Papenburg – nicht nur der Meyer Werft wegen einen Besuch wert

Eine etwas größere Behausung in der von-Velen-Anlage

Klar, die Meyer Werft ist das bekannteste Zugpferd der schönen Stadt Papenburg. Über die Meyer Werft hatte ich Dir aber ja schon hier berichtet, als mein Co-Autor Florian, der gerade übrigens von der Meyer Werft in Turku berichtete, mich durch die Werft führte. Auch bei meinem letzten Besuch in Papenburg vor einigen Wochen durfte ein Besuch der Werft natürlich nicht fehlen, doch diesmal startet der Besuch schon mal ganz anders – stilgerecht geht es mit Schiff zur Werft! Und nicht mit irgendeinem Schiff, sondern mit der

Gesine von Papenburg

So alt die Gesine von Papenburg aussieht – tatsächlich wurde sie erst 1985 von Auszubildenden der Meyer Werft gebaut! "Der „Freundeskreis Gesine von Papenburg e. V.“ betreibt diesen schönen Nachbau eines stolzen Seglers – und wir sind damit vom Hafen Papenburg bis zur Meyer Werft und zurück geschippert.

Die Gesine von Papenburg, nachdem wir wieder zurück im Haffen von Papenburg sind im schönsten Abendlicht

Die Gesine von Papenburg, nachdem wir wieder zurück im Hafen von Papenburg sind im schönsten Abendlicht

Die Gesine von Papenburg kannst Du mieten, entweder für längere Touren mit 11 Freunden*Innen, oder für insgesamt bis zu 23 „Mann“ für eine Tagestour. Keine Sorge, das Segeln und Navigation übernehmen die Mitglieder des Freundeskreises, so dass ihr die Fahrt in aller Ruhe genießen könnt.

Kojen in der Gesine von Papenburg

Kojen in der Gesine von Papenburg

Viel Platz für gemeinschaftliche Aktivitäten unter Deck auf der Gesine von Papenburg

Viel Platz für gemeinschaftliche Aktivitäten unter Deck auf der Gesine von Papenburg

Schon die Ausfahrt aus dem Papenburger Hafen ist jedoch gar nicht einfach, denn erst muss die Eisenbahn- und die Autobrücke hochgeklappt werden, damit das große Schiff hier überhaupt raus kommt. Dann geht es durch den Kanal, der

Meyer Werft Papenburg

entgegen, wo bereits dahinter einer der neuen Ozeanriesen vor Anker liegt, die Genting Dream.

Anfahrt auf die Meyer Werft mit Kran und der Genting Dream

Anfahrt auf die Meyer Werft mit Kran und der Genting Dream

Die Genting Dream ist das aktuelle Schiff, das die Meyer Werft mittlerweile verlassen hat. Gebaut für den asiatischen Markt liegt sie hier noch ruhig und fast fertig am Anleger mit ihren 335 Metern Länge und stolzen 19 Decks.

Genting Dream in der Meyer Werft Papenburg

Genting Dream in der Meyer Werft Papenburg

Wir laufen einmal quer über das Werftgelände, natürlich nicht ohne den obligatorischen Sicherheitshelm aufzuziehen, den Du außerhalb des reinen Besucherzentrums brauchst.

Das neue Besucherzentrum habe ich Dir ja schon im oben verlinkten Beitrag beschrieben, so dass wir direkt dorthin gehen könne, wo Du sonst nicht so einfach hin kommst – runter in der Halle, in der die Ozeanriesen tatsächlich gefertigt werden.

Und hier lasse ich einfach die Bilder sprechen, einverstanden?

So sieht ein Schiff während des Baus aus - zusammengesetzt wird später

So sieht ein Schiff während des Baus aus – zusammengesetzt wird später

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Mächtig. Einfach nur mächtig ist der Eindruck, den das Ganze auf mich macht! Das ist übrigens die Norwegian Joy, die hier gerade gebaut wird.

Dann geht es wieder raus und ich starre nochmal fasziniert den Schiffskran an,

Schiffskrahn in der Meyer Werft

Schiffskrahn in der Meyer Werft

dann geht es zurück mit der Gesine von Papenburg, zurück in den Hafen. Und dann in unser Hotel dieser Pressereise, das

Hotel Alte Werft in Papenburg

Gerade mal 21 Jahre ist es alt, das Hotel Alte Werft, das teilweise aus der einer ehemaligen Maschinenbauhalle der Meyer Werft besteht. In dem Teil kannst Du heute lecker speisen.

