Internes und Persönliches

2023 – Rückblick im Frust trotz toller Reisen. 2024? Was mich wohl erwartet?


Keine Kennzeichnung – was bedeutet das?

Das Jahr 2023 liegt in den letzten Zügen, ebenso meine Laune. Kein guter Einstieg in einen Jahresrückblick, in dem ich Dir eigentlich viel Schönes berichten kann. Doch es gab auch so einige schlechte Nachrichten (über die ich hier nichts schreibe, da aus meinem Umfeld) und Schlechtes für mich. Doch lese selbst, ich versuche mal wieder, den Rückblick eher kurzzufassen, dafür die Bilder sprechen zu lassen…

Mein Jahr 2023

Es war ein schlechtes Jahr für den Blog. Gerade mal vier Beiträge, einer davon der Jahresrück- und ausblick, eine bezahlte Werbung und eine Rezension. Das ist neuer Minusrekord und das merke ich auch sehr deutlich an den Leserzahlen. Kommt nichts Neues im Blog, wertet Google offensichtlich auch die alten Beiträge ab.

Der Januar startete noch angenehm mit der CMT. Dort verbrachte ich Freitagabend, Samstag und Montag, traf nette Menschen und Aussteller und schmiedete erst Reisepläne – aus denen dann aber nichts wurde.

Bühnenaufführung auf der CMT 2023
Bühnenaufführung auf der CMT 2023

Ebenfalls im Januar machte ich einen Ausflug nach Mainz zum Innovationskultur-Barcamp und hatte (neben einem tollen Barcamp) einen schönen Vorabend in der Kneipe mit meinem Adesso-Freund Dominik. Die gewählte Unterkunft, das niu Mood in Mainz, hat mir sehr gut gefallen!

Mein Zimmer im niu Mood Mainz
Mein Zimmer im niu Mood Mainz

Zurück vom Barcamp gab es schöne Weinprobe, der Torsten war zu Besuch.

Im Februar besuchte ich meinen Papa und gönnte mir dieses Mal für eine Nacht das Hotel Seenario, sodass ich laufen konnte.

Mein Zimmer im Hotel Seenario
Mein Zimmer im Hotel Seenario

Die zweite Nacht verbrachte ich dann im Kondrauer Hof und dort gab es dann auch ein leckeres Abendessen für uns zwei. Ist zwar immer eine Fahrerei, dafür sind die Zimmer und das Essen einfach toll dort.

Zimmer mit großen Bett und Couch im Kondrauer Hof
Zimmer mit großem Bett und Couch
Münchner Schnitzel mit Bratkartoffeln im Kondrauer Hof
Münchner Schnitzel mit Bratkartoffeln im Kondrauer Hof

Die Bilder sind von einem vorangegangenen Aufenthalt 2019, gegessen habe ich aber dasselbe :)

Ebenfalls im Februar machte ich einen Ausflug nach Köln, an einem zweitägigen Workshop an der Transformation meiner VVB mitzuwirken. Dabei buchte ich das Motel One Köln-Mediapark und erhielt ein wundervolles, ruhiges Zimmer im obersten Stock (das ich tatsächlich beim nächsten Aufenthalt wieder bekommen sollte).

Mein Zimmer im Motel One Köln-Mediapark
Mein Zimmer im Motel One Köln-Mediapark

Im März führte mich der Reiseblog nach Berlin zur ITB. Nach vier Jahren endlich ein Wiedersehen mit vielen alten (ReisebloggerInnen-) Bekannten und Ausstellern, das war toll. Besonders der Abend mit Atout France ist mir hier in Erinnerung geblieben!

Die Location Wartehalle in Berlin von außen
Die Location Wartehalle in Berlin von außen

Leider blieb mir auch nachhaltig in Erinnerung, dass ich am Donnerstag mit Halsschmerzen und Husten aufwachte und mein täglicher Test die bittere Wahrheit in Form des zweiten Striches zeigte: Nach 3 Jahren absolute Vorsicht war es leichtsinnig, einfach so zu tun als wäre nichts und so holte mich Corona doch noch ein. Und blieb 11 Tage lang, der Reizhusten hielt noch viele Wochen an. Insgesamt nur milde Symptome, glücklicherweise.

