Hotel Steigenberger Herrenhof Wien – ein klein wenig Luxus für mich (+Blacklane Verlosung)

Blick in mein Zimmer - vom Eingang her kommend

Schon lange stand der Besuch des Hotels Steigenberger Herrenhof Wien aufgrund einer Einladung (Offenlegung unten) auf dem Programm. Lange hat es nicht geklappt, doch Dank der Einladung zum Reisesalon Wien konnte ich endlich die Gelegenheit beim Schopfe greifen und mir dieses tolle Hotel inmitten von Wien anschauen.

Das Hotel Steigenberger Herrenhof befindet sich sehr zentral im 1. Bezirk von Wien, nur zwei gemütliche Minuten Fussweg von der Hofburg und dem Sisimuseum entfernt. Das war für mich natürlich sehr praktisch, fand der Reisesalon doch in den prunkvollen Hallen der Hofburg statt. Doch hier erzähle ich Dir erst einmal was über das Steigenberger Herrenhof. Am Ende des Beitrags gibt es auch einen schönen Gutscheincode für eine Fahrt mit den Blacklane Limousinen zu gewinnen – denn die passen zur stilvollen An- und Abfahrt und haben mich auch zu einer Fahrt eingeladen 😉

Zur Lage des Steigenberger Hotels muss ich ja nicht mehr viel sagen – 2 Minuten zur Hofburg ist eine Ansage, oder? Zum Stephansdom brauchst Du ca. 5 Minuten. Wenn Du sehr langsam läufst.

Beim Betreten des Steigenberger fiel mir als erstes die Bar ins Auge, die gerade aus, aber abgetrennt von der Lobby ist. Sehr stylisches gelb, gefällt mir persönlich recht gut.

Blick in die Bar des Hotels Steigenberger Herrenhof Wien

Blick in die Bar

Zu Deiner Rechten ist die Rezeption, wo ich sehr freundlich empfangen werde. Links hingegen ein klassischer Lobbybereich, wo Du (oder Deine Gäste) gemütlichen warten kannst (können).

Ein Blick in die gemütliche Lobby des Steigenberger Herrenhof Wien

Ein Blick in die gemütliche Lobby

Ich bin früh dran, und erwartungsgemäß ist ein Zimmer nicht frei, da die vorherige Nacht ausgebucht war. Kurz vor 9 Uhr morgens ist aber auch echt keine Zeit, wo ich ein freies Zimmer erwarte. Doch schnell wurde mir avisiert, dass das erste Zimmer bestimmt bis spätestens in einer Stunde fertig sei – ob ich hier warten wolle oder ob ich eine Nummer hinterlegen möchte, damit sie mich anrufen können, wenn das Zimmer fertig ist? E-Mail? Klar, auch gerne! Also schnell die Mailadresse angegeben, den Koffer gleich da gelassen, den angebotenen Regenschirm gerne genommen und noch schnell in die Stadt, mich mit Janett von Teilzeitreisender, die auch mit mir im Nachtzug der ÖBB zum 1. österreichischen Reisebloggerslam nach Wien angereist war, im Hard Rock Cafe getroffen. Die Wartezeit bis zur E-Mail, dass mein Zimmer frei ist, verging damit wie im Flug.

Dass ich obersten Stock dann mein Zimmer erhielt, ließ mich schmunzeln. Reserviere ich für mich selber direkt, suche ich auch immer nach ruhigen Zimmern – und die finden sich meist weit oben (und weit weg vom Aufzug, wo häufig eh die besseren Zimmer sind) 😉

Die Gänge vermitteln schon einen unaufgeregten gemütlichen Eindruck.

Gang im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Bis ans Ende muss ich gehen…

Der erste Blick ins Zimmer zeigte mir erst mal kein Bett, aber einen netten kleinen Flur.

Das sieht aber dunkler aus als es ist.. der erste Blick in mein Zimmer im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Das sieht aber dunkler aus als es ist.. der erste Blick in mein Zimmer

Gleich zu meiner rechten war die Garderobe und viel Platz, den Koffer zum Auspacken aufzulegen. Auch das ins Bad geht es hier.

Die Toilette ist separat hinter dem Bad, Du musst also durch das Bad laufen, um da hin zu gelangen. Einerseits gut, da beide „Räume“ von zwei Personen gleichzeitig genutzt werden können, trotzdem finde ich eine ganz separate Toilette einfach doch noch ein wenig intimer.

Aber das Bad gefällt mir gleich auf den ersten Blick, denn es hat eine Badewanne, die ich natürlich die nächsten beiden Tage ausgiebig nutze. Was gibt es schöneres, als den Tag gemütlich mit einem Vollbad zu beginnen (und für Nerds wie mich: die Timeline bei Twitter, Instagram etc. in wolliger Wärme nachlesen.