Ehemalige Maschinenbauhalle der Meyer Werft, jetzt Speisesaal und Bar des Hotels Alte Werft Papenburg

Ehemalige Maschinenbauhalle der Meyer Werft, jetzt Speisesaal und Bar des Hotels Alte Werft Papenburg

 

Spannend ist die Küche im Hotel Alte Werft, die gewollt vielfältig und experimentell ist. Internationale wilde Mischungen gibt es hier auf Wunsch, wir konnten das schon nachmittags auf einen Snack erfahren,

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auch abends gibt es an heute spannende Kreationen aus dem arabische und asiatische Raum.

Die Zimmer im Hotel Alte Werft sind groß, ich war in einem der angebauten Türme untergebracht.

Blick in mein Zimmer im Hotel Alte Werft in Papenburg

Blick in mein Zimmer im Hotel Alte Werft in Papenburg

Und das große Bett lädt zum erholsamen Schlaf ein – und das Fenster lässt sich auch endlich mal ganz öffnen.

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Doch mein Highlight ist natürlich, mal wieder, der Burger 😉

Burger im Hotel Alte Werft, Gewinner des Burgerwettbewerbs

Burger im Hotel Alte Werft, Gewinner des Burgerwettbewerbs

Direkt an das Hotel angeschlossen ist die Stadthalle, die Platz für Veranstaltungen bis zu 1.000 Personen bietet.

Im Theater hier lernen wir auch Werftkapitän Wolfgang Thoss kennen, der uns mit seinen Geschichten begeistert.

Werftkapitän Wolfgang Thoss

Werftkapitän Wolfgang Thoss

Die Disney Dream war das erste Schiff der Meyer Werft, auf dem er alleine der Kapitän war, doch schon seit 1983 fährt er zur See, für die Meyer Werft ist er genauso lang tätig, wie es das Hotel Alte Werft gibt, also ebenfalls seit 1995 – aber das ist reiner Zufall.

Wusstest Du, dass es das Navigationssystem der über 300 Meter langen Schiffe erlaubt, auf 3 cm genau zu navigieren? Dass so ein Schiff rückwärts über die Ems fährt?

Wir haben knapp eine Stunde mit ihm – und die Zeit verinnt nur so!

Was sonst noch so geschah im Hotel Alte Werft? Wir lernen noch so einiges wissenswertes über die

Stadt Papenburg

Papenburg besteht nicht nur aus der Meyer Werft – und das will uns die Stadt zeigen! Wusstest Du, dass 80 % aller in Deutschland verkauften Kräuter aus Papenburg kommen? Ich nicht… Doch nicht nur das – auch 40 % aller Gurken werden aus Papenburg geliefert. Verantwortlich hierfür ist die Gartenbauzentrale eG Papenburg, ein Zusammenschluss von rund 50 selbstständigen Gartenbaubetrieben.

Das und vieles mehr erfahren wir in den nächsten Tagen, sei es hier im Hotel Alte Werft und auf dem Schiff Brigg Friederike, ein Museumsschiff in einem der Kanäle von Papenburg, das als Außenstelle der Touristeninformation dient.

Die Brigg Friederike vor dem Papenburger Rathaus

Die Brigg Friederike vor dem Papenburger Rathaus

Kai-Olaf Nehe ist der Geschäftsführer von Papenburg Marketing, eine privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft zur Vermarktung von Papenburg, die die vormals städtische Papenburg Touristik übernommen haben. 10 Träger sind es, die nicht ausschließlich Marketing für den Tourismus machen möchten, sondern auch Standortmarketing, um Mitarbeiter nach Papenburg zu ziehen sowie für die Einwohner von Papenburg.

Apropos Standort Marketing: Papenburg ist nicht „sexy“. Das behauptet keiner. Aber Papenburg ist schön. Eine Stadt, in der man entschleunigen kann. Eine Stadt, in der eine Familie in Ruhe leben kann, in der Kinder in schöner Umgebung aufwachsen können. Und Papenburg als Familienstadt zu vermarkten, ist einer der Aufgaben von Papenburg Marketing. Papenburg sucht derzeit vor allem Ingenieure (die Meyer Werft steht in Konkurrenz mit Airbus als weiteren attraktiven Arbeitgeber im Norden und mit den Automobilbauern südlich), Ärzte, Pflegepersonal und Lehrer.