Ich buchte daher ein weiteres Zugticket, um vorzeitig nach Hause zu kommen, wusste ja noch nicht, ob es schlimm werden würde oder nicht und dann bin ich doch lieber zu Hause.

Ende März stellten sich dann ein paar Regionen Frankreichs in Stuttgart vor, auch das ein wundervoller interessanter Abend, danke an Monika von Atout France für die Einladung!

Metz wird vorgestellt
Metz wird vorgestellt

Gut verpflegt wurden wir natürlich auch, wie immer, wenn Frankreich einlädt :)

Im April folgte eine Einladung nach Karlsruhe anlässlich der Verleihung der Michelinsterne. Eine Nacht verbrachte ich dort, 2 halbe Tage ging das Programm. Also Stuttgarter war ich natürlich skeptisch, aber ich komme nicht umhin zuzugeben, dass das ein tolles Erlebnis war!

Ausblick über Karlsruhe (und KA-Durlach) von der Turmbergterrasse bis zu den Pfälzer Bergen
Ausblick über Karlsruhe (und KA-Durlach) von der Turmbergterrasse bis zu den Pfälzer Bergen
Leckere badische Tapas von workKA im Pavillon auf der Turmbergterrasse
Leckere badische Tapas
Framboise Boon in Carls Wirtshaus im Alten Schlachthof Karlsruhe
Framboise Boon in Carls Wirtshaus
Andrea und Marcello Gallotti erzählen von ihrer Restaurant-Philosophie im restaurant erasmus in Karlsruhe
Andrea und Marcello Gallotti erzählen von ihrer Restaurant-Philosophie im restaurant erasmus
Die Bar, die den größten Teil des Guts & Glory ausmacht
Die Bar, die den größten Teil des Guts & Glory ausmacht
Unsere "Probierportion" - kleine Kugeln, dafür umso mehr. Und verdammt lecker!
Unsere „Probierportion“ – kleine Kugeln, dafür umso mehr. Und verdammt lecker!

Meinen ausführlichen Bericht über diese 24 Stunden Genuss in Karlsruhe findest Du hier.

Kaum zu Hause stand die Eröffnung des Frittenwerks Stuttgart Bolzstraße an, bei der ich Dank der Poutinfluencerin Romy aka Snoopsmaus eingeladen war, mich einmal durch das gesamte Angebot zu schlemmen. Den Bericht findest Du im Fressblog.

Dann war es an der Zeit, wieder zu packen. Eine Woche Flusskreuzfahrt mit der AROSA LUNA hatten wir gebucht, an meinem 50. Geburtstag sollten wir an Bord gehen.

Die GDL bemühte sich dann allerdings redlich, diesen Plan zu torpedieren und streikte am Tag der geplanten Anreise (einen Tag vor Abfahrt des Schiffes, das Risiko, am selben Tag öffentlich anzureisen, gehe ich natürlich nicht ein).

Nach einigen hin und her Überlegungen zeigten wir denen den Mittelfinger und begannen unsere Reise einen Abend früher und fuhren nach Straßburg für eine Nacht. Unser Zug nach Lyon sollte hier am nächsten Mittag dann pünktlich fahren, denn der kam von Luxemburg.

Das Straßburger Münster
Das Straßburger Münster

In Straßburg kamen wir gut im Ibis am Hauptbahnhof unter, das Frühstück am nächsten Tag überraschte uns nachhaltig. Selten so ein leckeres Frühstück in einem Accor Hotel erhalten!

Mittags ging es dann nach Lyon mit einer entspannten Fahrt mit dem TGV und siehe da, neben unserem Hotel war auch noch ein Craftbeershop und gegenüber eine Craftbeer Bar, in der wir später unseren Abend beschließen sollten.

Abends gönnten wir uns ein leckeres Drei-Gänge-Menü, bevor es in die Bar ging.

Am Samstag war es dann so weit, nach einem letzten Stadtbummel mit Stopp zum Sekt trinken und anstoßen, checkten wir im Hotel aus und machten uns auf den Weg zur Anlegestelle der AROSA. Nachdem wir an Bord gehen durften, wurde ich in der Kabine überrascht:

Unsere Kabine auf der AROSA LUNA mit einem Geburtstagsgruß auf dem Bett
Unsere Kabine auf der AROSA LUNA mit einem Geburtstagsgruß auf dem Bett

Gleich zu Beginn bei der Begrüßung lernten wir Willi und Christa kennen, ein Ehepaar aus der Nähe von Münster und wir schlossen uns recht schnell gegenseitig ins Herz. Zu Beginn noch ungeplant, später dann verabredet verbrachten wir alle Mahlzeiten miteinander und auch mehr Zeit an Bord.

