guten Fotografen folge, fällt es auch ziemlich schwer. Nehmen wir doch mal eins aus der Heimat. Schnee ist in Köln schon sehr selten geworden.


7. Du bist ja extrem viel auf Reisen: Was sind Deine Top Empfehlungen für Reisegadgets, soweit Du die nicht schon oben genannt hast?

Geht, könnte manchmal mehr sein. 😀 Mir fällt gerade nicht ein, was man als Reisegadget bezeichnen könnte. Grundsätzlich ist ein guter Koffer aber sehr viel wert!


Du bist auch bei Instagram? Ich folge Dir schon? Oder auch nicht, aber Du möchtest auch interviewt werden? Dann melde Dich gerne bei mir! Zumindest, wenn es nicht vor allem Bilder von Dir selbst sind, die Du auf Instagram stellst…

Zusammensuchen tu ich mir die Bilder, die ich geliked habe, übrigens am Mac mit der App Flume

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone.  Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Oft mit auf Reisen ist meine Partnerin Gesine, die ebenfalls tolle Instagram Bilder macht (und einige hier im Blog beisteuert). Folgt Gesine doch auch auf Instagram!

Anzeigen:





Hotel München: Das Courtyard München City Ost

Anlässlich des Digital Media Camps vergangenes Wochenende suchte ich ein bezahlbares Hotel in München und stieß dabei auf das Courtyard München City Ost. Denn wirklich einfach ist das mit den Hotels in München ja nicht. Entweder sie sind einigermaßen günstig und gut gelegen, dann sind sie eher runter gekommen. Oder sie liegen schlecht oder sind teuer.

Das Courtyard München City Ost ist hier eine gute Kombination. Mittelschick, aber gut in Schuss. Vom Ostbahnhof München gerade mal 5 Minuten zum Laufen. Nebenan ist noch ein Motel One und ein Residence Inn Marriott.

Der Eingang des Courtyard by Marriott München Ost

Der Eingang des Courtyard by Marriott München Ost

Die Lobby ist eher klein und bevor ich die Rezeption wahrnehme, sehe ich das Schild für Hertz Mietwagen – das finde ich eher ein wenig schräg." Aber das habe nicht fotografiert, dafür ein paar Bilder der Lobby:

Computerterminal im Courtyard München Ost

Computerterminal

Platz mit Steckdosen für Dein Notebook im Courtyard by Marriott

Platz mit Steckdosen für Dein Notebook

 

Allerdings ist das kostenfreie WLAN jetzt ned so wirklich der Bringer hier im Courtyard München Ost. Leider.

Screenshot zur kostenlosen WLAN Anbindung im Courtyaed by Marriott München Ost

Screenshot zur kostenlosen WLAN Anbindung

Wobei es zum Facetimen problemlos ausreicht, vielleicht jammere ich da nur auf hohen Niveau…

Neben der Rezeption ist eine kleine Versorgungsecke – wie so oft bleibt auch hier im Zimmer die Minibar leer, wie ich dann später feststellen werde.

"the market" im Courtyard München East

„the market“ im Courtyard

Das ist übrigens offenbar Standard, zumindest habe ich das gerade erst bei meinem Reisebloggerfreund Ingo von Reisewahnsinn gelesen, der Dir das Courtyard Köln vorstellt. Aber ich bin ja übernächstes Wochenende im zweiten Courtyard by Marriott in München, dann weiss ich bestimmt mehr 🙂

Obwohl ich über das Kundenbindungsprogramm von Marriott gebucht habe, muss ich beim Checkin meine Daten vollständig eintragen in den Meldeschein. Werde ich auch nie verstehen, warum das so ist. Alles in allem geht der Checkin recht flott und sehr freundlich vonstatten. Schon im Aufzug benötige ich die Zimmerkarte, um in den 4. Stock zu kommen, in dem mein Zimmer ist. Direkt nach dem Verlassen des Aufzugs sehe ich den Schuhputzautomaten, immer ein gutes Zeichen (auch wenn der mir bei meinen Trekkingschuhen nichts nützt).

Ein langer Gang liegt vor mir,

Der Gang zu meinem Zimmer. Weit ist es, mein Zimmer liegt ganz am Ende

Der Gang zu meinem Zimmer. Weit ist es, mein Zimmer liegt ganz am Ende

dann stehe ich tatsächlich am Ende des Ganges vor meinem Zimmer, das leider zur Strasse und zur Bahn hinaus geht.

