Wie ist das Pilgern auf der Via Sacra? Teil 2: Strecke Hinterbrühl – Klein-Mariazell. Zuviel für den Einstieg; Gruppendynamik

Von der Anfahrt und meinen und unseren Zweifeln, ob und wie wir das Pilgern auf der Via Sacra mit den geplanten Strecken schaffen werden, habe ich ja bereits berichtet.

Los ging es dann am Donnerstag morgen, 26.06.2014, nach dem Wachwerden erst einmal mit einem Blick aus dem Fenster:

Sah nach einem guten Start aus – oder?

Erst mal frühstücken…

Gut gelaunt ging es also zum Frühstück im Hotel Höldrichsmühle – und das war für mich ordentlich und ausreichend..

Mein Frühstücksteller (mehr zum Frühstück im kommenden Beitrag zum Hotel Höldrichsmühle)

Mein Frühstücksteller (mehr zum Frühstück im kommenden Beitrag zum Hotel Höldrichsmühle)

Dann schnell packen – unser Gepäck nahm das Taxi nach Klein-Mariazell – und schon war es an der Zeit, dass wir unseren Pilgerführer für den ersten Tag trafen. Und dann? ->


Unser Ernst, Ernst Leitner, das ist ein Original. Warum? Das wirst Du gleich noch lesen im Laufe der Tagesbeschreibung 😉

Ernst drückte uns erst einmal einen Wälzer in die Hand: „Die sind noch übrig“… Hätte man auch anders verkaufen können, dachten wir uns und grinsten. Der Wälzer hätte mich dann am Ende der Reise fast dazu gebracht, dass ich mein Gepäck hätte aufgeben müssen.

Unser Start in Hinterbrühl zu unserer ersten Etappe der Via Sacra…

Doch dann ging es los – leider mit einem Pilger weniger, da Oliver für diesen Tag ausfiel. Wir machten uns dennoch neugierig, was der Tag so bringen würde, auf den Weg. Der erste Wegweiser stand schon direkt vor unserem Hotel.

Wegweiser der Via Sacra  vor dem Hotel

Wegweiser vor dem Hotel

Heiligen Kreuz war unser Ziel für das Mittagessen, doch auch Gaaden hielt eine schöne „Überraschung“ für uns bereit. Ein kurzer Hinweis an der Stelle: Eigentlich startet die Via Sacra bereits Maria Enzersdorf, die ersten 3,2 km aus der 1. Etappe, die im Hikeline: Fernwanderweg Via Sacra : Wiener Wallfahrerweg. Auf traditionellen Pilgerpfaden von Wien nach Mariazell (unser Wanderführer, den ich an dem Tag nicht dabei hatte, aber die Folgetage; Amazon Partnerlink), verzeichnet sind, haben wir damit nicht gesehen.

Abwechlungsreiche Wege auf der Via Sacra…

Der Wegweiser zeigt direkt Richtung Wald, und dahin gehen wir dann auch. Gleich das erste Wegstück ist schon sehr interessant:

Ein Bunker oder so?

Ein Bunker oder so?

Keine Ahnung, was das mal war… Der Pilgerpfad der Via Sacra schlängelt sich hier immer am Berg entlang, nie weit weg von der Strasse, die durch das Tal führt. Einerseits gut, denn man weiß so, dass man jederzeit auch abbrechen könnte, andererseits schade, denn die Autos, die man hört, nerven mich ein wenig.

Die Beschilderung ist auf diesem ersten Stück teilweise gut,

Gute Beschilderung auf der Via Sacra

Gute Beschilderung

teilweise aber auch leider nicht vorhanden, so dass wir ohne unseren lieben Ernst den Weg wohl nicht so einfach gefunden hätten.

Dafür ist der Weg sehr schön und abwechslungsreich, viele schmale Pfade.