Die Flusskreuzfahrt, die wir uns ausgesucht hatten, ging erst die Saône hoch, dann die Rhône runter über die Städte

  • Mâcon
  • Chalon-sur-Saône
  • Lyon
  • Arles
  • Avignon

Das war eine herrliche Reise, ein paar Eindrücke davon zeige ich Dir in der folgenden Bildergalerie und bin gerade sogar motiviert, nachträglich doch darüber zu bloggen, auch wenn das nun schon acht Monate zurückliegt.

Im Mai fuhr ich dann nach Essen, zum Byecamp, dem (eigentlichen) Abschiedscamp des Barcamp Ruhr. Mit viel Mühe überredeten wir die beiden Organisatoren Berthold und Maik, doch noch einmal darüber nachzudenken, das Barcamp in etwas geänderter Form fortzuführen, nämlich zum Echtpreis mit frühzeitigem Kartenverkauf und Unterstützung bei den Social Media Aktivitäten.

In Essen quartierte ich mich für eine Nacht zusammen mit meinen (mittlerweile) Hamburger Freunden Mike und Nina in einer Ferienwohnung ein, da war dann auch ganz ok.

Das Unperfekthaus hat sich ziemlich verändert, ist aber immer noch eine tolle Eventlocation und es war wieder ein tolles Barcamp mit sehr spannenden Sessions!

Neu gestalteter Essensbereich des Unperfekthauses
Neu gestalteter Essensbereich des Unperfekthauses
Sessionplan des Barcamps Ruhr 2023
Sessionplan des Barcamps Ruhr 2023

Einige Wochen später meldeten sich Maik und Berthold dann auch, dass sie bereit wären, das Barcamp Ruhr auch 2024 zu organisieren zu den angeregten Bedingungen. Wir sehen uns dort?

Ebenfalls im Mai war ich ein Wochenende in Frankfurt, da fand die Jahrestagung der VVB statt. Auch das war wieder ein schönes Wiedersehen mit vielen Menschen, die ich lange nicht mehr gesehen habe. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, eine schöne Schifffahrt auf dem Main zu unternehmen. Über die Stadtrundfahrt Frankfurt auf dem Main hatte ich vor einigen Jahren auch schon was gebloggt.

Die EZB in Frankfurt/Main vom Schiff aus
Die EZB in Frankfurt/Main vom Schiff aus

Das Wetter hätte allerdings etwas besser sein dürfen, zu Beginn musste ich kurz nach innen flüchten, da es eine kurze Sturzflut vom Himmel gab…

Ein weiterer Besuch in Tirschenreuth schloss sich an, die Ferienwohnung, die ich da buchte, gibt es leider nicht mehr. Schade, die war erschwinglich und immer noch in Fußweite zu meinem Papa.

Ende des Monats packte ich meine Sachen und stattete Offenbach einen Besuch ab zur Copetri Convention. Dort lernte ich eine Menge netter Menschen kennen, die alle extrem offen sind, sich für neue Arbeitskulturen und das Miteinander interessieren. Das begann schon am Vorabend vor dem Hotel, sodass ich nicht einmal allein essen gehen musste. Und setzte sich an den beiden folgenden Veranstaltungstagen fort.

Der Rest des Mais zeichnete sich ebenso wie der Juni durch tolles Wetter aus, das bedeutete für mich, viel draußen zu sein. Auf dem Balkon, auf dem Neckar mit dem Neckar-Käpt’n, danach oft im Kraftpaule und im Frittenwerk.

