Erst tagen – dann den Ausblick im Pool über den Dächern Frankfurts im Radisson Blu genießen

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Eingeladen vom Hotel Radisson Blu Frankfurt, mir das Experience Meetings Konzept einmal anzuschauen, machte ich mich auf den (gar nicht so weiten) Weg nach Frankfurt Bockenheim, um mich direkt beim ersten Anblick dieses Hauses begeistern zu lassen. Die Architektur des Hauses ist nun wirklich nicht gerade das, was man von einem Hotel gewohnt ist. Du denkst, ich schreibe das, weil ich eingeladen war? Na, dann zeige ich Dir doch den ersten Anblick des Hotels, den ich bei meiner Ankunft bekam:

Das Hotel Radisson BLu Frankfurt, kurz vor dem Haupteingang

Das Radisson Blu Frankfurt, kurz vor dem Haupteingang

Und? Ist das nun eine eher ungewöhnliche Bauweise? Entworfen hat diese Scheibe der Londoner Architket John Seifert, eröffnet wurde das Radisson Blu vor rund 9 Jahren, am 01.11.2005.

Aber Zahlen sind nicht das wofür mein Blog steht, sondern die Eindrücke, die ich sammle, daher schlage ich vor, wir treten schnell ein und schauen mal in

die Lobby des Radisson Blu Frankfurt,

einverstanden?

Lounge im Radisson Blu Frankfurt

Lounge im Radisson Blu Frankfurt

Ich mag das ja, wenn eine Lounge ein wenig großzügiger ist – und hier in Frankfurt hab ich mich sofort wohlgefühlt. Das Einchecken ging schnell von statten, auch wenn es gerade einmal kurz nach 12 Uhr war. Trotzdem war für mich bereits ein Zimmer im 12. Stock frei geworden (und das war nicht der Einladung zu verdanken, denn andere Teilnehmer unseres Events waren nur wenige Minuten vorher noch leer ausgegangen, da noch kein Zimmer frei war – und „mussten“ auch mit tiefer liegenden Stockwerken vorlieb nehmen).

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Bevor ich Näheres zu dem Experience Meetings Konzept, den DigiCharts und dem Brainfood erzähle, nehme ich Dich erst einmal mit auf mein Zimmer.

Weisst Du, was echt blöd ist? An der Rezeption erzählt zu bekommen, dass man im Aufzug die Karte einstecken muss vor dem Auswählen des Stockwerks und das unmittelbar wieder zu vergessen. Und dann sich im Aufzug nach einer Minute quatschen mit der bezaubernden Sarah von freegirlgoeshappy (ihr Rückblick auf das Hotelwochenende)

Sarah von Freegirlgoeshappy

Sarah von Freegirlgoeshappy

anfangen zu wundern, warum es so lange dauert. Und merken, dass man immer noch im Erdgeschoss steht. Du siehst – ich bin voll der Profi 😉

Nun gut, einmal laut darüber gelacht ging es dann mit dem Aufzug doch noch nach oben, unsere Zimmer lagen mit wenig Abstand beide im 12. Stock, sie nach rechts, ich nach rechts und schon stehe ich vor dem Zimmer 1220. Als geneigter Leser dieses Blogs weisst, was Dich erwartet:

Der erste Blick ins Zimmer.

Immer wieder spannend, nicht immer vorteilhaft. Für Frankfurt besteht aber kein Grund zur Sorge:

Der erste Blick ins Zimmer 1220 im Hotel Radisson Blu Frankfurt

Der erste Blick ins Zimmer 1220 im Radisson Blu Frankfurt

Kann sich sehen lassen, oder?

Gleich rechts neben der Türe ist der von mir ungeliebte Halter für die Zimmerkarte, durch den der Stromkreislauf des Zimmers erst in Gang gesetzt wird. Also anstelle meiner Zimmerkarte die Statuskarte des Club Carlson eingesteckt, denn was für eine Karte man verwendet, um den Stromkreislauf zu schliessen, ist vollkommen egal…

Ebenfalls rechts ist dann auch gleich

das Bad

– und ja, ich war glücklich, entdecke ich doch gleich, dass ich mich auf den nächsten Morgen freuen werde:

Badezimmer im Zimmer 1220 des Hotels Radisson Blu Frankfurt - mit Badewanne!