Blick aus dem Zimmer 433 im Courtyard by Marriott München Ost

Blick aus dem Zimmer 433

Der erste Blick ins Zimmer:

Wie immer - der erste Blick ins Zimmer nach dem Öffnen der Türe im Courtyard by Marriott München East

Wie immer – der erste Blick ins Zimmer nach dem Öffnen der Türe

Geht, ausreichend Platz, nicht überaus stylisch, aber ordentlich.

Das Bett ist riesig – und mit nur einer Bettdecke.

Mein riesiges Bett im Courtyard München Ost

Mein riesiges Bett im Courtyard München Ost

Da muss ich in zwei Wochen daran denken, dass wir gleich nach einer zweiten Decke fragen, wenn wir das zweite Courtyard by Marriott, dann am Hauptbahnhof, für eine Nacht belegen… Auf beiden Seiten des Bettes hat es Lichtschalter und je eine Steckdose. Wobei der für das Zimmerlicht nur auf einer Seite ist. Aber passt!

Der Schreibtisch ist groß (und der eigentliche Schreibtisch, also der rechte Teil unten, lässt sich bewegen) und der LG LCD TV mit seinen 32 Zoll auch ausreichend groß.

Schreibtisch, TV und (leere) Minibar

Schreibtisch, TV und (leere) Minibar

Nicht dass ich den wirklich benötigen würde. Auf eine gedruckte Hotelmappe wird hier im Courtyard verzichtet, die befindet sich in digitaler Form auf dem Fernseher. Über den lässt sich sogar die Rechnung abfragen – nett!

Fernseher mit Abfrage der Rechnung im Courtyard by Marriott München Ost

Fernseher mit Abfrage der Rechnung (unten übrigens der Preis für das Zimmer für zwei Nächte ohne Frühstück)

Dass die Minibar leer ist, erwähnte ich bereits. Am rechten Rand der Schreibtisch-Kommoden Kombination ist eine kleine Station für Kaffee-/Tee zum Selberkochen, aber mit solchem Aufgusskaffee kannst Du mich ja jagen. Da bevorzuge ich doch anständige Nespressomaschinen oder ähnliche.

Wasserkocher und Co.

Wasserkocher und Co.

Für den Schrank trifft das nicht zu, neben Bügeleisen und Bügelbrett findet sich hier auch ein Safe.

Schrank mit Bügelbrett, -eisen und Safe im Courtyard by Marriott München Ost

Schrank mit Bügelbrett, -eisen und Safe

Das Bad ist ebenfalls schön groß, leider ohne Badewanne, dafür eine ebenerdig betretbare riesige Dusche.

Auch sonst hat es alles, was man so benötigt für einen kurzen Aufenthalt. Du muss nur dran denken, das Duschgel vom Waschtisch mit in die Dusche zu nehmen.

Alles in allem nichts besonderes, aber passend für meine Zwecke.

Ein Restaurant ist ebenfalls vorhanden, das habe ich hier nicht getestet, da ich auf dem Barcamp sowieso Frühstück erhalte. Dafür habe ich einen kurzen Abstecher an die Bar gemacht, die unmittelbar im Eingangsbereich des Restaurants ist. 0,5 l Helles (also ne Halbe Löwenbräu) schlagen mit für ein Hotel aus meiner Sicht humanen 4,90 EUR zu Buche.

Ein paar Bilder von der Location habe ich mir natürlich trotzdem nicht verkneifen können:

Einen kurzen Blick habe ich auch in den Fitnessraum geworfen, ich bin ja neugierig, wenn auch zu faul, so einen zu nutzen.

Die Anzahl der Geräte ist mehr als ausreichend, denke ich. Oder was meinst Du?

Fazit zum Courtyard München City Ost

Das Bett ist ok, zu Beginn macht es einen harten Eindruck, aber das war, bevor ich die große Decke runter zog, die Lage durch die Nähe zum Ostbahnhof ist ebenfalls gut. Leider hört man in den Zimmern zur Strasse raus auch bei geschlossenem Fenster die Züge noch, beim Schlafen hat mich das aber nicht gestört. Störender ist hier für mich, dass es nur Vorhänge zum Verdunkeln gibt – und die nicht ganz verdunkeln, so dass immer eine Grundhelligkeit im Zimmer blieb.

Fakten zum Courtyard München City Ost
Courtyard München City Ost
Orleansstraße 81-83
81667 München

Tel. +49-89-558919-0

Web

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone.  Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Oft mit auf Reisen ist meine Partnerin Gesine, die ebenfalls tolle Instagram Bilder macht (und einige hier im Blog beisteuert). Folgt Gesine doch auch auf Instagram!