Dann war an der Zeit, die alljährliche Reise nach Berlin zum sogenannten Klassentreffen anzutreten, also zur re:publica. Wieder war diese an der wundervollen Location Festsaal Kreuzberg/Arena/Badeschiff, wieder war das Wetter hervorragend, wieder habe ich nichts anderes gemacht, als draußen zu sitzen, mit lieb gewonnenen Menschen, Schiff fahren, viel essen und trinken…

Von meinem nächsten Besuch in Köln im besagten Motel One und dem nächsten Workshop der VVB mag ich euch zwei Dinge zeigen:

Die Bar im Motel One Köln-Mediapark: Gin ohne Ende
Die Bar im Motel One Köln-Mediapark: Gin ohne Ende
Metthappen! Ich liebe Mett und vermisse das in Stuttgart furchtbar
Metthappen! Ich liebe Mett und vermisse das in Stuttgart furchtbar

Mit diesem Wochenende war es schon Juli geworden, also ein Monat, in dem ich traditionell viel zu Hause in Stuttgart bin. Schiff fahren und das Sommerfestival der Kultur genießen und auch ehrenamtlich dort arbeiten.

Sommerfestival der Kulturen in Stuttgart
Sommerfestival der Kulturen in Stuttgart

Sechs Tage Spaß, sechs Tage tolle Bands, tolles Essen aus aller Herren Länder und leckeres Bier, besser geht kaum!

Auch das Barcamp Stuttgart war wieder ein Erfolg, hier suchen wir aber dringend für 2024 eine bezahlbare, idealerweise gesponsorte, Location. Wenn Du was kennst? Sag Bescheid bitte!

Ansonsten verbrachte ich die Freitage auch im Juli weitgehend auf dem Neckar und im Kraftpaule und im Frittenwerk, das restliche Wochenende dann bei Nic.

Im August war dann wieder Urlaub angesagt, es zog uns mit der Bahn erst nach Utrecht,

dann weiter nach Zandvoort aan Zee. Dort besuchten uns dann auch Willi und Christa wieder, Mike und Nina trafen wir Haarlem und ansonsten machten wir nichts außer Schlafen, Frühstücken, in einer Strandbar sitzen und den Tag und die Sonne lesend genießen.

Oh, und Bitterballengarnituren futternd :)

Das waren natürlich nicht alle, viele hatte ich auch im Hochformat aufgenommen, wollte das Bilderkarussell aber nicht verwirren :)

Mal sehen, ob ich nicht vielleicht doch einen Bericht über Zandvoort, Haarlem und Utrecht schreibe, momentan bin ich im Flow.

Nach dem Urlaub standen im August noch Stuttgarter Termine auf dem Plan, wie das Lab-Festival und das Weindorf.

Im September ging es gleich zweimal nach Hamburg, erst zum QS-Camp, dem Barcamp für Testmanagement und Qualitätssicherung, dann an Bord der VASCO DA GAMA. Beide Male nutze ich das herrliche Wetter natürlich auch, um jeweils eine Runde mit der Linie 62 zu machen. Immer wieder herrlich!

Sonnenuntergang während der Fahrt mit der Linie 62 im Hamburger Hafen
Sonnenuntergang während der Fahrt mit der Linie 62 im Hamburger Hafen

Den ersten Besuch nutzte ich auch, meinen lieben alten Freund Malte von Hamburg-fotografiert wiederzusehen und es wurde ein langer entspannter Abend.

Malte von Hamburg-fotografiert und ich in Hamburg
Malte von Hamburg-fotografiert und ich in Hamburg

Aber gut, wir kennen uns seit gut 23 Jahren von GMX-Chatter-Treffen, da haben wir auch viel gemeinsam schon erlebt.

Beim zweiten Besuch traf ich ebenfalls alte Bekannte, Mike und Nina, zum Abendessen und anschließend noch eine Weile gemütlich an der Binnenalster sitzend.

Mike, Nina und ich an einem lauen Septemberabend an der Binnenalster
Mike, Nina und ich an einem lauen Septemberabend an der Binnenalster

Am nächsten Tag ging es an Bord der VASCO DA GAMA und erlebte den Blue Port Hamburg, die Cruise Days, fuhr nach Göteborg und Kiel und anschließend von Kiel nach Kopenhagen und Bremerhaven. Hierüber habe ich die letzten Tage endlich doch noch gebloggt, muss aber noch etwas abwarten bis zur Veröffentlichung, da mir die Bildrechte für den Blue Port Hamburg nicht klar sind. Die Verlinkungen hole ich dann nach (wenn ich dran denke…).

