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Wandern Freiburg: Rundwanderung ab Freiburg-Merzhausen vom Jesuitenschloss über die Schneeburg

Was für ein wundervoller Ausblick, knapp 2 km vor Ende der Rundwanderung

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Wandern Freiburg – das stand auf dem Plan bei unserem Kurzaufenthalt in Freiburg nach dem Besuch der Hopper Ausstellung in Basel. Eine schöne Rundwanderung war über Komoot recht schnell gefunden. Weniger als 500 Höhenmeter durfte die Wanderung werden, sollte nicht allzu weit von unserem Hotel in der Nähe des Bahnhofs entfernt sein und irgendwas zwischen 9-14 km schwebte mir vor. Gefahren sind wir dann etwa 10 Minuten und ich darf schon vorwegnehmen, dass es eine tolle Rundwanderung mit Ausblicken, Weinbergen und schönen Wegen wurde!

Fakten zur Rundwanderung ab Freiburg-Merzhausen vom Jesuitenschloss über die Schneeburg

Fakten zur Rundwanderung ab Freiburg-Merzhausen vom Jesuitenschloss über die Schneeburg
  • Startort: Parkplatz am Jesuitenschloss in Freiburg-Merzhausen
  • Streckenlänge: 10,8 km
  • Dauer: etwa 3,0 – 3,5 Stunden (reine Wegzeit etwa 2,5 Stunden ohne Pausen)
  • Höhenmeter: jeweils ca. 340 m hoch/runter
  • Kinderwagentauglichkeit: Nein
  • Einkehrmöglichkeiten: Nein, im Hof des Jesuitenschlosses gab es aber einen Trailer mit gutem Kaffee und Kaltgetränken

Das Jesuitenschloss Freiburg-Merzhausen liegt oberhalb von Merzhausen und ist mit dem PKW über eine schmale Strasse erreichbar. Vorsicht: Es gibt in Merzhausen auch ein weiteres Schloss, also achtet bei der Anfahrt auf den richtigen Ort ;)

Erbaut wurde das Jesuitenschloss 1666, das bisher sich dort befindliche Restaurant ist wohl leider seit 2019 geschlossen, nur das Stiftungsweingut Freiburg ist noch dort. Und ein kleiner Trailer, in dem Du ein kühles Getränk erwerben kannst und auch einen, wie mir geschildert wurde, hervorragenden Kaffee!

Der Hof im Jesuitenschloss Merzhausen inklusive des erwähnten Trailers
Der Hof im Jesuitenschloss Merzhausen inklusive des erwähnten Trailers

Das kühle Getränk werden wir uns am Ende unserer Rundwanderung gönnen, nun heißt es, dem Komoot Trail zu folgen, den wir uns ausgesucht hatten.

Vom Parkplatz aus führt der Weg in Richtung Wald, vorbei an einer großen Wiese, auf der ich Dir ein Suchbild vorbereitet habe – nicht nur das Freiburger Münster versteckt sich auf dem Bild, sondern auch ein Graureiher (und ja, daher der Zoom und die gruslige Bildfarbe):

Start der Wanderung mit Blick auf Freiburg und einen Graureiher auf der Wiese
Start der Wanderung mit Blick auf Freiburg und einen Graureiher auf der Wiese

Ohne den Zoom sieht das dann nur wenige Meter weiter so aus:

Der Ausblick auf Freiburg zu Beginn der Wanderung kurz bevor es in den Wald geht
Der Ausblick auf Freiburg zu Beginn der Wanderung kurz bevor es in den Wald geht

Schon zu Beginn denke ich, dass mir der Weg gefallen wird. Denn was ich oben verschwiegen hatte bei den Kriterien: Möglichst wenig asphaltierte Wege sollten es sein. Und schon nach kurzer Zeit wird aus dem Weg ein schmaler Pfad, der in den Wald führt.

Was ich nicht bedacht hatte: Der starke Regen vom Vortag sorgte dafür, dass der Boden etwas matschig war – glücklicherweise nicht ganz so schlimm, wie wir es nach den ersten Metern hier befürchtet haben.

Auf einem schmalen Pfad geht es in den Wald
Auf einem schmalen Pfad geht es in den Wald

Und es wird erst einmal steil auf diesem Weg. Kann ich ja selten sichtbar abbilden, warum auch immer es auf diesem Bild erkennbar ist. Mein Schatz hat sich auch auf das Bild geschmuggelt aka ich war zu langsam beim knipsen :)

Steil geht es aufwärts zu Beginn der Wanderung - aber ein schöner Pfad durch den Wald ist es
Steil geht es aufwärts zu Beginn der Wanderung – aber ein schöner Pfad durch den Wald ist es

Was zu Beginn der Rundwanderung leider weniger schön ist: Unterhalb des Weges am Waldrand ist ein Schützenverein und an diesem Samstag wird mächtig viel auf der dortigen Schießbahn geballert. Das ist reichlich unangenehm für uns und verleitet den schönen Beginn etwas.

Denn eigentlich bleibt der Weg herrlich durch den Wald:

Wunderschöner Wanderweg zu Beginn
Wunderschöner Wanderweg zu Beginn

Für einen Moment geht es ein Stück auf einem etwas breiteren Weg und an einer Wasserversorgung vorbei bis es dann in eine Wiese geht. So ganz genau schaffen wir es zunächst nicht, der Komootstrecke zu folgen, stossen aber schon bald wieder auf die richtige Route und es geht wieder in den Wald auf einen schmalen Pfad, kurz etwas steiler aufwärts.

An dem Grillplatz Sängerruh ist auch wenige Meter daneben ein Denkmal für die Toten der beiden Weltkriege:

Zu Gedenken der Toten der beiden Weltkriege
Zu Gedenken der Toten der beiden Weltkriege

Direkt dahinter geht es wieder auf einem schönen Waldweg weiter, der das eine oder andere Hindernis birgt:

Toller Waldweg
Toller Waldweg
Diesen Baum bzw. die Wurzel gilt es trotz feuchten Boden zu umschiffen
Diesen Baum bzw. die Wurzel gilt es trotz feuchten Boden zu umschiffen

Doch auch das meistern wir natürlich problemlos, und bald endet die Zeit im Wald für eine Weile und es geht raus – und eine tolle Aussicht erwartet uns:

Aussicht auf Freiburg, wer genau hin schaut, kann auch das Münster entdecken
Aussicht auf Freiburg, wer genau hin schaut, kann auch das Münster entdecken

Für ein ordentliches Stück geht es nun auf geteerten Wegen weiter, was nicht verwunderlich ist, denn wir befinden uns nun in den Weinbergen von St. Georgen. Am Wegesrand hängt immer wieder mal eine Tafel, die uns den Weinbau und die Geschichte von St. Georgen näher bringt. Interessiert bleibe ich immer wieder stehen und lese, was da so geschrieben ist, während Nic gemütlich voraus leicht bergauf geht und die Aussicht genießt.

Ab durch die Weinberge geht unsere Freiburger Rundwanderung
Ab durch die Weinberge geht unsere Freiburger Rundwanderung
Informationstafel auf dem Weg
Informationstafel auf dem Weg
Weintrauben in  den Weinbergen von St. Georgen
Weintrauben in den Weinbergen von St. Georgen

Ich mag das ja sehr gerne, solche Wege durch die Weinberge. Ist auch so ziemlich das einzige, wo ich längere Strecke auf Teer/Asphalt akzeptieren mag, denn hier verstehe ich die Notwendigkeit. Gut, besonders schön sind Wanderungen durch die Weinberge natürlich vor allem im Herbst, wenn es schön bunt ist, wie ich euch schon auf meiner Wanderung bei der Neckarschleife von Mundelsheim beispielsweise zeigte.

Doch auch dieses Stück durch die Weinberge geht zu Ende, nach einem steilen Stück am Ende geht es wieder in den Wald und wieder ist der Weg so ganz nach unserem Geschmack. Über Wurzeln geht es, breit genug, dass wir gerade so nebeneinander laufen können, geht es wieder aufwärts weiter. Und wir sind nicht alleine, auch Frau Hummel ist am Brummen und Arbeiten ;)

Auf einem tollen Waldweg mit Wurzeln geht es weiter nach oben
Auf einem tollen Waldweg mit Wurzeln geht es weiter nach oben
Frau Hummel ist am Arbeiten auf unserer Wanderung
Frau Hummel ist am Arbeiten auf unserer Wanderung

Ich schaue auf den Wegtrack und freue mich. Weit kann es nicht sein zu einem geplanten Highlight dieser Rundwanderung oberhalb von Freiburg – Schneeburg sollte nicht mehr allzuweit sein.

Doch zunächst geht es weiter durch den Wald, der hier nicht allzu dicht ist, aber etwas magisches ausstrahlt.

Magisch mutet der Wald hier an
Magisch mutet der Wald hier an

Der letzte Anstieg führt über einen offenbar neu angelegten Pfad, der nicht viel breiter als ein Trampelpfad ist:

Der Pfad hier ist offensichtlich neu angelegt
Der Pfad hier ist offensichtlich neu angelegt

10 Minuten später ist es soweit, die Ruine Schneeburg erhebt sich über uns. Nur noch wenige Meter geht es hoch, dann ist der erste stetige, aber andauernde Anstieg geschafft, insgesamt etwa 1,75 Stunden sind wir bis hierher gewandert ab dem Jesuitenschloss.

Ein letztes Stück noch bis zur Ruine Schneeburg
Ein letztes Stück noch bis zur Ruine Schneeburg
Ein Teil der Ruine Schneeburg
Ein Teil der Ruine Schneeburg

Erbaut im 13. Jahrhundert war sie schon vor 1500 wieder verlassen. Es gibt Gerüchte, dass die Schneeburg im Bauernkrieg zerstört worden sein soll, belegen lässt sich dies aber nicht. Seit 1996 werden kleine Abschnitte von dem Landkreis Breisgau-Schwarzwald, der Gemeinde Ebringen und dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg saniert. Insgesamt ist die Anlage gerade mal 40 x 16 m groß.

Wir sind hier auf 515 m – das verspricht natürlich auch einen tollen Ausblick und das Versprechen wird gehalten:

Blick durch ein "Fenster" der Ruine Schneeburg
Blick durch ein „Fenster“ der Ruine Schneeburg
Panoramablick von der Ruine Schneeburg
Panoramablick von der Ruine Schneeburg

Nach ein paar Minuten Aufenthalt reissen wir uns von dem An- und Ausblick los und gehen weiter. Es folgt ein sehr unangenehm steiles Stück mit Felsen (nein, klettern müssen wir nicht) abwärts, glücklicherweise nur über 10-15 Meter. Da waren wir zugegebenermaßen froh, dass wir zu zweit unterwegs waren und uns gegenseitig auch abstützen konnten.

Unten öffnet sich der Weg für einen Moment und wir haben Begegnungen der anderen Art. In Österreich mag ich sie ja gar nicht, hier ist es ok, denn uns trennt ein elektrischer Weidezaun.

Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe?
Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe?
Rinder mit der Ruine Schneeburg im Hintergrund
Rinder mit der Ruine Schneeburg im Hintergrund

Kurz nach den Kühen zweigt unser Weg wieder nach links ab, wieder geht es aufwärts. Einen letzten Weg können wir noch auf die Ruine werfen, dann geht es im Wald weiter auf einem breiten Wirtschaftsweg.

Ein letzter Blick auf die Ruine Schneeburg
Ein letzter Blick auf die Ruine Schneeburg

Ein kleiner Stein(ab)bruch säumt unseren Weg aufwärts, bringt nochmal etwas Farbe in diesen insgesamt eher recht trüben Tag – der zum Wandern natürlich so perfekt ist, nur nicht für die Bilder. Die Steigung ist mäßig, wir können uns problemlos unterhalten auf dem Weg.

Ein klein wenig bunt gelb an diesem trüben Tag
Ein klein wenig bunt gelb an diesem trüben Tag
Leicht aufwärts geht es, die letzten Meter Steigung
Leicht aufwärts geht es, die letzten Meter Steigung

Dann ist es geschafft, das Höhenprofil sagt, dass es ab jetzt nur mehr abwärts geht. Die letzten 5 km ging es nämlich bis auf wenige Meter stetig aufwärts (aber versprochen, es ist nicht wild). Und auch der Weg wird wieder richtig schön schmal:

Der Weg wird wieder schmaler und es geht abwärts durch den Wald
Der Weg wird wieder schmaler und es geht abwärts durch den Wald

Einen kleinen Abstecher muss ich machen, als ich rechts von mir sehe, dass ein Weg aus dem Wald führt und es dort schön leuchtet. Und ich finde, die paar Meter lohnen sich auf alle Fälle, der Blick öffnet sich weit und der Ausblick auf die Hügelkette macht mein Herz auf:

Was für ein wundervoller Ausblick, knapp 2 km vor Ende der Rundwanderung
Was für ein wundervoller Ausblick, knapp 2 km vor Ende der Rundwanderung

Weit ist es nicht mehr, knapp über 2 km sind es noch und wir stossen auf Freunde von uns, mit denen wir uns spontan verabredet hatten, weil sie in der Nähe waren und uns dieses letzte Stück entgegen kamen. Daher gibt es auch nur noch ein letztes Bild, auf dem der Blick schon wieder nach Freiburg führt, einen knappen Kilometer vor unserem Ziel, dem Jesuitenschloss, wo wir dann ein schönes Radler aus der Flasche genießen.

So lasse ich mir den Ausklang einer Wanderung gefallen, auch wenn eine zünftige Einkehr mir natürlich lieber ist.

Apropos Einkehr: Da es hier nichts zu essen gibt, suche ich auf Google Maps, wo wir hin könnten. Erschwerend kommt hinzu, dass es erst 15 Uhr ist – und um die Zeit die meisten Restaurants in dieser Gegend zu haben. Uns ist nach Deftigen zumute und dann werde ich doch noch fündig:

Ausklang im Waldrestaurant St. Valentin (etwa 20 Minuten Fahrtzeit)

Wir packen uns ins Auto und fahren etwa 20 Minuten bis wir am Parkplatz des Waldrestaurants St. Valentin ankommen. Fies: Das Navi sagt, es sind noch 900 Meter nach oben bis zum Restaurant, der Weg sieht steil aus. Nur Geh-Eingeschränkte und Personal sollen hoch fahren zu dem Parkplatz vor dem Haus. Kurz grübeln wir, entscheiden uns aber doch für den Fussweg – und es sind doch nur etwa 400 m in Wirklichkeit.

Die Auswahl hier im Waldrestaurant St. Valentin ist beeindruckend, mich reizt vor allem das Knoblauchschnitzel (13,00 EUR), aber auch Kässpätze wären etwas feines, denke ich.

Nun, wer mich kennt, der weiss, dass ich da gerne das Personal auf die Probe stelle (wenn nicht, hier sind zahlreiche meiner Schnitzel Berichte) und das Schnitzel einfach mit Kässpätzle als Beilage zu bestellen versuche. Das darf dann auch gerne einen Aufpreis kosten.

Kurz stutzt er, dann sagt er, er schaut danach – die anderen „Sonderwünsche“ am Tisch, wie Bratkartoffeln (Brägele) statt Pommes werden nur lächelnd bestätigt. Und es wird sich im Laufe dieses Nachmittags zeigen, dass der Service hier im St. Valentin wirklich außerorderlich gut ist. Immer aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Deutlich mehr noch als ich es erwarte.

Dann kommt erst der zusätzlich bestellte gemischte Beilagensalat (3,90 EUR), der größer ist als erwartet – und auch gar ned mal übel:

Der recht große Beilagensalat im St. Valentin
Der recht große Beilagensalat im St. Valentin

Dann hieß es warten – und schnell umziehen, denn ein unerwarteter Regenguss kam auf uns runter. Da waren wir sehr happy, dass es im St. Valentin eine Laube gibt. Trocken, aber trotzem draussen. Lang dauerte es nicht, dann kamen auch die Hauptspeisen, auch mein Knoblauchschnitzel mit Kässpätzle:

Knoblauchschnitzel mit Kässpätzle im Waldrestaurant St. Valentin Freiburg
Knoblauchschnitzel mit Kässpätzle

Was soll ich sagen: Viel und lecker war das! Wegen mir hätte auch das ganze Schnitzel mit Knoblauch einrieben werden können, aber auch so war das ganz ordentlich! Und die Kässpätzle zogen ordentlich Fäden und geschmacklich absolut in Ordnung!

Danach waren wir erstmal pappsatt und lehnten das Dessert ab. Diese Einstellung hielt allerdings nicht lange, immer wieder diskutierten wir uns dann bestellten wir pro Paar doch einen Teller Pfannkuchen mit Blaubeeren:

Pfannkuchen mit Blaubeeren und Sahne
Pfannkuchen mit Blaubeeren und Sahne

Auch das war lecker, gar nicht so süß wie erwartet.

Ich kann das Waldrestaurant St. Valentin auf jeden Fall sehr empfehlen und komme auch gerne mal wieder, die „Scharfe Paula“ muss ich auch mal noch probieren (Schweinesteak gefüllt mit Schinken & Käse in scharfer Tomatensoßemit Brägele (Bratkartoffeln).

Was meine Kässpätzle Aufpreis gekostet haben, das habe ich leider nicht erfahren, da Nic gezahlt hat.

Fazit zur Rundwanderung ab Freiburg-Merzhausen vom Jesuitenschloss über die Schneeburg

Nach dem etwas befremdlichen Lärm der Schiessanlage stellt sich diese Rundwanderung als wirklich schön heraus. Tolle Ausblicke, Weinberge, Wald, breitere und schmalere Wege und wenig Asphalt zeichneten diese Tour aus. Die Höhenmeter verteilen sich sehr gut auf der Strecke nach einem kurzen etwas steileren Beginn – und Abstieg sieht im Höhenprofil deutlich schlimmer aus als er ist. Mir hat die Wanderung viel Spass bereitet!

Rundwanderung ab Freiburg-Merzhausen vom Jesuitenschloss über die Schneeburg bei Komoot:

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