Anzeigen:


 




Faszinierendes Instagram: Meine Woche 5/6-17 mit Interview mit Michèle Lichte

Instagramerin Michèle Lichte

Eine Woche später – und ich liebe Instagram immer noch. Wie verwunderlich 😉 Wieder zeige ich euch ein paar der Bilder, die ich diese Woche geliked habe und verstehe das natürlich auch als Empfehlung derjenigen, deren Bilder ich vorstelle. Von mir selber gab es diese Woche kein Bild – ich mag Instagram viel zu sehr, um da nur irgendwas reinzustellen!

Übrigens – wer sich sorgt, dass ich hier keine Reiseberichte mehr veröffentliche: Quatsch, keine Sorge, ein Beitrag zu Rhein in Flammen sowie dem wunderschönen Bingen am Rhein ist in Arbeit! "

Genug gequasselt, hier ein paar der Likes, die ich bei Instagram vergeben habe für Bilder, die mir gut gefallen haben:

Heute Morgen, tatsächlich wenige Minuten bevor ich das hier schreibe, habe ich dieses farbenfrohe Bild von evolutiontravelofficial entdeckt:

 

Viele der Bilder auf diesem Account zeichnen sich durch herrliche Farben aus – ein Account, der mir also gute Laune bereitet 🙂

Raphael Jasjukaitis ist Vielreisender, wie viele der Menschen, denen ich bei Instagram folge. Hauptberuflich Software Entwickler ist seine Leidenschaft das Fliegen und das Fotografieren. Ich glaube, ich werde ihn auch mal Fragen, ob er Lust auf ein Interview für diese Serie hat. Doch heute erst einmal der wunderschöne Sonnennuntergang in Capetown, mit dem er mich diese Woche verzaubert hat:

<

Toby1525 ist Informatiker, doch das hält auch ihn nicht davon ab, tolle Bilder zu schiessen und bei Instagram einzustellen. Tolle Landschaften und Food wechseln sich auf seinem Account ab – und mit knapp 30.000 Followern scheine ich nicht alleine der Meinung zu sein, dass seine Bilder toll sind 😉

Hier ein tolles stimmungsvolles Bachbild, ebenfalls bei Sonnenuntergang:

 

VisitBerlin hat mich it dem folgenden Foto sogar aufs Glatteis geführt – ich hätte gewettet, dass das in Amsterdam entstanden ist, tatsächlich ist es aber der Landwehrkanal (den ich übrigens liebend gerne befahre, wenn ich in Berlin bin, ist immer wieder eine herrlich erholsame Tour mit dem Schiff (und dass ich Schifffahren liebe, wisst ihr ja, JA???))

 

Just a peek at Berlin in wintertime. #visit_berlin #berlin365

Ein von visitBerlin (@visit_berlin) gepostetes Foto am

Ich mag hier besonders die Perspektive!

ibis.deutschland hat ein tolles Bild meiner absoluten Lieblingsstadt veröffentlicht, dem wunderschönen Dresden, hier einmal mit einer großen Schneefläche davor:

 

Einfach herrlich, ich freue mich schon sehr darauf, dort voraussichtlich dieses Jahr Silvester und zuvor den Geburtstag von Gesine zu feiern! Doch bis dahin ist noch lange hin…

Doch bleiben wir noch ein wenig in Sachsen – auch Achims Bilder bringen mich immer wieder zum Schwelgen. Und hier ist er in der wunderschönen Sächsischen Schweiz, die bei uns für Oktober auf dem Reiseplan für ein paar schöne Wanderungen auf dem Malerweg steht. Hier hat er eine ungewöhnliche Perspektive von der Bastei.

 

Zur Auflockerung zwischendurch ein Video? Gerne! thejasonpaul hat hier ein schönes kurzes Parcour Video aus Tokio:

 

Und weil Parcourmenschen einfach toll sind, aber eben nicht nur Parcour machen, hier ein tolles Bild von Alex Schauer aus Wien – wobei das Bild nicht aus Wien ist 😉

 

Foodporn vom Feinsten gibt es (auch in echt natürlich) von diefettekuh aus Köln. Eines der besten Lokale, die ich kenne, immer wieder einen Besuch wert in Köln! Bei Instagram gibt es unter anderem die Burger der Woche, dieses Mal mit Lammpastrami, Feigenmarmelade, Zucchini Pickles und Tandoori Yoghurt. Hunger? Ich auch. Und mit dem Bild noch viel mehr…

 

Ich war natürlich auch schon in der Fetten Kuh und hab drüber gebloggt 😉

Apropos Essen, jetzt werfe ich doch ein eigenes Bild dazwischen, das auf meinem zweiten Instagram Account ist, wo es #foodkoma gibt!