Hier mal ein paar Teaser:

Ich mit leicht verkniffenen Gesicht im Nyhavn Kopenhagen vor all den wunderschönen Häusern und Booten
Ich mit leicht verkniffenen Gesicht im Nyhavn Kopenhagen vor all den wunderschönen Häusern und Booten

Von Bremerhaven aus fuhr ich noch nach Wiesbaden zum Barcamp Rhein-Main, wieder ein tolles Barcamp und schöne Abende mit Freunden im bzw. vor dem Scotch ’n‘ Soda.

Schnitzel im Scotch 'n' Soda Wiesbaden
Schnitzel im Scotch ’n‘ Soda Wiesbaden

Ende September/Anfang Oktober fuhren wir erneut nach Berwang in die Berge, die herrliche Landschaft genießen und auch das unfassbar gute österreichische Essen!

Und damit endeten auch meine Reisen in diesem Jahr, abgesehen von einem weiteren Kölnbesuch Anfang November zur Beiratssitzung der VVB.

Es gab noch einige schöne Erlebnisse wie den Besuch von Torsten im November, bei dem ich neben der privaten Weinprobe auch zwei tolle neue Locations in Stuttgart entdeckt habe wie das High Fidelity (wo es tolle Flaschenweine gibt) und Sitt-Wein, wo Du Dir selbst Wein zapfen kannst über ein Automatensystem.

Ein Besuch bei Sitt-Wein
Ein Besuch bei Sitt-Wein

Beide Locations haben mich garantiert nicht das letzte Mal gesehen, auf hubert-testet.de werde ich dann auch mal noch was darüber schreiben.

Dazu hatten wir eine tolle Weihnachtsfeier als Weihnachtsmarkt im Betrieb, schöne entspannte Weihnachtsmarktbesuche und so einige weitere Kraftpaule Biertasting ebenso wie einige Whisky Blind Verkostungen Online mit Freunden.

Doch es geschah auch einiges nicht so tolles, nicht mich persönlich betreffend, aber mein engstes Umfeld. Das macht und machte uns zu knabbern, und da werden wir auch 2024 noch etwas davon haben…

Weihnachten fiel leider aus und so wie es gerade aussieht, fürchte ich, dass dasselbe auch für Silvester gelten wird, wenn morgen nicht noch ein Wunder geschieht. Denn am Tag der Abfahrt nach Tirschenreuth testete ich mich (natürlich) und nach dem Kratzen im Hals am Vorabend war der zweite Strich da. Schwach nur, aber erkennbar.

Es war ein einsames Weihnachtsfest, dafür habe ich nicht nur viele Serien so weit ich kam gesuchtet (SEAL Team, The Rookie, FBI: International, jetzt Castle), sondern mich wieder den alten Tugenden besonnen. Und angefangen, hier im Reiseblog wieder was zu schreiben. Zwei Beiträge über die Minikreuzfahrten mit der VASCO DA GAMA sind fertig und werden nächstes Jahr veröffentlicht, mal sehen, ob ich morgen erneut den Drive habe, weiterzumachen, nachdem ich nun jeden Tag zwischen 4 und 7 Stunden daran gesessen war.

Update 31.12.2023: Der zweite Strich ist weg, ich starte also „offiziell gesund“ ins neue Jahr, wenn ich mir nicht noch weh tue heute *g*

Dir wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr, bleib gesund und hab 2024 ein tolles Reisejahr!

Planungen für 2024

Beginnen werde ich das Jahr entweder mit dem nachgeholten Besuch bei Papa oder mit der CMT, der großen Urlaubsmesse in Stuttgart, für die ich wieder akkreditiert bin. Die CMT 2024 findet vom 13.-21.01.2024 statt. Was tatsächlich den Jahresauftakt macht, bestimmt recht kurzfristig das Wetter, da ich nicht bei Schnee und Eisglätte in die Oberpfalz möchte. Für Ende Januar habe ich noch eine Nacht in Mainz gebucht, denn am 27.01. findet wieder das Innovationskultur-Barcamp dort statt. Den Vorabend nutze ich für das eine oder andere kühle Getränk mit meinem Adesso-Freund Dominik :)

Die ITB lasse ich im März 2024 ausfallen, ich werde all die netten Menschen vermissen, aber für den Ausfall hat es private Gründe, aber auch die damit jährlich verbundenen Kosten. Berlin ist unfassbar teuer in der Woche, dazu kommen noch die Zugfahrten.

