#ITBBerlin – Mein erstes Mal auf der Touristikmesse: Geflashed, inspiriert, Netzwerk ausgebaut

Eingang Messe Süd zur ITB 2014

Samstag auf dem Weg zu meiner ersten ITB lese ich: „Wenigstens treffe ich da nicht auf die Bettelblogger“ – so in etwa schrieb wieder einmal provozierend Torsten. Meint er wohl mich damit? Was genau sind eigentlich Bettelblogger?

Eigentlich geht es um Kooperationen – und genau dazu werde ich hier auch ein wenig schreiben, denn vielleicht willst Du als Leser auch wissen, was es eigentlich heißt, wenn unter dem Artikel in einem Blog steht:

  • „Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit xyz“
  • „[… ] mit Unterstützung von zyx“
  • „ABC hat mich auf meiner Recherchereise unterstützt“
  • „Sponsored by… „

Was das bedeuten kann, erläutert dieser Artikel, in dem ich von meinen Erfahrungen von meiner ersten ITB berichte.

Anreise – Sorgen und „Ängste“

Los ging es Dienstag – mit einem selbst gezahlten Flug, der schon vergnüglich begann, da sich am Stuttgarter Flughafen gleich vier Reiseblogger(innen) trafen – alle auf dem Weg zum selben Flug Richtung Berlin. Alle auf dem Weg zur ITB, der weltweit größten Tourismusmesse. Rund 300 Reiseblogger waren neben althergekommenen Pressevertretern akkreditiert – und ich einer davon. Gespannt war ich, neugierig – und ein wenig, ja, schon ein wenig besorgt. Wie werde ich dort angenommen?
Angenommen mit meinem gerade einmal rund 10 Monate alten Blog? Nehmen mich da die Agenturen, Veranstalter und Destinationsvertreter ernst? Und was ist mit den anderen Reisebloggern? Menschen, die am Tag mehr gelesen werden als ich mit diesem Blog im Jahr?

Ich nehme es mal vorweg – es war idiotisch und unnötig, mich darum zu sorgen.. Aber lass mich die Geschichte chronologisch weiter erzählen..

Pressegespräch bei Air Berlin…

Vom Flughafen ging zum Pressegespräch bei AirBerlin, wo wir einiges zur Kooperation von Etihad und AB, zum geplanten WLAN an Board der Air Berlinflotte (Ausbau ab 2. Jahreshälfte 2014 bis in etwa 3 Jahren, es kommt kein Telefonmodul (Danke!) und ob es kostenpflichtig wird oder nicht, das ist noch in Verhandlung) und dem bevorstehenden Abschluss im April der Umrüstung der Business Class auf FullFlat Sitze erfuhren. Mit letzterem ist Air Berlin dann die einzige deutsche Fluggesellschaft, die in der Business ausschließlich FullFlat Sitze hat. Die Sitze wurden übrigens gebraucht von Etihad „günstig“ eingekauft, die selbst auch umrüsten.

Nach etwa einer Stunde eilte ich weiter zu meiner riesigen Wohnung, die ich dankbarerweise von HouseTrip gestellt bekommen habe. Zwei Schlafzimmer, luxuriös und stilvoll eingerichtet, große Küche, Badewanne und Dusche. Ein Genuß. Mein Highlight war aber die Matratze – ich habe selten so bequem gelegen. Ohne Spass. Habe sogar das Laken kurz runter gemacht um zu sehen, was das für eine Matratze ist – leider keine Kennzeichnung.

Wohnung von HouseTrip

Auch sehr nett, im Umkreis von 200 m gibt es einen Lidl und einen Kaiser, Metzger, Apotheke, Döner – und dieses gemütliche Cafe in der Marienthaler Strasse (wenige Meter entfernt von der Kreuzung zur Hufelandstrasse), in dem ich gerne meinen Kaffee getrunken und einen leckeren Schokocrossaint verdrückt habe. Und mich am Samstag auch ein wenig festgequatscht habe 😉

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Gerne würde ich euch die Wohnung mit eigenen Bildern zeigen – das wurde jedoch nicht gewünscht, so müssen Dir die Bilder auf der Website von HouseTrip zu dieser tollen Wohnung im Stadtbezirk Prenzlauer Berg ausreichen.