Um Papenburg attraktiver zu machen, lässt sich Papenburg Marketing so einiges einfallen. Die Kür des Burgermeisters zum Beispiel: Bürgermeister aus der Gegend traten hier gegeneinander an mit einer Eigenkreation eines Burgers. 2017 wird vom 11. -13.08. das erste Ballon-Festival stattfinden – drei Tage lang kannst Du dann auf Ballonen statt Kreuzfahrtschiffen mitfahren, und natürlich gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Open-Air Konzerten und abendlichen Partys im Hafen.

Ein Plan für die Zukunft ist das Anbieten von Kanutouren durch die Kanäle der Stadt – wir haben das mal getestet und für lustig befunden. Lustig? Jep! Die Brücken über die Kanäle sind niedrig. Sehr niedrig. Das heißt sich im Kanu bücken. Teilweise bis ganz zum Liegen, um drunter durch zu kommen.

Die Kanutour ist eines der Beispiele, wie das „Maritime“ der Stadt weiter gestärkt werden soll.

Papenburg war früher einmal das Armenhaus der Region – heute gilt es als Musterschüler mir einer Arbeitslosenquote von lediglich 4,5 %. Um einen tieferen Einblick in die Vergangenheit dieser Stadt zu bekommen, haben sich unsere Gastgeber etwas besonderes ausgedacht: Wir gehen auf Zeitreise mit Oldtimern

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von-Velen-Anlage in Papenburg

von-Velen-Anlage in Papenburg von außen

von-Velen-Anlage in Papenburg von außen

Hier erwartet uns Ludger Stukenborg, der uns über die von-Velen-Anlage und die durch die Geschichte der Stadt Papenburg führen wird. Begrüßt werden wir standesgemäß mit einem kräftigen

„MOIN“

dann geht es auf die von-Velen-Anlage.

Die Geschichte Papenburgs beginnt 1631 als Dietrich von Velen das „Gut Papenburg“ erwarb und im Anschluss zur Erschließung der Moore, die zum Leben so eigentlich nicht geeignet waren, ermöglichte. Jeder, der bereit war, hier zu leben, erhielt eine Fläche von 50×400 Meter, eine sogenannte Plaatze. Damit verbunden war auch das Fischrecht, das auch heute noch eifrig in Papenburg ausgeübt wird.

Zur Entwässerung der Moore wurden Kanäle gezogen, auf denen dann auch der hier gestochene Torf abtransportiert werden konnte. Die ersten Behausungen hier waren sehr schlicht, viel Geld war mit Torf stechen nicht zu verdienen.

Eine der ersten Behausungen im Gut Papenburg der Torfstecher

Eine der ersten Behausungen (Nachbau) im Gut Papenburg der Torfstecher

In diesen Behausungen wurde sitzend geschlafen, schon alleine der Dämpfe wegen, die sich am Boden ansammelten. Mitbewohner im Haus waren Schafe, die auch als Bioheizung dienten. Was mich daran erinnert, dass mein Vater immer sagte:

Es ist noch niemand erstunken, aber schon viele erfroren.

Passt hier irgendwie…

Torf stechen war beschwerlich und nur in der Zeit von etwa 15.04. bis ca. 15.07. möglich, da der Torf anschließend 2-3 Monate trocknen muss. Es bleibt nicht nur reine Theorie, Ludger Stukenborg zeigt uns auch, wie Torf gestochen wurde.

Ludger Stukenborg beim Teerstechen in der von-Velen-Anlage in Papenburg

Ludger Stukenborg beim Torfstechen in der von-Velen-Anlage in Papenburg

Wer nach einigen Jahren etwas Geld ansparen konnte und es nicht versoffen hatte (ein massives Problem zu dieser Zeit), der vergrößerte sich mit einer neuen, größeren Bleibe.

Eine etwas größere Behausung in der von-Velen-Anlage

Eine etwas größere Behausung in der von-Velen-Anlage

Nicht nur zur Geschichte Papenburgs erfahren wir hier einiges, sondern auch, wie ein Moor entsteht und warum das so tückisch ist. Mooraugen reichen bis zum Grundwasser, in dieser Gegend so rund 8 Meter tief. Von außen kommt hohes Gras, das beim Absterben in die Mooraugen fällt. Dadurch erhöht sich die Schicht am Boden eines Moorauges pro Jahr um ca. 1-2 mm. Es wird immer unkenntlicher – und wer einmal rein tritt, wird selten freigelassen!

Wir erfahren noch, dass die Papenburger früher unter holländischer Flagge fuhren und politisch neutral waren. Als Holland in den Unabhängigkeitskrieg reingezogen wurde, erinnerte sich der Bischof von Münster an seine Papenburger und ließ sie unter seine gelb-rot-blauen Flagge fahren.