Im März hoffe ich, dass es mit dem Barcamp Ruhr klappt, Tickets und Hotel sind gebucht.

Im April fahre ich dann wieder meinen Papa besuchen, zusammen mit Nic und freue mich darauf, auch meine Tante und meinen Cousin aus Amerika nach 24 Jahren mal wieder zu sehen, denn die sind zu Besuch da. Von dort aus planen wir einen kleinen Städtetrip im Anschluss, erst nach Dresden für ein paar Nächte, meinen Geburtstag und Gärten sowie die Stadt besichtigen. Von dort nutzen wir die Strecke des Rückwegs nach Stuttgart und bleiben noch ein paar Tage in Bamberg, die Stadt, der der erste Beitrag hier im Reiseblog gewidmet ist.

Im Mai geht es für mich wieder erste zwei Tage zur Copetri Convention nach Offenbach, später dann nach Berlin zur re:publica, da freue ich mich wieder sehr drauf!

Im Juni und Juli ist dann noch mehr auf dem losen Jahresplan, ohne dass schon was fest gebucht ist, außer die VVB Jahrestagung Anfang in meinem geliebten Hamburg. Schade, dass Nic da nicht mitkommt, in Hamburg ist es nie langweilig :) Ende des Monats wollen wir dann auf Roadtrip nach Slowenien bis in den Juli. Zwei Wochen Urlaub haben wir dafür vorgesehen, bin gespannt, ob das klappt und wenn ja, wie es wird. Die Bilder, die ich von dort kenne, versprechen viel!

Ebenfalls im Juli stehen ein paar Tage Urlaub zu Hause an, nicht wegen der EM, sondern wegen des Sommerfestivals der Kulturen, das dieses Jahr vom 19.-24.07. stattfindet.

Im August habe ich mir drei Wochen Urlaub eingetragen, Nics Geburtstagswoche wollen wir ins Burgund. Bin ich auch sehr gespannt, da war ich noch nie!

Erst Ende September steht dann der nächste Eintrag im Kalender, die Jahrestagung der VDRJ in Aschaffenburg (noch ein Ort, an dem ich noch nie war), anschließend wieder eine Woche Urlaub mit Nic bis in den Oktober.

Und da endet die Planung schon. Fest gebucht sind bislang nur Mainz, Essen, Tirschenreuth, Offenbach, Berlin und Hamburg, die Urlaube aber bereits von unseren Arbeitgebern zeitlich genehmigt.

Interne Infos
Auf meinen Reisen gibt es meist abends auf der Facebookseite des Reiseblogs eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem: falls ein Partner bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

Wenn Du mir nun auch was Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!
Offenlegung

Nichts für diesen Beitrag selbst, dennoch gerne zur Transparenz wiederholt: Für die CMT hatte ich eine Akkreditierung, zahlte also keinen Eintritt und konnte mich im Pressezentrum mit Getränken und Brezeln verpflegen. Danke an die Messe Stuttgart für die Treue!

Selbiges gilt für die ITB, auch hier war ich akkreditiert. Also kein Eintritt, aber darüber hinaus gibt es dort nichts. Hier war es die VDRJ, bei der ich Wasser und etwas Süßes im Redaktionsbüro erhielt sowie Atout France, die zahlreiche Presse- und Bloggervertreter eingeladen hat für einen wundervollen Abend. Und auch im Laufe des Jahres noch einmal in Stuttgart zur Medientournee!

In Karlsruhe war ich für die 24 Stunden dort eingeladen (Danke KTG!) und für die beiden Minikreuzfahrten im September mit der VASCO DA GAMA habe ich einen sehr reduzierten Reisepreis gezahlt. Hier gebührt der Dank Nicko Cruises, in dem Fall vertreten durch Sandra Huck und auch der VDRJ..

2 Kommentare zu “2023 – Rückblick im Frust trotz toller Reisen. 2024? Was mich wohl erwartet?

  1. Lieber Hubert, hach Slowenien. Ich frage mich, warum ich unser Nachbarland nicht früher entdeckt habe. Es wird euch gefallen. Liebe Grüße aus Salzburg Claudia

  2. Danke, meine Liebe!

    Freue mich auch schon sehr drauf und hoffe, dass das so klappt :)

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