Unterkunft Lechweg: Pension Waldhof in Stanzach

Die Pension Waldhof Stanzach am Morgen

Am Ende meiner 5. Etappe des Lechwegs von Elbigenalp nach Stanzach war mein Ziel die Pension Waldhof in Stanzach, die sich als tolle Wanderunterkunft für den Lechweg herausstellen sollte. Ich bin ja sonst mehr der 4-Sterne-Hotel-Bucher, doch die Pension Waldhof passt mir sehr gut und gefällt – warum, das siehst Du ja gleich.

Angekommen tue ich klatschnass, denn mich hat ein heftiger langer Regenguß ca. 3-4 km vor meinem Ziel erwischt. Ich bin daher sehr froh, dass der Checkin sehr unkompliziert ist, mir gleich erklärt wird, wo der Trockenraum ist und ich auf mein Zimmer geführt werde.

></p><p>Der erste Eindruck vom Zimmer: Es ist sehr groß! Zur Erinnerung, ich bin in einer Pension, da habe ich das so nicht erwartet.</p><div id=Sitzgelegenheiten mit Tisch und TV daneben in der Pension Waldhof in Stanzach

Sitzgelegenheiten mit Tisch und TV daneben

Auch wenn es auf dem obigen Bild eher nicht so hell aussieht – das Zimmer ist lichtdurchflutet, und es gibt einen großen Balkon, auf den ich mich jetzt, nachdem ich meine Klamotten gewechselt habe und die naßen unten in den Trockenraum gehängt habe, setze. Den Balkon siehst weiter unten bzw. hast als Beitragsbild auch schon gesehen. Vorher hole ich mir noch ein Radler unten an der Theke 🙂

Das Bett ist schön groß, Steckdosen hat es auch – Du weisst ja, da lege ich wert drauf…

Bett, Steckdosen an der Seite, Schrank, alles da

Bett, Steckdosen an der Seite, Schrank, alles da

Was ich dann noch feststelle – es gibt hier in den Zimmern der Pension Waldhof Rolladen an den Fenstern. Das und die Tatsache, dass das Bett sich als unglaublich bequem herausstellen wird, lässt mich in der kommenden Nacht verdammt gut schlafen!

Das Bad ist eher schlicht-funktional, aber sauber. Passt also.

Warum ich keine Bilder vom Frühstück habe, ist mir immer noch ein Rätsel, vermutlich habe ich mal wieder nur an Snapchat gedacht. Schade, denn das ist ebenfalls gut und vom Buffet.

Abends gibt es hier eigentlich nichts zu essen, außer Du bestellt etwas über die Imbisskarte vor. Toni, der Partner der Hausherrin Doris, nimmt mich deswegen mit in Richtung Hinterhornbach in den Landgasthof Adler. Unschwer zu erkennen, dass er hier bekannt und beliebt ist, was nicht sehr verwunderlich ist, da er ein pfundiger Kerl ist, der mir auf Anhieb sympathisch ist. Herzliche werden wir begrüßt und ich werde schon fast genötigt, eine Suppe zu essen,

bevor ich endlich das bekomme, worauf ich mich seit Tagen in Österreich freue – Kässpätzle! In Deutschland sind die nur selten gut, es werden zu oft keine schön würzigen Käsesorten verwendet (zu oft auch noch Sahne), hier in Österreich ist das meist besser, im Landgasthof Adler sogar extrem lecker! Wo ich das gerade schreibe – ich glaube, das wäre eine Option für diesen Juni, wenn ich wieder im Lechtal bin…

Kässpätzle im Landgasthof Adler Hinterhornbach - fantastisch lecker!

Kässpätzle im Landgasthof Adler Hinterhornbach – fantastisch lecker!

Fazit zur Pension Waldhof Stanzach

Die Gastgeber Doris und Toni sind sehr herzliche Gastgeber, die alles für ihre Gäste tun! Die Zimmer sind für eine Pension geradezu riesig, das Bett überaus komfortabel – und dank Rolladen vor den Fenstern konnte ich tief und fest wie selten unterwegs schlafen! Dazu kommt die Lage unmittelbar am Lechweg, der keine 30 Meter neben der Pension vorbei geht – perfekt also als Unterkunft auf dem Lechweg!

Die Pension Waldhof Stanzach am Morgen

Die Pension Waldhof Stanzach am Morgen

Fakten zur Pension Waldhof Stanzach

Pension Waldhof
A-6642 Stanzach 100
Lechtal / Tirol

Tel. +43 5632 6601
Fax +43 5632 6601-9

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Offenlegung für alle acht Etappen: Ich wurde zu den acht Wandertagen vom Lechweg in Zusammenarbeit mit den Tourismusorganisationen entlang des Lechwegs (Lech Zürs Tourismus, Warth Schröcken Tourismus, Lechtal Tourismus, Naturparkregion Reutte und Füssen) eingeladen. Herzlichen Dank für diese sehr schöne Einladung und tolle Zusammenarbeit! Die Einladung umfasste die Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen sowie den Gepäcktransport. Dazu kam die Versorgung mit Reiseführer, Infomaterial und die gesamte Planung inkl. der Buchung. Wer meint, dass die Einladung meine Meinung beeinflusst, kennt mich schlecht. Die Anfahrt habe ich selbst bezahlt, die Getränke mal selbst, mal war ich eingeladen. Mein besonders herzlicher Dank an dieser Stelle geht an Ramona vom Projektmanagement Lechweg, die die Wanderung für mich geplant hat und es sich nicht nehmen ließ, neben einem ersten Kennenlernen am ersten Morgen auch noch die 7. Etappe bis nach Reutte mitzuwandern. Danke für die tolle Organisation und die sehr, sehr angenehme Gesellschaft!

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Zum Wandern wurde mir dieser Wanderführer mitgegeben: Lechweg Formarinsee – Füssen: Wanderkarte Leporello mit Streckenbeschreibung, Entfernungen, Höhenprofil wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:25000 (Wanderkarte / WK)





Veröffentlicht von Hubert Mayer

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