Badezimmer im Zimmer 1220 des Radisson Blu Frankfurt

Genau, die Badewanne ist es, die mich immer wieder auf’s neue begeistert, wenn ich in einem Hotel bin. Sarah wohl auch, wenn ich ihren Beitrag (oben verlinkt) so lese. Nur dass ich selbst auch eine Zuhause habe, aber mir selten die Zeit nehme, da rein zu liegen. Da bietet sich so ein Hotelaufenthalt einfach an.

Wie in guten Hotels üblich – und das Radisson Blu Frankfurt ist immerhin ein 4-Sterne-Superior-Hotel – brauchst Du Dich um Duschgels und ähnliches nicht zu kümmern, das Bad ist gut ausgestattet mit den Pflegeprodukten der „thisworks(R)“ Serie, dies es in jedem Radisson Blu gibt – und die ich über alles liebe. Kein Spass, keine Übertreibung. Der Geruch dieser Serie ist so lecker, dass ich gejubelt hatte, als ich davon einmal ein Päckchen zugeschickt bekommen habe!

Pflegeserie "thisworks(R)" im Radisson Blu Frankfurt

Pflegeserie „thisworks(R)“ im Radisson Blu

Der Ausblick aus dem Fenster enttäuscht allerdings ein wenig – tolle Höhe, aber Baustelle und Autobahn anstelle der fantastischen Frankfurter Skyline:

Ausblick aus dem 12. Stock im Radisson Blu Frankfurt

Ausblick aus dem 12. Stock im Radisson Blu Frankfurt

Also lieber wieder den Blick zurück ins Zimmer gerichtet – vielleicht erst einmal von dieser Seite als Überblick durch das Weitwinkelobjektiv:

Blik durch's Zimmer 1220 vom Fenster her im Radissoin Blu Frankfurt

Blick durch’s Zimmer 1220 vom Fenster her

Schick, oder? Vom Flur her kommend sieht das so aus:

Mein Zimmer 1220 aus der "Fashion" Designlinie des Radisson Blu Frankfurt

Mein Zimmer 1220 aus der „Fashion“ Designlinie des Radisson Blu Frankfurt

Obwohl es sich lediglich um ein Standardzimmer handelt, ist mein Zimmer alles andere als klein. Und das, wo es die kleinste Zimmerkategorie des Hotels ist, es gibt auch Business-Class Zimmer, Junior Suites, Executive Suite, Business Suites und die Präsidenten Suite.

Nicht nur unterschiedliche Zimmerkategorien gibt es hier, sondern auch noch vier Designlinien, neben der Fashion Linie, die ihr oben seht, auch noch At Home, Chic und Fresh. Einen Überblick über Kategorieren und Designs findest Du hier auf der Hotelwebsite.

LCD-TV, Minibar und Wasserkocher sind hier in allen Zimmern eine Selbstverständlichkeit, ab den Business Class Zimmern auch eine Nespressomaschine (ich war dann so frei und fragte nach, ob ich auch eine bekommen könne mit drei Kapseln Ristretto – und auch das war kein Problem ;))

Doch genug vom Zimmer, es sollte ja eigentlich um die Tagungen im Radisson Blu gehen, die durch das Konzept „Experience Meetings“ mehrere wichtige Bereiche vereinen. Zum einen wäre da das Brain Food. Hier geht es darum, frische und ausgewogene Speisen zur Konferenz-/Tagungsbegleitung anzubieten, die weniger Zucker und Fett haben sollen, um den Blutzuckerspiegel einigermaßen konstant zu halten.

Wer mich kennt, weiss, dass ich solche Konzepte sehr schätze, auch wenn es bei mir gerade das low carb Konzept ist, das mich persönlich stark beschäftigt. Doch die angebotene Auswahl von Speisen und Snacks im Radisson Blu überzeugt mich. Schon vor der Begrüßung werde ich genötigt, Fingerfood von einem sehr aufmerksamen Servicemitarbeiter des Hauses entgegen zu nehmen.