 

Im Ganzen sah der Teller übrigens so aus:

Das war in der Taverna Yol im Stuttgarter Westen, ein türkisches Restaurant mit lecker Essen, über das ich auch im Testblog was geschrieben habe.

Doch genug von mir, jetzt schauen wir nochmal zur Sächsischen Schweiz, wo Christoph ein tolles Bild von der Basteibrücke bei Instagram eingestellt hat:

 

Auch Robin Oelschlegel kann ich nur erneut empfehlen, ich hoffe, er entschliesst sich, meiner Interviewanfrage zuzustimmen. Hier nochmal ein tolles Bild aus Berlin:

 

Und natürlich dürfen Baumbilder nicht fehlen in dieser Vorstellung von schönen Instagram Bildern. Das folgende habe ich bei Josef Schuler, einem Landschaftsfotografen entdeckt:

 

Zum Abschluss der Bilder einzelner Personen eine tolle Spiegelung von Samuel Taipale aus Norwegen. Wer will da nicht hin, wenn er so etwas grandioses sieht?

 

No better place to wake up at😍🙏🏼 @hattvikalodge

Ein von Samuel Taipale (@eljackson) gepostetes Foto am

Herzlich gelacht habe ich – um zum Abschluss wieder einen Account vorzustellen, der Bilder von anderen Instagramern teilt – bei diesem Bild von Jim Lawrence, das über Master Shots in meine Timeline gespült wurde.

 

Interview mit Michèle Lichte von IG4Business

Instagramerin Michèle Lichte

Instagramerin Michèle Lichte

Michèle ist leidenschaftliche Fotografin und eine liebe Freundin, die ich mehrfach auf Barcamps und Bloggerveranstaltungen getroffen habe. Mit den sozialen Medien beschäftigt sie sich seit Beginn intensiv und ist Experte, wenn es um Instagram geht. Michèle Lichte ist die Gründerin der Instagram Community @igersbonn und berät Unternehmen beim Einsatz von Instagram. Sie organisiert Fotowettbewerbe und hält Vorträge und Webinare über „Mobile Photography“.
Außerdem fotografiert und bloggt sie für ihre eigenen Projekte bonnentdecken.de und lichtemomente.eu.

Und ich freue mich, dass sie sich Zeit genommen hat, ein paar Fragen für mich zu beantworten:

Wie viel Zeit verbringst du täglich in etwa mit Instagram?

Da ich das ja beruflich mache natürlich jeden Tag. Ich betreue Accounts meiner Kunden und Reposte jeden Tag ein Bild des Tages bei igersbonn. Meinen privaten Account vernachlässige ich leider in letzter Zeit, aber ich schaue immer wieder rein und like andere Bilder und folge anderen Accounts.

Was gefällt dir besonders bei Instagram?

Ich liebe es und die unterschiedlichen Themenwelten meiner Kunden einzutauchen und bei meinem privaten Kanal viel künstlerische Inspiration bekommen, dort schlummern wirklich sagenhafte künstlerische Bilder.


Welches Equipment nutzt du für Instagram? (Kamera, Smartphone xy, Bildbearbeitung, App für Tags?)

Kamera-App meines Iphones, Snapseed zur Bildbearbeitung und Snug zur Feedgestaltung.

Dein Top Tipp für viele Likes und/oder Follower bei Instagram?

Das ist mir ehrlich gesagt nicht sehr wichtig. Wenn es mir wichtiger wäre, müsste ich regelmäßiger posten zu bestimmten Stoßzeiten.

Generell finde ich die Interaktionen mit anderen Instagramern sehr wichtig (Auf Kommentare antworten, liken und folgen anderer Accounts) – nichts ist verhasster bei Instagram als Arroganz.

Ansonsten kann ich das nur unterstützen was Torsten Maue dazu gesagt hat:
– gute Bilder
– einheitliches Thema
– einheitliche Feedgestaltung (ganz wichtig)
– auf Instawalks gehen
– bei Hashtagchallenges mitmachen von Instagram selbst oder von den igers deiner Stadt


Was ist Dein eigenes Lieblingsbild (also von Dir eingestelltes) bei Instagram?

Ui schwierige Frage, sehr schwierig … hmm spontan fällt mir das Bild meiner Tochter im Moma New York ein.

Aber Ausdruck meiner Fotokunst ist da eher meine #lookupbonn Serie und davon eines vom Posttower oder ein Bild vom Gebäude von Engagement Global im Tulpenfeld.