Bad mit Badewanne, Waschbecken - und hinten der Durchgang zur Toilette im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Bad mit Badewanne, Waschbecken – und hinten der Durchgang zur Toilette

Dass es alle erforderlichen Sachen (also Duschgel etc.)  im Bad gibt, muss ich nicht extra erwähnen, oder?

Hotel-Steigenberger-Herrenhof-Wien_6

Direkt unter dem Waschbecken finden sich die Hausschuhe und der Bademantel.

Bademantel mit Hausschuhen (und Duschtuch) im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Bademantel mit Hausschuhen

Doch auch der Schlafraum selbst gefällt mir gut. Das große bequeme Bett, in dem ich später gut schlafen werde, ist mit einer Tagesdecke versehen. Strom gibt es glücklicherweise auf beiden Seiten des Betts und so bleibt auch mein Verlängerungskabel im Koffer.

Blick in mein Zimmer - vom Eingang her kommend

Blick in mein Zimmer – vom Eingang her kommend

Du willst das Zimmer von der anderen Seite aus sehen? Aber gerne doch.

Blick in mein Zimmer von der Minibar her im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Blick in mein Zimmer von der Minibar her

Und auch am Schreibtisch gibt es eine Menge Anschlüsse – Du musst nur das Fach(bei mir war es hinten links) öffnen, dort verstecken sich die Steckdosen und diverse weitere Anschlüsse. Der Schreibtisch ist auch ausreichend dimensioniert, um ein wenig zu arbeiten, wenn Du das magst.

Schreibtisch

Schreibtisch

Auch die Minibar ist gut bestückt – leider ohne Bier, doch die erste Füllung der Minibar ist im Steigenberger Herrenhof offensichtlich in allen Zimmern inkludiert (je nach Kategorie Deiner Buchung wird auch jeden Tag kostenfrei neu aufgefüllt).

Inhalt der Minibar (kostenfreie Erstfüllung im Steigenberger Herrenhof Wien)

Inhalt der Minibar (kostenfreie Erstfüllung)

Wasserkocher und Tee gibt es auch

Wasserkocher und Tee gibt es auch

Ich persönlich mag ja Zimmer in Erdfarben sehr gerne, daher fühle ich mich hier sehr wohl.

Nur der Blick aus dem Fenster, der ist nun wahrlich nicht spannend, oder?

Unspannender Blick aus dem Fenster - aber ich hatte schon schlimmere Anblicke als den hier im Steigenberger Wien;)

Unspannender Blick aus dem Fenster – aber ich hatte schon schlimmere Anblicke 😉

Einen kurzen Abstecher mache ich Richtung Dach, doch leider dürfen Gäste dieses nicht betreten, schade, hätte gerne einen Blick auf Wien von hier aus geworfen.

Am nächsten Morgen zieht es mich zum Frühstück – allerdings recht spät, da die Nacht zuvor doch recht lange wurde. Trotzdem ist ein bombastisches Frühstück vorhanden, das laufend aufgefüllt wird, selbst 20 Minuten vor Schluss war nichts aus. An diesem Samstagmorgen gab es sogar Käskrainer… ich bin da ja soooowas von Fan davon 🙂

Käskrainer *nomnomnom*

Käskrainer *nomnomnom*

Und Pancakes – und das mit drei Sossen. Da kann ich mich ja auch reinlegen..

Pancakes mit drei Sossen im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

PANCAKES! SOSSE!

Hier mal noch eine kleine Auswahl der Frühstücksbilder, den Rest siehst Du ganz unten am Beitrag noch unter der Offenlegung.

Ich genoß auf alle Fälle mein Frühstück, wie üblich geht es bei mir dabei gerne deftig zu:

Mein erster Frühstücksteller: Pancakes mit Schokososse, Eier, Speck und Würste im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Mein erster Frühstücksteller: Pancakes mit Schokososse, Eier, Speck und Würste

Die Frühstücksräume sind sehr einladen – und das Frühstücksbuffet kann auch von Nicht-Hotelgästen gebucht werden.

Vorbereiteter Tisch

Vorbereiteter Tisch


Der Service war auf alle Fälle superfreundlich, das Team kann ich an dieser Stelle nur noch einmal loben!

Einen Spabereich gibt es natürlich auch im Herrenhof, da warf ich aber nur einen kurzen Blick rein. Sehr einfach, aber stylisch. Wer ein wenig von der Hektik des Alltags (oder des Einkaufbummels) abschalten möchte, der kann sich hier in aller Ruhe erholen.