OOAAARRRR - leckeres Fingerfood zu Beginn unserer Veranstaltung im Radisson Blu Frankfurt

OOAAARRRR – leckeres Fingerfood zu Beginn unserer Veranstaltung

Und das Zeuchs, ich kanns Dir versprechen, war verdammt lecker! Neben Stefan Schär, Director of Sales & Marketing, Philip Förster (Sales Manager) und Nora Franke (eCommerce Marketing Manager) ließ es sich auch Helge Lütters, der General Manager des Radisson Blu Frankfurt, nicht nehmen, uns persönlich zu begrüßen.

Helge Lütters, General Manager des Radisson Blu Frankfurt, bei der Begrüßung

Helge Lütters, General Manager, bei der Begrüßung

Wenige Tage später sollte sich wieder einmal herausstellen, dass die Welt sehr klein – ist er doch ein Klassenkamerad eines lieben Bekannten von mir. Immer wieder faszinierend.

Angekommen bei uns war er mit einer Nikolausmütze – denn er hat alle anwesenden Mitarbeiter des Hotels ein kleines Nikolauspräsent an den jeweiligen Arbeitsplatz gebracht. Eine sehr schöne Geste, wie ich finde an einem Samstag!

Ebenfalls anwesend waren Mitarbeiter von KFP, dem Technikpartner der Radission Blu Hotels. Thomas Gemmerich und sein Kollege stellten uns im Laufe des Mittags die spannenden Gerätschaften vor, die hier für Konferenzen und Tagungen bereit gehalten werden. Dass in jedem Raum, den wir besichtigten, auch noch unterschiedliche Teile des Brain Foods waren, war eine willkommene Fügung 😉

Mittlerweile 16 Tagungsräume mit insgesamt über 1.700 qm Fläche gibt es seit dem Umbau dieses Jahr, als der 1. Stock um 700 qm neue Meetingareale erweitert wurde. Vom Dow und Jones, dem teilbaren Ballsaal mit einer Kapazität von bis zu 550 Personen bis zum luxuriösen Tagungsraum Boardroom mit Platz für bis zu 16 Personen bietet sich das Radisson Blu für eine Vielzahl von Veranstaltungen unterschiedlicher Größe an. Immer mit dabei: Das kostenlose WLAN.

Und eben je nach Buchung das Brain Food. An jedem Tagungsplatz liegt ein wenig Trockenobst in der Tüte,

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doch darüber hinaus gibt es auch viele weitere frische Leckereien, die ich mal in einer kleinen Galerie zusammengepackt habe.

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Und dazu kommen sehr liebevolle Gestaltungsmöglichkeiten, wie das Essen präsentiert werden kann:

"Nimm Dir Zeit, glücklich zu sein" - und dazu leckerst Schokokuchen im Radisson Blu Frankfurt

„Nimm Dir Zeit, glücklich zu sein“ – und dazu leckerst Schokokuchen

Der Schokokuchen, den Du da siehst: Nimm ihn besser nicht. Nicht, weil er nicht gut wäre. Aber Du kommst nicht mehr so schnell weg davon, der macht süchtig…

Aber auch alle technischen Gerätschaften bekamen wir vorgestellt, so beispielsweise das DigiChart, das auf dem ersten Blick aussieht wie ein normales Flipchart, tatsächlich aber alles, was darauf steht, direkt digitalisiert. Du kennst das doch – nach einem langen Tag wird alles, was auf den Flipcharts gelandet ist, durch Abfotografieren dokumentiert. Und dann „irgendwann“ einmal per E-Mail den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Das ist hier nicht nötig, da das ganze sofort als Datei zur Verfügung steht, die geteilt werden kann. Und für größere Gruppen direkt auf der „Leinwand“ gezeigt werden.

