Unterkunft Lechweg: Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Am Ende meiner vierten Etappe des Lechwegs, die für mich in Holzgau begann, stand am Ziel das Hotel Alpenrose in Elbigenalp. Das Hotel ist, wenn man merkt, dass man weg vom Lechweg muss und in den Ort Elbigenalp hinein (du kannst im verlinkten Etappenbericht nachlesen, was ich da verpeilt habe), nicht zu verfehlen, da es direkt an der Hauptstrasse liegt.

An der Rezeption werde ich sehr herzlich in Empfang genommen und auf mein Zimmer gebracht. Der Koffer ist auch schon da, so bin ich neugierig auf mein Zimmer, immerhin ist das Alpenrose ein 4-Sterne-Superior Hotel. Der erste Blick ins Zimmer begeistert mich zugegebenermaßen nur teilweise –

Der erste Blick ins Zimmer im Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Der erste Blick ins Zimmer im Hotel Alpenrose

es wirkt sehr altbacken und dieser Eindruck ändert sich auch nicht, als ich weiter ins Zimmer laufe.

></p><p>Doch auf dem Bild ist bei aufmerksamer Betrachtung etwas zu erkennen, was mir natürlich sofort auffällt und gefällt. Du liest öfters meine Beiträge? Dann weisst Du, was ich meine, oder? YES! Eine Badewanne ist da zu sehen im Bad (und in der werde ich auch noch rein liegen…).</p><p>Das Zimmer ist sehr groß und bietet neben dem Bett (hier sind tatsächlich mal beide Betthälften gemacht, obwohl ich alleine reise)</p><div id=Großes Bett im Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Großes Bett

auch noch eine große Sitzecke hinter Abtrennung, die auch im Bild zu sehen ist.

Sitzecke im Zimmer im Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Sitzecke im Zimmer

Daneben geht es raus auf den Balkon, der nicht riesig ist, aber für zwei Menschen ausreichend bemessen.

Balkon zu meinem Zimmer im Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Balkon zu meinem Zimmer

Neidisch werfe ich einen Blick auf die von hier aus zu sehende riesige Wellnesslandschaft des Hotels, für die ich leider keine Zeit habe, da ich vor dem Abendessen schon verabredet bin, um die Schaubrennerei Haussegen zu besichtigen (siehe Link oben).

Blick zur Wellnesslandschaft des Hotels Alpenrose in Elbigenalp

Blick zur Wellnesslandschaft des Hotels Alpenrose

Wofür ich aber noch ein wenig Zeit habe, ist ein Gang ins Bad. Denn wie schon eingangs festgestellt – es gibt eine Badewanne und an der halte ich mich noch ein paar Minuten schadhaft und genieße die Erholung.

Endlich mal wieder eine Badewanne!

Endlich mal wieder eine Badewanne!

Nach der Besichtigung der Schaubrennerei Haussegen geht es zum Abendessen und hier wartet ein sehr leckeres Menü auf mich, ich bin im Rahmen der Halbpension hier eingebucht. Salat gibt es vom großen Salatbuffet, hier hole ich mir einen kleinen Teller.

Mein Salatteller, den ich mir vom Buffet zusammengestellt habe

Mein Salatteller, den ich mir vom Buffet zusammengestellt habe

Dann geht es auch schon los, zu Beginn gibt es einen geräucherten heimischen Hirschrücken auf Preiselbeeren-Rotkrautsalat:

Hirschrücken geräuchert auf Preiselbeer-Rotkrautsalat

Hirschrücken geräuchert auf Preiselbeer-Rotkrautsalat

Und ohne jegliche Übertreibung – das war eine der besten Vorspeisen, die ich je gegessen habe! So unglaublich lecker würzig, das Fleisch! Davon hätte ich kiloweise essen können!

Nach diesem Genuß geht es weiter mit einer Lechtaler Käse-Weißweinsuppe mit Bauernbrotchips:

Lechtaler Käse-Weißweinsuppe mit Brotchips

Lechtaler Käse-Weißweinsuppe mit Brotchips

Auch lecker, aber kommt nicht an den geräucherten Hirsch ran, da war ich schon sehr verwöhnt.