Warum mein iPhone da unten aber keine schönen Bilder machen wollte, weiss ich auch nicht so recht.

Du treibst lieber Fitness? Auch damit kann das Steigenberger Herrenhof in Wien natürlich dienen:

Fitnessgeräte im Hotel Steigenberger Herrenhof Wien

Fitnessgeräte

Fazit zum Steigenberger Herrenhof Wien:
Nicht nur die zentrale Lage nahe der Hofburg und dem Stephansdom überzeugt. Schöne gemütliche Zimmer, ausreichend Platz zum Arbeiten, ein sehr aufmerksames und freundliches Personal und ein fantastisch lecker Frühstück! So lass ich mir das Leben schon gefallen!

Das Hotel Steigenberger Herrenhof Wien von der Hofburg aus kommend

Das Hotel Steigenberger Herrenhof Wien von der Hofburg aus kommend

Fakten zum Hotel Steigenberger Herrenhof Wien
Hotel Steigenberger Herrenhof Wien
Herrengasse 10
1010 Wien

Tel. +43 1 53404-0

Web
Mail

Das Hotel befindet sich im 1. Bezirk, rund 250 Meter von der Hofburg entfernt und bietet ingesamt 196 Zimmer und Suiten an, um Dir einen schönen Aufenthalt im Herzen Wiens zu ermöglichen.

WLAN gibt es übrigens kostenfrei (die Startseite nach dem Einloggen (Du musst nach dem Verbinden erst einmal in Deinem Browser eine Seite öffnen) könnte allerdings häufiger aktualisiert werden.

Für mich war es wohl nicht der letzte Besuch in einem Steigenberger (wobei ich auch die „kleine“ Schwester, die Intercity-Hotels recht gerne mag, zumindest das Intercity Hotel Berlin (und das in Bonn, aber dazu gibt es keinen Bericht).

Und nun noch ein kleines Schmankerl zum Schluss: Der Limousinenservice Blacklane hatte mich gefragt, ob ich nicht ihren Dienst einmal testen möchte. Hierfür wurden mir zwei Gutscheine zur Verfügung gestellt (von dem ich aus Zeitgründen nur einen einlösen konnte). Wo, dachte ich, passt der Test besser, als im Zusammenhang mit dem Besuch des Steigenberger Herrenhof Wien? Luxus mit Luxus kombinieren – das passt doch.

Und so bestellte ich für meine Rückfahrt am Sonntagabend eine Limousine zum Hotel, die mich zum Bahnhof bringen sollte. Das funktioniert ziemlich easy . Startort und Zielort und gewünschter Termin eingeben auf der Website, dann die gewünschte Fahrzeugklasse auswählen (da steht dann auch schon dabei, was dich die Fahrt kosten würde, und ab.

Die Bestätigung per E-Mail fand sich flux in meinem Mailpostfach wieder, und auch als der Fahrer ankam, wurde eine neue Mail verschickt, dass der Fahrer jetzt da sei. Der Koffer wurde schnell verstaut und die Fahrt Richtung Bahnhof angetreten. Der Fahrer erklärte mir gleich zu Beginn, dass er da und da lang fahren würde, weil das um die Zeit am besten sei – und lies es sich auch nicht nehmen, mich auf der Strecke auf einige Sehenswürdigkeiten am Rande des Weges hinzuweisen. Das ganze auf sehr angenehme Art, so dass ich sehr zufrieden und entspannt am Bahnhof ankam.

Glaubst nicht? Dann probiere es selbst aus. Blacklane gibt es in einer Menge Städten – und ich verlose hier einen Gutscheincode für Dich im Wert von 50 EUR (gültig bis 31.12.2016).

Alles was Du dafür tun musst? Kommentiere unter diesem Beitrag bis zum 10.01.2016, welcher Beitrag aus dem Travellerblog.eu aus dem Jahr 2015 Dir am besten gefallen hat. Besonders freue ich mich natürlich auch, wenn Du dazu schreibst, warum das so ist 😉

Die Regeln für dieses Gewinnspiel in aller Kürze:

  1. Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung des Beitrags und endet am 10.01.2016 23.59 Uhr.
  2. Mitspielen dürfen nur Volljährige, sorry.
  3. Wenn Du gewinnst, sende ich Dir den Gutscheincode per E-Mail zu, dazu musst Du diese zwingend im entsprechenden Feld im Kommentar hinterlassen. Keine Sorge, es findet keine weitere Nutzung der Mailadresse statt und ich gebe sie auch an niemanden (auch nicht an Blacklane) weiter.
  4. Auslosen tue ich wieder einmal über random.org – der erste Kommentar bekommt für mich die Kommentarnummer 1, der jüngste die höchste Kommentarnummer – den Rest erledigt random.org.
  5. Die Mehrfachteilnahme ist nicht gestattet, danke!
  6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