Erinnert ihr euch noch an die Bettelblogger Frage zu Beginn? Ja, ich habe nichts für die Unterkunft gezahlt und ich bin HouseTrip für diese Unterstützung sehr dankbar – doch die haben mich gefragt, ob ich das machen möchte und den Aufenthalt an keinerlei Bedingung geknüpft. Naja, nur an einen Wunsch – ich möge doch mir den Dienstagabend freihalten zum

HouseTrip Bloggerdinner

Und so traf ich schon am ersten Abend auf alte Bekannte aus der Ecke von Stuttgart und auf viele neue Gesichter aus Deutschland und Frankreich. Dieses Bloggerdinner fand im Privatrestaurant Eulenspiegel statt – ein Restaurant, das sich sonst oft Promis mieten, um unter sich zu bleiben.

Privatrestaurant Eulenspiegel

Privatrestaurant Eulenspiegel

Das Eulenspiegel ist echt ein sehr nettes Restaurant, mir hat es dort sehr gut gefallen – aber schlechte News, wenn Du da rein willst, musst Du es ganz mieten.

Blogger aus Frankreich und Deutschland

Blogger aus Frankreich und Deutschland

Bar im Eulenspiegel

Bar im Eulenspiegel

Ryan, der PR Direktor von HouseTrip, sass neben mir und ich kann euch sagen, das ist ein verdammt netter, unterhaltsamer Kerl! Wurde das eine Werbeveranstaltung, bei der wir irgendwie beeinflusst wurden? Nein, seine Ansprache ging keine fünf Minuten – ansonsten hieß es gemütlich plaudern und das sehr leckere Essen genießen.

Wobei – erst gab es Fingerfood,

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später dann ein Drei-Gänge-Menü, das jeder sich vorher auswählen konnte. Für mich war das:

Verantwortlich für die Organisation war Michael Kwast, dem ich neben Ryan hier meinen ausdrücklichen besonderen Dank aussprechen möchte!

Danke für die Unterkunft, danke für das extrem leckere Essen – und danke für die tollen, angenehmen Gespräche, die sich so lange hinzogen, bis wir uns zu einem verfrühten Aufbruch zwangen – wollten wir doch noch auf die

Travel Massive Berlin Party

Mit dem Taxi düsten wir quer durch die Stadt zur Party von Travel Massive Berlin in der Platoon Kunsthalle Berlin.

Voll war es da und schnell sahen wir bekannte Gesichter –  persönlich bekannt, oder aber auch von den Bildern. Bildern, die ihre Blogs zieren oder als Avatar bei Twitter. Schon da kam schnell ein Zugehörigkeitsgefühl auf, ein Gefühl der Nähe zu gleichgesinnten, so dass meine weit oben geschilderte Angst bzw. die Selbstzweifel zumindest in Bezug auf die anderen Blogger schnell verschwanden.

Irgendwann sehr spät nachts kam ich dann nach einem kurzen Dönerstopp in meiner Wohnung an und fiel in einen verdienten tiefen Schlaf. Doch nach wenigen Stunden war es soweit, mein Wecker sollte klingeln zum

1. ITB Tag

Da war es wieder, meine Zweifel. Wie komme ich den Destinationen zurecht? Mit den Agenturen?

Tatsächlich hatte ich Vorfeld, als alle sagten

a) als Reiseblogger musst du auf die ITB und
b) Du musst gaaaaanz viele Termine machen,

mir vorgenommen, nur a) zu befolgen. Und so hatte ich nur eine Person angeschrieben, mit der ich schon vor Zeiten meines Reiseblog Kontakt hatte, da ich sie gerne kennenlernen wollte – das war das einzige Treffen, das nicht zustande kam, da sie sich nicht wie vereinbart meldete…

Mit der S-Bahn ging es zum Messegelände, das mich dann noch mit seiner Weitläufigkeit erschlagen sollte.

Eingang Messe Süd zur ITB 2014

Eingang Messe Süd zur ITB 2014

Und so hatte ich für diesen Tag mir nur eine Guided Tour gegönnt und zwei Termine – einmal mit einer Agentur, die auf mich zugekommen war, da ich mich mit meinem Profil bei der ITB registriert hatte und einmal mit

Irland

Und was soll ich sagen – da war dann auch meine zweite Angst danach verflogen. Beides waren sehr nette Gespräche bei denen ich mir kein Ziel gesetzt hatte, einfach mal kennenlernen, wenn es passt, kommen wir schon zu einer Zusammenarbeit, die für beide nützlich ist. Und beide Gespräche verliefen sehr angenehm, ich gab offen meine Unsicherheit und meine (in diesem Blog noch) niedrigen Besucherzahlen zu – und keiner störte sich daran. Was sich daraus entwickelt – das lest ihr vermutlich im Herbst und hoffentlich nächstes Jahr zum St. Patrick’s Day 🙂 – das wird, wenn es nicht noch schief läuft, eine tolle Kooperation mit dem irischen Fremdenverkehrsamt.