Nachdenklich, aber hungrig kehren wir gegenüber der von-Velen-Anlage mit leckeren Buchweizenpfannkuchen bevor es wieder mit den Oldtimern weiter geht zu einem weiteren Highlight bei Papenburg, dem

ATP Prüfgelände Papenburg

Wohl alle großen Automobilhersteller und Zulieferer nutzen das ATP Prüfgelände für Tests. Die Abschnitte auf den verschiedenartigstens Teststrecken haben teilweise lustige Bezeichnungen, Kopfnicker, Seitenschaukeln sind nur zwei davon. Es hat Schanzen zum Abheben, Senkungen, unterschiedlichste Strassenbeläge und Wasserstrecken.

Doch jetzt kommt der Haken – gerade weil hier alles getestet wird und das auch in frühen, aber auch späten Entwicklungstadien, darf nichts, was hier zu sehen ist, nach draussen dringen. Für uns (und andere Besucher, die hier selten zugelassen sind, wenn sie nicht im Testauftrag hier sind) heißt das: Fotoapparate und Handys am Empfang abgeben, nichts, was Bilder machen kann, darf mitgenommen werden. Schade.

Wir erhalten am Ende eine DVD mit, auf der Informationen und Bilder sein sollen, die wir verwenden können – aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Laufwerk für diese Technik hatte :-p Daher leider ohne.. Aber spannend ist es dort, wir machen auch eine Rundfahrt auf der großen Runde, auf der die Dauertests gefahren werden. Mehrere Spuren hat es hier, auf denen mit unterschiedlichen Mindest- und Höchstgeschwindigkeiten gefahren werden darf und machen dabei auch Bekanntschaft mit den bereits erwähnten Kopfnickerstrecken und Sieitenschaukeln… Die Testfahrer tun mir an dieser Stelle echt leid.

Nach der Teststrecke geht es zurück zum Hotel, den oben schon gezeigten Burger verdrücken. Abends steht noch ein gemütliches Grillen zum Ausklang auf dem Programm, bei dem wir auch Hennings Yacht Vertrieb anschauen, der uns freundlicherweise auf seinem Gelänge zum Grillen einlädt.

Hier kannst Du nicht nur neue Yachten, sondern auch gebrauchte Yachten erwerben – und die Kunden kommen offenbar gerne wieder, einige lernen an diesem Abend kennen, die zum Hafenfest von Papenburg, das zeitgleich mit unserem Besuch stattfindet, an dem Anleger des Unternehmens ihre Yacht festgemacht haben. Über 550 Yachten wurden hier in den letzten Jahren verkauft.

 

 

Fazit zu Papenburg

Papenburg überrascht! Als Heimat der Meyer Werft wohlbekannt, ist das bei langem nicht alles, was die Stadt zu bieten hat. Nicht nur, dass Papenburg rund 3.000 Gästebetten hat und die zweitgrößte mittelgroße Stadt in Niedersachsen an der Anzahl der Übernachtungen gemessen (nach Celle) ist, auch sonst gibt es hier eine Menge überraschendes. Die von-Velen-Anlage beispielsweise will ich nochmal in Ruhe besichtigen, denn dafür braucht es mehr Zeit als die eine Stunde, wenn ich mich in die Geschichte der Stadt vertiefen will. Auch zum Wohnen scheint es hier toll zu sein, wer möchte nicht Wasser überall um sich herum haben (ja, ich liebe Wasser!). Und auch die Nähe zu Groningen (45 Minuten mit dem Auto) hat seine Vorteile – ich sag nur sonntags shoppen 😉

Offenlegung: Ich wurde zu der Pressereise von der Papenburg Marketing GmbH eingeladen, die zusammen mit der Agentur John Will Kommunikation dieses schöne Programm auf die Beine gestellt hat. Vorgeschrieben, was oder wann ich berichten soll oder auch ob und worüber, hat mir dabei keiner. Sonst hätte ich die Reise auch nicht angetreten.
Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Ab und an nehme ich euch auch auf Instagram (s. o.) mit Stories mit 😉 Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch!

Veröffentlicht von Hubert Mayer

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2 Kommentare

  1. Groningen ist wirklich toll, aber auch Winschoten mag ich sehr gern.
    Aber sonst lass die Emsköppe doch mal Emsköppe sein und fahr über die Grenze nach Ostfriesland – da ist es viel schöner. Das Moor viel mooriger, das Jammertal z.B. ist sehr schön. Und die Leute sind netter. Und die Frauen schöner, fast so schön wie die Kühe 🙂

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