Elektronisch weiterverarbeiten? Auch kein Problem. Die Zeichnung kann beispielsweise an den übergroßen Touchscreen „Multipad“ gesendet werden, das ganze auch noch passwortverschlüsselt. Die Romy hat da beispielsweise mal schnell Ihr Bild von Platte mit Schokokuchen hingesendet und weiter bearbeitet – direkt im Facebookaccount des Radisson Blu Frankfurt. Blogger übernehmen einfach alles 😉

Romy vom Blog <a href=

Das DigiChart wurde dann erst einmal verwendet, um eine Runde Montagsmaler zu zocken. Kannten nicht alle, die da waren, ich merke an solchen Dingen dann doch immer wieder, dass ich wohl alt werde…

Auch weitere Tagungsräume schauten wir uns an uns ließen uns die Technikkonzepte dahinter erläutern. So lassen sich zum Beispiel einfach Inhalte vom Smartphone auf die großen Projektionsflächen schicken, die mit einem kompakten Beamer, der direkt schräg unterhalb der Projektionsfläche untergebracht ist, dargestellt werden. Der Vorteil: Außer dem Vortragenden kann niemand mehr durch das Bild laufen (und der auch nur physisch zwischen den Teilnehmern und der Projektionsfläche, nicht aber zwischen Beamer und derselben).

RadissonBlu-Frankfurt_35Genau, der Kasten, den ihr da unter der Projektionsfläche seht, das ist der Beamer…

Krass, oder?

Doch zu einem tollen Tagungskonzept gehört auch, dass sich zumindest diejenigen, die das Hotel auch als Übernachtungsgäste nutzen, ein wenig entspannen können. Hierzu bietet sich das

Heaven Spa des Radisson Blu

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nun wirklich an.

Im 18. Stock des Hotels gelegen, findet sich ein Fitnessraum mit Ausblick,

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die Massageräume

Massageraum im Radisson Blu Frankfurt

Massageraum im Radisson Blu Frankfurt

Sauna und Dampfbad (ohne Bild, da in Betrieb) sowie mein persönliches Highlight – der Pool mit Gegenstromanlage mit Ausblick:

Pool mit Ausblick im 18. Stock des Radisson Blu Frankfurt

Pool mit Ausblick im 18. Stock des Radisson Blu Frankfurt

Das ist doch eine feine Sache, oder? Zumal wir am Sonntagmorgen ausreichend Zeit hatten, den Pool und den Rest des Wellnessbereichs zu nutzen, inklusive einer zehnminütigen Schulter-Nacken-Massage. Ich kam sogar zweimal in Genuß derselben, ausgeführt von Ronja. Leider wollte sie mich nicht heiraten, ich hätte sie vom Fleck weg mitgenommen, so fantastisch war das!

Eine kurze Führung durch das Radisson Blu…

am Samstagabend gab uns noch einen Einblick in die verschiedenen Zimmerkategorien bis hin zur Präsidentensuite. Ja, ich könnte mir das schon mal vorstellen, auch so eine nette Suite zu bewohnen, wobei mir eine der einfacheren Suiten ja schon ausreichen würde 😉 Hier ein paar Eindrücke aus den Suiten und einem Business Class Zimmer.

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Abendessen sollte es dann im

Restaurant Coast innerhalb des Radisson Blu

geben. Und das a la Carte! Das hat mir dann wieder sehr gut gefallen. Ich liebe es, freie Auswahl zu haben! Und das Coast, mei, das ist schon sehr schick, oder?

Bar im Eingangsbereich des Restaurants Coast des Radisson Blu Frankfurt

Bar im Eingangsbereich des Restaurants Coast

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Unsere Plätze im Coast

Unsere Plätze im Coast

Und so gab es an dem Abend für mich erst eine Suppe von der Gans mit Koriander (war leider nicht ganz so spannend) und ein unglaublich leckeres Wiener Schnitzel, zu dem ich mir, wenn ich schon in Frankfurt war, eine grüne Soße dazu bestellte 😉

Wiener Schnitzel im RadissonBlu 😉 #foodkoma #TruBlu

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Und da wir alles gierige Menschen sind bzw. die Küche durchtesten wollen, musste auch noch ein Käseteller hinterher, den wir uns dann aber auch geteilt haben.