Kanntet ihr schon das Tulpenfeld in Bonn!? Ich bisher noch nicht. #lookupbonn #lookup #lookupclub #minimal_lookup #igersbonn

Ein von Michèle Lichte (@michelelichte) gepostetes Foto am


Welches Bild hat dir diese Woche von anderen besonders gut gefallen?

Das ist ein Bild von @deichtorhallenhamburg und das wiederum ein #regram von @thisaintartschool. Ein Account dem man unbedingt folgen muss, es werden dort regelmäßig Challenges angeboten und sagenhafte Bilder repostet.


Du hast dich ja dazu entschieden, Instagram auch in beruflichen Bezug zu nutzen und bietest Beratungsleistungen an. Magst dazu noch ein wenig erzählen (wie kam es, was genau bietest an,…)?

Es fing alles mit Instawalks an. Dadurch habe ich viele tolle Instagramer persönlich kennengelernt und habe schließlich @igersbonn gegründet. Durch die Organisation eines Instawalks im Kunstmuseum Bonn wurde mir anschließend dort angeboten den Account @kunstmuseumbonn aufzubauen. Das hat mir ganz viel Spaß bereitet. Ich denke ich habe meinen Job gut gemacht, denn es folgten bald weitere Jobangebote. Auf Instagram habe ich schließlich auch Trajan Tosev kennengelernt. Wie freundeten uns an und beschlossen ziemlich schnell die Instagram Marketing Agentur www.ig4business.de zu gründen.
Wir ergänzen uns perfekt. Trajan kommt aus der Marketing Ecke und ich aus der fotografischen.

Seitdem bieten wir sämtliche Dienstleistungen um Instagram an, unter anderem

  • Workshops wie z.B. Stategieentwicklung, Smartphonefotografie oder generelle Handhabung von Instagram
  • Wir übernehmen die komplette Betreuung von Accounts mit Community Management und Contenterstellung und Contentbeschaffung
  • Influencermarketing und Durchführung von Influencerkampagnen
  • Und natürlich auch individuelle Beratung und Einzelcoachings

Du bist auch bei Instagram? Ich folge Dir schon? Oder auch nicht, aber Du möchtest auch interviewt werden? Dann melde Dich gerne bei mir! Zumindest, wenn es nicht vor allem Bilder von Dir selbst sind, die Du auf Instagram stellst…

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone.  Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Oft mit auf Reisen ist meine Partnerin Gesine, die ebenfalls tolle Instagram Bilder macht (und einige hier im Blog beisteuert). Folgt Gesine doch auch auf Instagram!

Anzeigen:





Faszinierendes Instagram: Meine Woche 4/5-17 mit Interview Torsten Maue

Instagramer: Torsten Maue

Angekündigt hatte ich es ja vor einer Woche, es kam wenig Feedback, aber was solls – ICH liebe einfach Instagram. Und deswegen zeige ich heute, was mir diese Woche gefallen hat.

Und wie ebenfalls angekündigt, gibt es auch ein Interview – und weil er der erste war, der kommentiert hat und dazu auch noch schöne Bilder macht UND eine tolle Aktion ins Leben gerufen hat, ist es Torsten Maue, den ich euch vorstelle. Oder besser: Er sich 😉

Doch beginnen wir mit meiner Woche auf Instagram. Am Wochenende war ich in Wilhelmshaven (frag mal besser nicht, warum ich in der Instagram Story Bremerhaven sagte, wo ich aber auch noch hin will, schließlich hat mein Co-Autor Florian dort schon das Atlantic Sail Hotel und das Klimahaus Bremerhaven vorgestellt). Dort nutzte ich die Zeit am Freitag vor der Welcomeparty für einen kleinen Spaziergang am Meer und am Hafen.

Wilhelmshaven bei Sonnenuntergang

Wilhelmshaven bei Sonnenuntergang

Südstrand bei Sonnenuntergang in Wilhelmshaven

Südstrand bei Sonnenuntergang in Wilhelmshaven

Und natürlich musste ich das Wahrzeichen der Stadt fotografieren und hab das dann auch noch auf Instagram gepackt:

 

Das ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke, die zwischen 1905 und 1907 erbaut wurde. Genutzt wird Sie für Fussgänger und Autos, die aber an einer Ampel warten müssen, denn die wunderschöne Stahlkonstruktion hat nur eine Fahrbahn. Bei Wikipedia findest Du mehr zur Brücke, mehr zu Wilhelmshaven und dem rauen Wetter an der Nordsee auch bei Romy vom Blog Snoopsmaus.