Die Abendplanung war anstrengend, sollte es doch..

an diesem Abend sowohl die iambassador-Party im stylischen 25h-Hotel geben als auch den kanarischen Abend im Wintergarten des KaDeWe – ich war dann erst kurz auf der iambassador-Party, dann bei den Kanaren. Dort rechnete ich eigentlich mit Fingerfood / Tapas – doch es sollte anders kommen…

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Du ahnst es schon – auch an diesem Abend wurde es spät, aber ich kam pappsatt und erfreut von netten Gesprächen nach Hause… Auch am nächsten Morgen war ich entsprechend müde, doch das konnte mich nicht abhalten vom

2. Tag ITB Berlin

Ich mag jetzt nicht alles groß noch ausschmücken, aber es war ein sehr angenehmer Termin mit einer Agentur auf dem Programm gestanden, die eine meiner Lieblingshotelgruppen betreut, später dann ein sehr nettes Meet & Greet der PDRB am Stand von Flandern.

2014-03-05_1394033746Hier wurden wir köstlichst verpflegt, konnten Kooperationen besprechen (und ich hab es nicht mal geschafft, mit einem der anwesenden Mitarbeiter zu sprechen :/) und uns untereinander besser kennenlernen.


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Von dort ging es schon hektisch weiter zur Pressekonferenz der Balearen, die es sich auch nicht nehmen ließen, uns zu verwöhnen. Von allen vier Inseln (Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera) waren Köche da, die uns Seafood zubereiteten… einfach unglaublich!

2014-03-06_1394115727 2014-03-06_1394115837So gestärkt ging es zur nächsten Veranstaltung, vor der ich wieder ein wenig Bammel hatte – das

Bloggerspeeddating

Vor der ITB konnte man sich dazu anmelden und versuchen, Termine zu vereinbaren. Die Hälfte meiner Termine habe ich angefragt, die andere Hälfte wurde von den Destinationen, Agenturen bzw. Unternehmen bei mir angefragt.

Doch wie sollte ich in gerade mal 8 Minuten mit all meiner Unsicherheit diese überzeugen, dass sich eine Kooperation bzw. zumindest ein weiteres Gespräch mit mir lohnt? Sind die denn vorbereitet? Was erzähl ich denen? All das waren Fragen, die mir vor dem Bloggerspeeddating durch den Kopf schossen. Und dann stand ich da vor dem Raum, unterhielt mich mit anderen Kollegen(innen) – und wurde schon da zu einem Bloggertreffen am Wörthersee eingeladen. Das stärkte dann mein Selbstbewusstsein wohl – und das Speeddating lief unerwartet locker ab. Alle Gesprächspartner waren toll vorbereitet und zeigten großes Interesse an mir und diesem Blog.

Trotzdem fragte ich mich, ob das da alles Ernst gemeint war, worüber gesprochen wurde – und die jetzt nach der ITB stattgefundenen „Gespräche“, genauer: Der Austausch per E-Mail zeigen mir, dass dem so ist. Das hatte ich so gar nicht erwartet – aber Du kannst Dich daher über viele Kooperationen (s.u.) freuen, die in den nächsten Jahren stattfinden werden.

Anschließend gab es noch einen gemütlichen Ausklang am Stand von Hamburg, wo wir nicht nur mit leckeren Getränken verpflegt wurden, sondern auch die begonnenen Gespräche fortsetzen konnten und weitere anfangen. Auch hieraus sollte einiges spannendes entstehen – auch dazu später mehr…

Mein Abend endete mit leckeren Burger in Kreuzberg mit einer lieben Freundin, während andere sich noch auf weiteren Veranstaltungen tummelten….

Und auch noch ein dritter Tag ITB 2014

stand für mich an – und auch da hieß es, nette Menschen zu treffen, so zum Beispiel u.a. dem Gründern von Capitaine Train, eine Webanwendung und App, um Züge länderübergreifend einfachst zu buchen – schau Dir das mal an, wenn Du gerne Zug fährst, ich fand es genial und werde es bald testen!

Später ging es zu einem tollen Gespräch mit Juliane von Surprice Hotels – über eine Stunde haben wir uns ausgetauscht (wir kannten uns schon vom Communitycamp) und die erste Kooperation beginnt schon dieses Wochenende 😉

Und abends, ja da wurden wir nochmal verwöhnt – ein offenes Reisebloggertreffen, das Christina aka Mrs. Berry organisierte am Stand von Tirol (danke an dieser Stelle sowohl an Christina als auch an Mela, dass ihr das gewuppt habt!)!