Gemischter Käseteller im Restaurant Coast des Radisson Blu Frankfurt *yummie*

Gemischter Käseteller *yummie*

Im Laufe des sehr langen abends konnten wir dann auch feststellen, dass Schweizer überaus gesellig sein können – und alles andere als trocken, was man ihnen so gerne nachsagt. Die Zeit verging unglaublich schnell, die Nacht war kurz, zumal wir noch einen Zwischenstopp in der wunderBAR Lounge einlegten (hey, da gibt es meinen Lieblingsvodka Grey Goose!) und schon war Zeit zum

Frühstück im Restaurant Gaia

Leider hatte ich so Gelüste, dass ich doch glatt fast das fotografieren vergessen hätte. Und dann vor lauter Quatschen mit den anderen Menschen, unter anderem mit der liebenswerten Pascale vom holländischen Blog Pascale Hans Magazin (ein Reiseblog über Deutschland, wo sie auch hier etwas zu diesem #trublu Wochenende geschrieben hat) nur einen Teller gegessen habe. Eine Sünde, wenn ich mich so zurück erinnere.

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Fazit zum Hotel Radisson Blu Frankfurt

Egal ob Du zu einer Tagung hin fährst oder einfach nur, um ein Wochenende abzuschalten, das Radisson Blu Frankfurt ist definitiv einen Besuch wert. Bislang noch nicht erwähnt habe ich die Service-Philosophie der Radisson Blu Häuser „! Yes I can“, die jedem Mitarbeiter erlaubt, alles zu machen, was ein Gast wünscht. Beispielsweise einfaches Zimmer, der Gast möchte aber eine Nespressomaschine? Kann jeder im Haus entscheiden, ohne nachzufragen. Das habe ich dort gelebt gesehen, da ich bei mindestens drei Personen testweise Sonderwünsche wie die Nespressomaschine, dann später zusätzliche Ristrettokapseln und noch später Hausschuhe erbeten habe.

Das Essen ist sehr lecker, der Ausblick im Pool im 18. Stock schlichtweg fantastisch. Das Design des Hauses, sowohl außen als auch innen fällt positiv aus der Reihe und hat mit dazu beigetragen, dass ich mich dort sehr wohl fühlen konnte. Einzig die Suppe am Abend, die war ein wenig fad. Und das war auch schon das einzige „Haar in der Suppe“, das ich an meinem Aufenthalt „fand“. Stop – nein, da war noch was: die Besichtigung des Inneren des Flaschenturmes wurde irgendwie vergessen. RadissonBlu-Frankfurt_27 Nun denn, jammern auf hohen Niveau, oder?

Fakten zum Radisson Blu Fankfurt

Radisson Blu Hotel
Franklinstrasse 65
60486 Frankfurt

Telefon +49 69 770 1550

Web

Anfahrt mit dem Auto über das Frankfurter Westkreuz (A66) und dann das Autobahnendstück A648. Oder besser öffentlich mit der Strassenbahnlinie 17, die vom Hauptbahnhof kommend 13 Minuten bis zur Haltestelle „An der Dammheide“ braucht. Der Fussweg von da sind gerade mal 200 m.

  • 428 Zimmer
  • 4 Junior Suiten
  • 4 Executive Suiten
  • 5 Business Suiten
  • 1 Präsidentensuite

WLAN ist (wie in jedem Radisson Blu Haus) kostenlos und funktioniert einwandfrei. Steckdosen gab es auch am Bett.

Ich wurde zu dem Wochenende (Samstag/Sonntag) über Brita Segger von der Agentur Society Relations vom Radisson Blu Frankfurt eingeladen. Beiden Häusern gilt mein Dank, besonders natürlich Dir, liebe Brita für die erneute Einladung! Wer meint, dass die Einladung meine Meinung beeinflusst, kennt mich schlecht. Ich stehe mit meinem Namen und meiner Ehre zu all dem, was ich schreibe und habe mich dem Reisebloggerkodex verpflichtet.
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Veröffentlicht von Hubert Mayer

Jahrgang 73, Blogger, Netzwerker, LL.B, Versicherungsbetriebswirt (DVA), stark ehrenamtlich in Stuttgart engagiert, Onlinejunkie. Du findest mich auch auf Twitter, Twitter, Facebook, Facebookseite des Travellerblogs, Google+ Wer mich und meine Bloggerei unterstützen möchte: Mein Amazon Wunschzettel ist lang

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