Doch ich will Dir ja meine Woche bei Instagram zeigen und ein Interview mit Torsten."

Geliked habe ich diese Woche auch so einiges, und das ist es, was ich Dir eigentlich hier im Beitrag zeigen will, denn das sind alles Empfehlungen von mir!

Tolle Bilder bei Instagram – geliked KW 4/5 2017

Vorneweg – ich habe bislang keine Möglichkeit gefunden, diese am PC zu finden. Wenn jemand von Euch eine Idee hat, ich wäre sehr dankbar. Da es anscheinend nicht allen klar ist, wo man die Beiträge, die man selbst geliked hat, hier die Minianleitung: App öffnen, auf das eigene Profil gehen, Zahnrad oben rechts anklicken, „Beiträge, die Dir gefallen“ klicken, fertsch 😉 IF kann leider auch kein „Rezept“ mehr erstellen, Zapier scheint unbezahlbar zu sein..

Und wenn ihr den Leuten folgen wollt – einfach auf das Bild klicken, dann auf das Profil und abonnieren.

Doch nun los:

Immer, immer wieder für grandiose Fotos gut ist Benjamin Jaworsky, ein Fotograf aus Berlin, den ich hier auch gerne mal vorstellen würde, jetzt muss ich mich nur trauen, ihn zu fragen 😉

Diese Woche habe ich unter anderem geliked

 

Unschwer zu erkennen, er arbeitet gerne mit längeren Belichtungszeiten.

Aus Leipzig kommt ein schönes Winterbild von Catharina Fischer, die ich seit gut einem Jahr kenne und Dir gerne ans Herz lege:

 

Ok, a last one. Maybe. 😉 Because winter is just gorgeous. ❄️💙❄️

Ein von Catharina Fischer (@catharina_fischer) gepostetes Foto am

Ein tolles Winterbild, ich mag ja Baumbilder selbst auch sehr gerne.

Was ich auch sehr, sehr gerne mag, sind Bilder von Sonnenuntergängen, und so ein sehr schönes hat Selim Aydin veröffentlicht. Und nicht nur dieses eine, schau unbedingt bei ihm rein, wenn Du Sonnenuntergänge oder andere stimmungsvolle Bilder magst.

 

Woher Selim kommt, weiss ich leider nicht, ich verstehe auch nicht, was er unter die Bilder schreibt, außer die Tags – und daher vermute ich, dass er aus Istanbul kommt. Auch eine Stadt, die ich unheimlich gerne mal besuchen möchte. Aber derzeit auch nicht traue :/

Meine liebe Freundin Bianca aus dem Saarland geht gerne Wandern, selbst jetzt im Winter und begeistert mich immer wieder mit Detailbildern von ihren Wanderungen. Irgendwie hoffe ich ja noch, dass sie uns mal auf die Wanderungen auch mit Instagram Stories mitnimmt, mal abwarten 😉

 

Was ich ebenfalls liebe, sind Bilder von Spiegelungen, Sebastian Scheichl aus Salzburg zeigt dir diese Woche hier ein grandioses Foto das beweist, dass die Natur der beste Architekt ist, wie er schreibt!

 

Wo wir bei Sonnenuntergängen waren, einen grandiosen hat auch die liebe Caitlyn eingefangen, hier in Nicaragua:

 

Hanging out on hammocks on our rooftop terrace in Nicaragua… life is good.

Ein von Caitlyn O’Dowd (@theviewfromtheoffice) gepostetes Foto am

Und fast zum Schluss noch ein Bild aus Finnland von Heini Paavola, wieder wunderschöne Stimmung am Abend!

 

Ebenfalls immer wieder grandiose Bilder liefert ein Fotograf, der ebenfalls aus Berlin kommt, aber tolle Bilder aus anderen Städten zeigt (übrigens sehr häufig stimmungsvolle Nachtbilder)!

 

Robin Oelschlegel werde ich auch anfragen, ob er mir nicht einige Fragen wie unten beantworten möchte 😉 Warum er nur 538 Abonennten hat, kann ich beim besten Willen nicht verstehen!

Und zum Abschluss ein Re-Post. Es gibt einige Aggregatoren auf Instagram und dort finde ich tatsächlich eine Menge unglaublich schöner Bilder, daher soll am Ende dieser Serie auch immer ein Re-Post eines Aggregators stehen. Heute ist es:

 

Classic view ❤ Great work by @irina.naymenkoff 🌟👏 #stockholm_insta #sweden_images 👈

Ein von Stockholm Instagram (@stockholm_insta) gepostetes Foto am

Immer wieder tolle Bilder aus Stockholm gibt es dort zu sehen!