Am Samstag wollte ich dann auch nur kurz zur ITB, um einen Vortrag von Conni und Sebastian zu hören – das waren dann zwei der Reiseblogger, bei denen ich mir auch nicht so klar war, wie die wohl mit so „Neulingen“ wie mir umgehen. Du ahnst es schon – wieder eine vollkommen unnötige Sorge, beide sind super herzlich und für jeden Austausch offen.  Da freue ich mich doch schon wieder sehr darauf, beide bei der DNX im Mai wieder zu sehen! Der Vortrag „Warum professionelle Blogger, nicht mehr nur Blogger sind und wie man mit Ihnen erfolgreich Arbeiten kann!“ war dann auch sehr interessant!

 

Mein Fazit von der ITB 2014

Mit vielen Sorgen ging ich hin – mit glänzenden Augen komplett geflashed erlebte ich vier tolle Tage auf meiner ersten ITB in Berlin! Nur sehr wenige negative Momente (ja, es gibt auch arrogante Blogger(innen)), aber das machte viel weniger als ein Prozent der Veranstaltung aus – den Rest der Zeit superangenehme Gespräche, tolle Kontakte – und, jetzt kommt noch, was ich Dir zu Beginn des Artikels ja versprochen hatte – tolle

Kooperationen

im Anmarsch.

Kooperationen zwischen Reisebloggern und Destinationen/Agenturen/Unternehmen können vieler Art sein:

  • Stellung einer Unterkunft
  • Übernahme der Flugkosten
  • Begleitprogramm
  • Organisation einer kompletten Reise (mit/ohne Programm)
  • Übernahme der Kosten – ganz oder teilweise

Doch glaube ja nicht, dass wir das geschenkt bekommen. Daher ist der Begriff „Bettelblogger“, den Torsten geprägt hatte, nur für wenige zutreffend. Ja, natürlich sprechend wir unsere Ansprechpartner an, ob eine Kooperation stattfinden kann. Doch diese ist eben nicht einseitig, sondern wir bieten Gegenleistungen an. Wir bringen lebende Bilder in unseren Beiträgen, unsere echte Meinung (zumindest für mich kann ich mich verbürgen, aber auch sehr viele andere, die ich kennenlernen durfte). Wir schreiben, notieren, Filmen, recherchieren – und am Ende kommen zahlreiche verschiedene Beiträge raus, die eine persönliche Meinung widerspiegeln.

Wer fair ist, legt offen, dass er/sie unterstützt wurde (nur mal als Hinweis: Blogger scheinen das, wenn ich das richtig beurteilen kann, eher zu tun als Journalisten klassischer Medien, die ebenfalls eingeladen werden…).

Warum Reisebloggen auch Arbeit ist, dazu hat sich übrigens Carolin mal ausführlich ausgelassen…

Jetzt aber genug davon. Ich hoffe, der Beitrag erfüllt seinen Zweck – Dir mehr über mich zu verraten, ein wenig über die Arbeit eines Reisebloggers und was diese Kooperationen sind, von denen wir reden.

Samstag und Sonntag ist die ITB übrigens auch für Verbraucher geöffnet – und Du kannst Dich in allen Hallen von den zahllosen Reisezielen inspirieren lassen!

Und wer jetzt noch Lust hat, die Eindrücke, die andere Blogger auf der ITB eingefangen haben (oft mit vielen farbenfrohen Bildern der ITB selbst), sich anzusehen, bitte:

Wer fehlt, möge bitte Bescheid sagen 😉

Wer bei meinen Reise live dabei sein möchte, sollte auch mal meine Facebookseite liken, bei Instagram vorbei schauen und meine Tweets lesen…


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Veröffentlicht von Hubert Mayer

Jahrgang 73, Blogger, Netzwerker, LL.B, Versicherungsbetriebswirt (DVA), stark ehrenamtlich in Stuttgart engagiert, Onlinejunkie. Du findest mich auch auf Twitter, Twitter, Facebook, Facebookseite des Travellerblogs, Google+ Wer mich und meine Bloggerei unterstützen möchte: Mein Amazon Wunschzettel ist lang

24 Kommentare

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  4. Hallo Hubert, schön, dass dir das „Spreewalder Fastnachtsmenü“ gemundet hat und du dich auch in deiner Unterkunft wohl gefühlt hast.

    Beim Lesen deines Artikels bekomm‘ ich richtig Lust, mich mit euch allen wieder auf ein Dinner zu treffen. Habt ihr heute Abend Zeit? 😉

    Beste Grüße,
    Michael
    HouseTrip.de

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