[Update 11.01.2016: DANKE an alle für’s Mitmachen. Sechs gültige Kommentare gab es (einer fiel raus, da kein Beitrag benannt). Daher nutzte ich Random.org und folgendes kam raus:

taaataaaaaa: Die Nummer vier hat gewonnen...

taaataaaaaa: Die Nummer vier hat gewonnen…

Nach den oben genannten Regeln ist das: AMANDA!

Herzlichen Glückwunsch! Die Mail geht zeitgleich mit dem Update hier raus! viel Spass bei Deiner Fahrt mit Blacklane. Würde mich freuen, wenn Du kurz davon berichtest 😉 [Ende Update]

Offenlegung: Zu der Reise nach Wien wurde ich von den Veranstaltern des Reisesalons eingeladen. Die Anfahrt wurde ebenso wie die Übernachtungen übernommen – auch wenn ich selbst ein anderes Hotel wählte, da ich hier selbst eine Kooperation mit einer anderen Agentur hatte.

Danke daher an die Werbeboten und Steigenberger, die mir den Aufenthalt in diesem schönen Hotel im Herzen von Wien ermöglicht haben!

Der Eintritt zum Reisesalon war ebenfalls gesponsort, der Rest des Aufenthalts in Wien ging auf eigene Kosten.

Die Fahrt mit Blacklane zum Bahnhof wurde von Blacklane gesponsort – der Gutschein, den ich hier verlose ebenfalls. Geld bekomme ich dafür keins, wollte Blacklane aber sowieso mal ausprobieren.

Danke an Christina und Team für die schöne Zeit in Wien.

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Ab und an nehme ich euch auch auf Snapchat unter hubertmayer mit 😉 Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch!

Und her noch ein paar weitere Bilder…

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Veröffentlicht von Hubert Mayer

Jahrgang 73, Blogger, Netzwerker, LL.B, Versicherungsbetriebswirt (DVA), stark ehrenamtlich in Stuttgart engagiert, Onlinejunkie. Du findest mich auch auf Twitter, Twitter, Facebook, Facebookseite des Travellerblogs, Google+ Wer mich und meine Bloggerei unterstützen möchte: Mein Amazon Wunschzettel ist lang

13 Kommentare

  1. Eigentlich hat mir der Artikel „Neue Kamera gesucht,…“ am besten gefallen, weil er absolut meine Situation umrissen hat! Die Bulletpoint-Liste kann ich genau so unterschreiben! Leider war dann, das Ergebnis nicht das, was ich erhofft hatte (hatte gehofft Du hast jetzt ne top Superzoom, die ich mir dann auch kaufen, hihi 🙂 ), aber immerhin bin ich jetzt insofern schlauer, als dass ich weiß: Die Zeit ist noch nicht reif für eine neue Kamera und das Geschleppe muss noch weiter gehen! Von mir aus können dieses Jahr noch mehr Artikel zu dem Thema „reisendenfreundliche“ Kameras gebloggt werden, am liebsten mit UNABHÄNGIGEN, langen Testphasen. Alles was man so an Internetbewertungen findet, glaub ich nie so ganz :/ Auf ein spitzenmäßiges 2016! Anna

  2. Ich finde ja sehr viele deiner Beiträge spannend und hilfreich. 2015 kam der Beitrag über Baden-Baden gerade recht, da ich kurz darauf auch ein Wochenende dort verbrachte und so hatte ich schon mal in paar gute Tipps 🙂

  3. Den Beitrag über den Saar-Hunsrück-Steig fand ich super spannend – besonders weil sonst über wandern eher was in den Alpen liest als über das Saarland. Gerne mehr davon 2016 (auf den Lechweg bin ich gespannt – bin einen Mini 2 Stunden Teil 2014 gelaufen)

  4. Der Bericht über Norderney und die Strandbilder haben bei mir besonders viel Fernweh geweckt! Sehr interessant fand ich auch den Beitrag über die Meyerwerft!

  5. Hallo Hubert,
    das kannst ja wohl nicht machen, nach den Fotos vom Frühstück läuft mir gerade das Wasser im Mund zusammen. Lecker ! Vielen Dank.

    Toller Beitrag, finde es auch sehr fair, dass Du offenlegst was da an Hotel und Limousinenservice gesponsert bekommen hast. Weiter so.

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