Damit beschließe ich die heutigen Vorstellungen, keine Sorge, es kommen noch ganz viele Empfehlungen in den nächsten Wochen!

Wöchentliches Interview mit einem Instagramer: Heute mit Torsten Maue

Instagramer: Torsten Maue

Instagramer: Torsten Maue

Torsten, stell Dich doch bitte in max. drei Sätzen vor:

Mein Name ist Torsten Maue, bin seit rund elf Jahren selbständig als SEO und Social Media-Berater und außerdem als Blogger und Hobbyfotograf unterwegs. Auf Instagram bin ich seit 2012, aber erst seit 2015 nutze ich Instagram wirklich richtig intensiv, mit steigender Tendenz. Wer mich dort sucht, findet mich unter https://instagram.com/torstenmaue

1. Wie viel Zeit verbringst du täglich in etwa mit Instagram?

Oh, das ist schwer zu beantworten, aber eine Stunde verteilt über den ganzen Tag dürfte es auf jeden Fall sein, vielleicht auch mehr. Ich gucke auf jeden Fall zig mal am Tag da kurz rein, like Fotos, kommentiere hier und da und beantworte Kommentare unter meinen eigenen Fotos.

2. Was gefällt dir besonders bei Instagram?

Instagram ist friedlich. Instagram ist nicht wie Facebook oder Twitter. Es ist irgendwie die heile Welt, abseits von Kriegen, Flüchtlingskrisen oder Donald Trump. Und ja, ich brauche das, dieses Abschotten von dem was sonst so in der Welt passiert. Auch dafür liebe ich Instagram. Und natürlich weil man dort auch viele nette Leute kennenlernt, auf Wunsch auch live. Zudem nutze ich Instagram für meine Reiseplanung und finde so passende Motive im Voraus, die ich dann ab und an selbst versuche umzusetzen.

3. Welches Equipment nutzt du für Instagram? (Kamera, Smartphone xy, Bildbearbeitung, App für Tags?)

Also da nutze ich ganz viel:

Die Fotos selbst mache ich entweder mit meiner DSLR (Nikon D5100) oder mit meinen Sony Aufsteckkameras DSC-QX10 und DSC-QX30. Ganz selten mache ich die Fotos auch direkt mit meinem Smartphone (Sony Xperia Z2).

Bildbearbeitung erfolgt entweder am Windows PC mit Picasa oder am Smartphone mit Snapseed oder direkt in der Instagram-App.

Meine Tags verwalte ich mit TagsforLikes Pro. Da habe ich verschiedene Kategorien angelegt, zumeist für meine wichtigsten Reiseziele oder Veranstaltungen. Wenn ich weiß, daß ich demnächst eine Fotoserie zu was anderem Plane, wird dort eine neue Kategorie angelegt, sei es auch nur temporär.

Mit INK361 überwache ich meinen Account aus Statistiksicht. Da sehe ich die Entwicklung der Likes und Kommentare von Monat zu Monat. Der kostenlose Basisaccount dürfte dort für die meisten wohl ausreichend sein, für mich ist er es.

4. Dein Top Tipp für viele Likes und/oder Follower bei Instagram?

Oh, da gibt es so viel zu sagen bzw. schreiben. Das Wichtigste vorab: vernünftige, schöne Fotos veröffentlichen. Also Fotos die etwas aussagen, Fotos, die man sich wirklich gerne anschaut. Keine verwackelten, viel zu dunklen und unscharfen Fotos, wo man sich dann fragt, ob der Instagramer gerade stockbesoffen ist.

Es ist auch ratsam sich mal hinzusetzen und über ein Konzept für den eigenen Account nachzudenken. Ich zum Beispiel bin inzwischen soweit nur Fotos zum Thema Reise zu veröffentlichen. Fotos, wo ich selbst drauf bin gibt es da vielleicht 3-4 x im Jahr zu besonderen Anlässen. Vieles andere lasse ich auch einfach weg, weil es nicht mehr ins Konzept passt. Es gibt Leute, die veröffentlichen ausschließlich in schwarz-weiss, andere machen um jedes Foto einen bunten Rahmen, andere zeigen nur Fotos von ihren Katzen, von ihrem Essen usw. Egal für was man sich aber entscheidet, man sollte es konsequent durchziehen, denn nur so bekommt man genau die Follower, die sich für das jeweilige Thema interessieren.