Dann habe ich die Qual der Wahl – soll ich den gespickten Rinderbraten vom Tiroler Jungbullen nehmen oder lieber das panierte Kalbsschnitzel, gefüllt mit roten Zwiebelkonfit zusammen mit lauwarmen Kartoffelsalat und Brokkoligemüse?

Wer mich kennt, weiss schon, was es werden wird…

Kalbsschnitzel gefüllt mir roten Zwiebelkonfit und dazu warmer Kartoffelsalat und Brokkoli im Hotel Alpenrose in Elbigenalp

Kalbsschnitzel gefüllt mir roten Zwiebelkonfit und dazu warmer Kartoffelsalat und Brokkoli

Genau, das Schnitzel natürlich!

Doch das ist immer noch nicht alles, ein Nachtisch wartet noch auf mich, es gibt Tiroler Apfelstrudel mit Vanillesauce:

Tiroler Apfelstrudel mit Vanillesauce

Tiroler Apfelstrudel mit Vanillesauce

Erwähnte ich in dem Zusammenhang, dass ich schon am Platzen war? Nicht? Aber egal, man muss dagegen ja etwas tun und so hole ich mir noch einen Teller Käse vom Buffet…

Kleine Zusammenstellung vom Buffet für mich - ich liebe Käse!

Kleine Zusammenstellung vom Buffet für mich – ich liebe Käse!

Dann rolle ich hoch in mein Zimmer ins Bett, lese noch ein paar Minuten und dann fallen mir auch schon die Augen zu.

Am nächsten Morgen bin ich immer noch so satt, dass ich das Frühstück auch nur bei Snapchat verbreite und ein einziges Bild von meinem bescheidenen Teller mache.

Mein Frühstücksteller - mehr hab ich beim besten Willen nicht mehr geschafft

Mein Frühstücksteller – mehr hab ich beim besten Willen nicht mehr geschafft

Und dann geht es weiter zur 5. Etappe bis nach Stanzach, doch dazu ein ander mal mehr!

Fazit zum Hotel Alpenrose Elbigenalp

Ich bin ein wenig zwiegespalten. Das Essen ist grandios, die Wellnesslandschaft reizt, auch einen längeren Aufenthalt hier zu planen! Doch die Zimmer wirken unheimlich altbacken, so dass ich mich nicht so wirklich lange auf dem Zimmer aufhalten möchte.. Ein wenig Modernisierung würde für meinen persönlichen Geschmack den Zimmern daher gut tun!

Fakten zum Hotel Alpenrose Elbigenalp

Hotel Alpenrose****S
A-6652 Elbigenalp Lechtal/Tirol

Tel. +43 56 34 6651
Fax +43 56 34 6652-87

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Offenlegung für alle acht Etappen: Ich wurde zu den acht Wandertagen vom Lechweg in Zusammenarbeit mit den Tourismusorganisationen entlang des Lechwegs (Lech Zürs Tourismus, Warth Schröcken Tourismus, Lechtal Tourismus, Naturparkregion Reutte und Füssen) eingeladen. Herzlichen Dank für diese sehr schöne Einladung und tolle Zusammenarbeit! Die Einladung umfasste die Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen sowie den Gepäcktransport. Dazu kam die Versorgung mit Reiseführer, Infomaterial und die gesamte Planung inkl. der Buchung. Wer meint, dass die Einladung meine Meinung beeinflusst, kennt mich schlecht. Die Anfahrt habe ich selbst bezahlt, die Getränke mal selbst, mal war ich eingeladen. Mein besonders herzlicher Dank an dieser Stelle geht an Ramona vom Projektmanagement Lechweg, die die Wanderung für mich geplant hat und es sich nicht nehmen ließ, neben einem ersten Kennenlernen am ersten Morgen auch noch die 7. Etappe bis nach Reutte mitzuwandern. Danke für die tolle Organisation und die sehr, sehr angenehme Gesellschaft!

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Zum Wandern wurde mir dieser Wanderführer mitgegeben: Lechweg Formarinsee – Füssen: Wanderkarte Leporello mit Streckenbeschreibung, Entfernungen, Höhenprofil wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:25000 (Wanderkarte / WK)





Veröffentlicht von Hubert Mayer

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