Wegkennzeichnung am Baum

Wegkennzeichnung am Baum

Es ist noch zeitig am Morgen, die Sträucher und Bäume, durch die sich unser Weg auf der Via Sacra schlängelt, sind noch feucht und meine Hosenbeine dann auch bald. Immer wieder sind Äste im Weg, die wir vorsichtig beiseite schieben und bei denen wir auf uns achten, damit keiner einen zurück schnellenden Ast ins Gesicht bekommt.

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Wir haben Ernst übrigens vorgewarnt, dass das Pilgern mit uns Bloggern ein wenig länger dauern kann. Denn immer wieder muss angehalten werden, um noch das eine oder andere Bild zu machen…

Zeit für Fotos war immer auf der Via Sacra

Blogger bei der Arbeit: von rechts nach links: Monika, Tanja und mit dem Rücken zu mir Elena. Dahinter unser Ernst auf der Via Sacra

Blogger bei der Arbeit: von rechts nach links: Monika, Tanja und mit dem Rücken zu mir Elena. Dahinter unser Ernst

Irgendwann geht es raus aus dem Wald, hier geht es die rechts gelegene Strasse lang, Vorsicht hier, einen Wegweiser habe ich da nicht gesehen.

Ein kurzes Stück Strasse... die rechte geht es lang..

Ein kurzes Stück Strasse… die rechte geht es lang..

Nach wenigen Metern kommt auf der linken Seite eine Bushaltestelle, nach weiteren ca 60-70 Metern geht es schräg links wieder in den Wald – auch hier hatte ich kein Schild entdeckt und wir finden den Weg nur dank Ernst.

Als es wieder zurück geht auf die Strasse, machen wir einen kurzen Zwischenstopp,

Pilgern_Via_Sacra_Tag_1_Hinterbruehl-Klein-Mariazell_8wer möchte, kann sich auch einen Moment hin setzen und sich erholen.

Bank am Wegesrand der Via Sacra

Bank am Wegesrand

Wir sind jedoch noch topfit, es ist ja erst unser erster Tag und so laufen wir weiter nach Gaaden. Unterwegs erzählt mir Ernst, dass diese Gegend auch Biedermeierregion genannt wird, hier kam früher viel Kleinadel zur Erholung her.

Vor der Kirche in Gaaden

erwartet uns ein interessanter Wegweiser:

Wegweiser zu allen "wichtigen" Orten für Pilger in Gaaden auf der Via Sacra

Wegweiser zu allen „wichtigen“ Orten für Pilger..

Das mit den Bilder machen erwähnte ich schon, oder? 😉

Reiseblogger bei der Arbeit auf der Via Sacra in Gaaden

Reiseblogger bei der Arbeit

Wer durch Gaaden kommt, egal ob beim Pilgern oder mit dem Auto, sollte auf alle Fälle hier einen Stopp einlegen und die Pfarrkirche St. Jakob mit dem Altar von Giovanni Giuliani besichtigen.

Pfarrkirche St. Jakob in Gaaden - unbedingt zu besichtigen auf der Via Sacra

Pfarrkirche St. Jakob in Gaaden – unbedingt zu besichtigen!

Wenn ihr vor der Kirche steht, geht es anschließend rechts die Treppe runter und direkt durch die Häuser durch in Richtung Wiese. Und dann sind da wieder die Reiseblogger gut zu erkennen…

Ich sag nix...

Ich sag nix…

Allzu weit ist der Pfad über die Wiesen nicht, dann geht es in den Wald und erst einmal ein schönes Stück bergauf. Hier laufe ich ein wenig den anderen davon, langsam aufwärts zu gehen, das liegt mir gar nicht.


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Irgendwann kommen wir auf einen Forstweg, der uns einen schönen Blick auf den nächsten Teil der Strecke zeigt.

Forststrasse...

Forststrasse…

Interessantes auf der Via Sacra

Hier ist es nicht mehr weit und wir kommen zum „Roten Kreuz“ (hier sind wir nun etwa 8 km gelaufen), das da ein wenig unerwartet in der Landschaft steht.

Rotes Kreuz an der Via Sacra

Rotes Kreuz

„Das letzte Mal, als ich hier lang kam, lag da eine Frau im Bikini auf dem Tisch.“

erzählt uns Ernst. „Wieso das denn?“ fragen wir. Doch das weiss er auch nicht, nur erstaunt war er und grinst ein wenig vor sich hin dabei.

Immer weiter führt uns unser Weg, immer wieder ist er anders beschaffen, was uns das Pilgern abwechslungsreich angenehm macht.

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Irgendwann stossen wir auf das „Weiße Kreuz“, das auf der Grenze des Gründungsgebiets des Stifts Heiligenkreuz steht. Das Weiße Kreuz stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und wurde im Renaissance-Stil geschaffen.

Das "Weiße Kreuz" an der Via Sacra

Das „Weiße Kreuz“

Wieder und wieder wechseln sich die Wege ab – breite Forststrassen und schmale Waldwege. Manchmal müssen wir auch einen kleinen Umweg machen, wenn die Wege „geschädigt“ sind 😉

Gut ausgeschilderter Weg auf der Via Sacra

Gut ausgeschilderter Weg

Nach rund 12  km kommen wir in

Heiligenkreuz und dem Kalvarienberg

an.

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Hinter der Kirche führt dann ein Pfad mit zahlreichen Werken des Künstlers Giuliani und seinen Schülern zum Eingang des Stifts Heiligenkreuz.

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Im Klostergasthof des Stifts Heiligenkreuz gibt es dann endlich Mittagessen, ich habe langsam auch richtigen Kohldampf entwickelt.

Leckeres Schnitzel natur mit Reis und Sosse

Leckeres Schnitzel natur mit Reis und Sosse

Leider spielt das Wetter nicht so ganz mit, so dass wir den schönen Biergarten verlassen müssen und nach drinnen wechseln. Hier präge ich am Ende unseres Essens den Begriff „Schnapsmädels“ – ratet mal warum…

Meine Schnapsmädels

Meine Schnapsmädels

Anschließend besichtigen wir ein wenig das Stift Heiligenkreuz,

Im Inneren der Dreifaltigkeitskirche im Stift Heiligenkreuz auf der Via Sacra

Im Inneren der Stiftskirche

Dreifaltigkeitssäule von Guiliani im Stift Heiligenkreuz auf der Via Sacra

Dreifaltigkeitssäule von Guiliani im Stift Heiligenkreuz

Hier kommen wir endlich auch dazu, ein Bild von uns machen, danke Ernst!

Wir vor der Dreifaltigkeitssäule im Stift Heiligenkreuz

Wir vor der Dreifaltigkeitssäule im Stift Heiligenkreuz (Foto: Ernst Leitner)

Hinter dem Stift (der Weg der Via Sacra geht rechts am Eingang zum Stiftshof vorbei) erwartet uns eine sehr schöne Sonnenuhr.

Sonnenuhr hinter dem Stift Heiligenkreuz

Sonnenuhr hinter dem Stift Heiligenkreuz

Wir sind immer noch recht fit, da schaffen wir auch ohne zu murren die Treppen, über die uns unser Weg nun führt. Oben geht es ein Stück an der Strasse entlang, dann in den Wald hinein.

Die Bloggerpilger von hinten ;)

Die Bloggerpilger von hinten 😉

Ein Stückchen weiter überqueren wir die Strasse,

Waldwege und Felder wechseln sich ab auf der Via Sacra…

Immer wieder trennen wir uns ein wenig, jeder läuft mal ein Stück für sich, mal mit einer anderen, sich ein wenig unterhalten. Unterwegs stossen wir auch auf eine wohl recht neue Möglichkeit zum Einkehren, die uns im vorbei laufen sehr gut gefällt und die nicht weit vom Stift Heiligenkreuz entfernt ist – vielleicht macht jemand von euch da mal Rast und kann berichten, wie das Essen dort so ist.

Pilgerjause am Wegesrand der Via Sacra

Pilgerjause am Wegesrand

Immer wieder heißt es unterwegs anhalten, ein wenig die Gegend genießen – und sich über nicht duftende Blumen zu wundern.

Blumenmädels ;)

Blumenmädels 😉

Anschließend geht es recht steil einen Berg hoch, langsam merken wir, dass unsere Kräfte schwinden und das „Bruddeln“ über die Länge des Weges nimmt bei allen zu. Manche sind jedoch sichtlich stolz, dass sie so viel schaffen:

Nach einem steilen Anstieg immer noch am Lächeln: Monika!

Nach einem steilen Anstieg immer noch am Lächeln: Monika und Tanja!

Und ich bin auch stolz auf meine Mädels, alle kommen sie aus eher flacheren Gegenden, und was wir an diesem Tag geleistet haben, ist nicht ohne.


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Von hier ist es nicht mehr sehr weit bis zum Hafnerberg, unterwegs kommen wir noch an einem Mostbesen vorbei. Ich würde gerne einkehren, werde aber überstimmt, alle haben das nächste Ziel,

den Ort Hafnerberg,

vor Augen.

Apropos Mostbesen. Etwa hier wird ernst zum wiederholten Mal gefragt, ob es noch weit ist. „njaehmaksdaldfsdf“ oder so lautet die Antwort. Tanja schaut ihn verdutzt an. „Ernst, ich verstehe Dich nicht…“. „hajneehmmjasdasdasd“. Elena grinst, Tanja staunt – und wir stellen später fest, dass Ernst wohl gemerkt hat, wie fertig wir schon waren und es nicht über’s Herz brachte uns zu sagen, dass es durchaus noch ein ordentliches Stück ist, was wir vor uns haben. Auch die Frage, ob wir noch auf einen Berg müssen, wird nett mit „nein, nur hinüber“ umschrieben 😉

Wir sind auf alle Fälle froh, als wir in Hafnerberg an der Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau“ ankommen.

Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" in Hafnerberg auf der Via Sacra

Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau“

Hier machen wir auch eine kurze Rast und genießen gegenüber im Gasthof ein Getränk.

Die Besichtigung der Wallfahrtskirche darfst Du keinesfalls versäumen:

Altar der Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" in Hafnerberg an der Via Sacra

Altar der Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau“

Deckengemälde in der Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" in Hafnerberg auf der Via Sacra

Deckengemälde in der Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau“

In Hafnerberg ist auch neben der Wallfahrtskirche ein Brunnen, an dem Du Deine Wasserflasche füllen kannst.

Die letzten Kilometer Pilgern werden fast schon zur Qual…

Ernst verlässt uns hier und lässt uns das letzte Stück nach Klein-Mariazell alleine gehen. „Weit ist es nicht mehr“ oder so ähnlich. Rechts neben der Kirche geht unser Weg weiter, dort steht auch ein Wegweiser, dass es hier Kraftplätze gibt. Wir beginnen jedoch schon zu schimpfen, sehen wir doch, dass es schon wieder bergauf geht. Rund 25 km haben wir bis hierher schon geschafft an diesem Tag – und wir sind uns, auch im nachhinein, alle einig, dass das ein schönes Tagesziel gewesen wäre. Ab hier ist es eigentlich nur noch anstrengend und wir wollen ankommen. Wir haben keine Augen mehr für die Schönheit des Weges,

Monika auf der letzten Etappe des ersten Tages

Monika auf der letzten Etappe des ersten Tages

und das ist ein wenig schade. Denn der Weg führt an sehr schönen Orten vorbei, immer wieder wechselnde Wegarten, teilweise mit einem tollen Ausblick.

Toller Ausblick auf den letzten 7 km von Hafnerberg nach Klein-Mariazell auf der Via Sacra

Toller Ausblick auf den letzten 7 km von Hafnerberg nach Klein-Mariazell

Wir schleppen uns immer weiter – und bauen uns gegenseitig auf uns versichern uns, wie toll wir sind, was wir alles geschafft haben.

Ich glaube, gerade hier auf diesen letzten 7 km, für die wir fast zwei Stunden benötigen, so kaputt wie wir sind, beginnt es, dass wir uns als „Gruppe“ fühlen. Als miteinander verbundene Menschen. Menschen, die sich gegenseitig schätzen, respektieren und auch mögen. Von daher hat sich diese Anstrengung dann doch gelohnt. Ich persönlich mag den Zusammenhalt, den wir hier gefunden haben, nicht mehr missen. Wir lachen, lachen über uns und wie fertig wir sind. Über Hügel und Berge, über alles eigentlich.

Das Tagesziel Klein-Mariazell ist nahe…

Auf einmal hören wir ganz in der Nähe Glockengeläut – und beginnen zu Jubeln, denn uns wird klar, dass wir dann gleich am Ziel sein müssen und tatsächlich: Noch wenige Meter und die Kirche von Klein-Mariazell ist zu sehen und glücklicherweise dann auch gleich der Kirchenwirt,

Gasthof & Pension Kirchenwirt in Klein-Mariazell

Gasthof & Pension Kirchenwirt in Klein-Mariazell

der unser Ziel für diesen Tag ist und wo unser Gepäck (und auch Oliver) auf uns wartet.

Stolz wie Bolle sind wir, 32 km haben wir an diesem ersten Tag auf der Via Sacra geschafft. Nach einer kurzen Dusche geht es zum Abendessen und dann zeitig ins Bett. Über den Gasthof und die Pension Kirchenwirt schreibe ich euch mal noch einen kurzen gesonderten Beitrag.

Fazit vom ersten Tag Pilgern auf der Via Sacra

Als erste Erkenntnis konnte ich mitnehmen, dass ich mit einer tollen Gruppe unterwegs war – und dies schließt für diesen ersten Tag auch unseren Reisebegleiter Ernst ausdrücklich mit ein. Lieber Ernst, falls Du das liest: Es war mir eine große Freude, mit Dir unterwegs gewesen zu sein. Vielen Dank für die vielen Geschichten auf dem Weg und das wiederholte Aufmuntern.

Mädels: Ihr seid spitze! Danke für eure Gesellschaft!

Und zur Reiseplanung: 25 km hätten genügt 😉

Über den ersten Tag haben auch geschrieben:

 

Disclosure:
Zum BloggerPilgern ins Mostviertel wurde ich via Elena Paschinger (Danke, meine Liebe!) von der Destination Mostviertel Tourismus eingeladen. Herzlichen Dank für die Einladung, die von der Anreise über Unterkunft zur Verpflegung hin alles umfasste, eingeladen. Meine Meinung lasse ich mir von einer Einladung nicht beeinflussen.


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Veröffentlicht von Hubert Mayer

Blogger, Netzwerker, LL.B, Versicherungsmensch, ehrenamtlich in Stuttgart engagiert, Onlinejunkie. Du findest mich auch auf Twitter, Twitter, Facebook,
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5 Kommentare

  1. Pingback: Via Sacra Gastgeber: Gasthof & Pension Kirchenwirt in Klein-Mariazell | TravellerblogTravellerblog

  2. Oh Oh, wenn ich das lese, dann werde ich schon wieder etwas sentimental und emotional. Und bei der Nuschelpassage mußte ich dazu schon wieder herzlich lachen… 😉

  3. Pingback: Wie ist das Pilgern auf der Via Sacra? Teil 3: Araburg bis Lilienfeld | TravellerblogTravellerblog

  4. Pingback: Ein Besuch der erLEBZELTEREI in Mariazell | TravellerblogTravellerblog

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