Regelmäßig posten, bei anderen kommentieren und liken und auf selbst erhaltene Kommentare reagieren – das alles sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Und weil ich gerade selbst wenig reise, der Winter ist keine Reisezeit für mich, gibt es aktuell halt ausschließlich Fotos aus Magdeburg und die kommen bei meinen Abonnenten sehr gut an. 🙂 So mache ich meine Heimat zum potentiellen Reiseziel für andere.

Hilfreich kann auch sein an sogenannten Instawalks teilzunehmen. Da treffen sich Instagramer und gehen gemeinsam auf Fototour. So etwas gibt es in vielen größeren Städten und zweimal jährlich findet das World Wide Instameet (#WWIM) statt, wo sich weltweit an einem Wochenende Instagramer treffen und auf Fototour gehen. Meine Teilnahme im Frühjahr 2016 hat mir nicht nur rund 40 neue Abonnenten verschafft, sondern auch zwei der fünf Fotos mit den meisten Likes aller Zeiten in meinem Account, stammen von dem Wochenende.

5. Was ist Dein eigenes (selbst eingestelltes) Lieblingsbild bei Instagram?

Das ist echt fies, so etwas zu fragen. Natürlich mag ich alle meine Fotos, sonst hätte ich sie nicht veröffentlicht. Ich schmeiße hier mal ein Foto aus Merseburg in den Raum, auch wenn mir die Auswahl echt schwer fällt.

 

Gestern war ich in Merseburg, einer Stadt im südlichen Teil von Sachsen-Anhalt. Hier fließt die Saale durch. Auf dem Foto ist der Merseburger Dom-Schloss-Blick zu sehen. Ganz rechts sieht man den Turm der Neumarktkirche Sankt Thomae. Die Türme in der Mitte gehören zum Schloss Merseburg und ganz links sieht man die Türme des Merseburger Doms. #Merseburg #Sachsenanhalt #Deutschland #Germany #Saale #meindeutschland #igtravel #diewocheaufinstagram #bestgermanypics #germanvision #wanderlust #igersgermany #ig_germany #igersdeutschland #ig_deutschland #instatravel #travelgram #travelblogger #reiseblogger #Kurzurlaub #travelphotography #Dom #church #cathedral #schlossmerseburg #zamek #landscapelovers #liveauthentic #loves_united_germany #srs_germany

Ein von Torsten Maue (@torstenmaue) gepostetes Foto am

Der Fotostandort ist sogar mittels Wegweiser vor Ort ausgewiesen.

6. Welches Bild hat dir diese Woche von anderen besonders gut gefallen?

Das ist fast so schwer zu beantworten wie die Frage zuvor. Ich empfehle hier aber mal dieses Foto vom Tino:

Gab diese Woche (und auch die Wochen davor) viele andere richtig schöne Fotos, aber ich darf ja nun mal nur eines empfehlen. Also falls das wer von meinen Instagramabonnenten liest: seid bitte nicht böse, daß ich nicht euer Foto ausgewählt habe, ich durfte nur eines benennen.

7. Du hast ja die Aktion 99instagramer ins Leben gerufen. Magst dazu noch was sagen?

Danke, daß du mich das fragst. Ja, das ist ein Account der wöchentlich den Besitzer wechselt und das 99 Wochen lang. Irgendwann Anfang Mai 2017 ist dann Schluß, dann sind die 99 Wochen voll. Bis dahin haben die Personen, die den Account je eine Woche lang betreuen die Gelegenheit so auf sich und ihren eigenen Account aufmerksam zu machen. Drei Wochen sind übrigens noch zu besetzen, also falls jemand Lust haben sollte… 😉 Auf www.99instagramers.de gibt es nähere Infos dazu. Den Instagramaccount findet man unter https://instagram.com/99igers/

Nicht nur, aber auch für kleine Accounts ist das die Möglichkeit etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Danke, Torsten für Deine ausführlichen Antworten! Und Tino hat direkt einen Abonnenten mehr, danke für die Empfehlung 😉

Das soll es für heute gewesen sein.

Du bist auch bei Instagram? Ich folge Dir schon? Oder auch nicht, aber Du möchtest auch interviewt werden? Dann melde Dich gerne bei mir! Zumindest, wenn es nicht vor allem Bilder von Dir selbst sind, die Du auf Instagram stellst…

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone.  Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Oft mit auf Reisen ist meine Partnerin Gesine, die ebenfalls tolle Instagram Bilder macht (und einige hier im Blog beisteuert). Folgt Gesine doch auch auf Instagram!

Anzeigen: