Ungarn Tag 4: Ausblick, Strudelhaus und Adventurepark #rbhun

Hinweis: Ich war auf Einladung des ungarischen Tourismusamts in Ungarn (Balaton und Budapest) zu einer Pressereise, siehe unten.

Und schon war sie fast vorbei, unsere Bloggertour durch Ungarn. Sonntag war Tag 4 in Ungarn und abends sollte die Heimreise stattfinden, leider mit besonderer Erschwernis. Eh der letzte, der flog, hatte der Flug auch noch 1,5h Verspätung, so dass ich erst nach 0 Uhr in Stuttgart landete. Das aber nur vorweg geschossen, ihr wollt ja was zu Ungarn und speziell zu Budapest erfahren:

St. Stephans Basilika Budapest

Los ging es nach dem Packen und leckeren Frühstück im La Prima Fashion Hotel Budapest  im Bus zur St. Stephans Basilika in Budapest – dort war eine Turmbesteigung angesagt (ja, wir hatten Glück und es gab einen Aufzug ;)). Von dort oben hat man wirklich einen tollen Ausblick über Budapest:

WAMP – Designermarkt Budapest

Mit diesem tollen Ausblick über Budapest schon mal toll in den Tag gestartet ging es weiter in eigener Regie auf den WAMP ein Designermarkt, der nur wenige Meter entfernt war. Fand ich für mich eher unspektaktulär und auch nicht besonders groß – aber den Mädels scheint es gefallen zu haben. Ein paar Bilder davon hab ich euch natürlich auch:

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Ich hab dann die Zeit genutzt und das Riesenrad für euch getestet – und ein netter Mitfahrer war so lieb und hat auch eines der wenigen Bilder von mir gemacht:

Huch - ein Bild von mir...

Icke…

Tipp: Solange das Ding da noch steht: Macht erst die Fahr dort und dann kauft euch das Ticket für die Hop on, hop off Tour:

Darum lohnt es sich erst recht, erst Riesenrad zu fahren 😉

Ok, danach eilte ich Richtung Basilika, dort sollte Treffpunkt für das erste Strudelhaus in Budapest sein – und ich wollt noch ein Bierchen trinken. Hat  nicht so ganz geklappt. Die meisten anderen waren auch schon da und hatten was eisähnliches, dessen ich mich dann auch nicht verwehren konnte 😉

Dann ging es aber wirklich weiter ins

Erste Pester Strudelhaus

Und der Besuch, de war echt Gold wert. Nicht nur, dass wir lernten, wie Strudel denn zubereitet wird – verdammt, die brauchen nen ganzen Tisch dazu!

Lessons learned für Angi – früher gab es wohl keine Chance auf einen Mann in Ungarn, wenn Frau nicht Strudel zubereiten konnte. Sie hat sich zusammen mit Phil (der als Zubereitungsgehilfe einsprang, nicht dass jetzt Mißverständnisse entstehen) entsprechend ins Zeug gelegt 😉

Noch Fragen?

Angis Gesichtsausdruck zu Beginn sagt eigentlich alles *g*

Aber Spass beiseite – wir haben dort ein tolles Mittagessen bekommen. Von würzig bis süss alles dabei und nicht nur Strudel!

Danach ging es weiter raus zum Adventure Park am Hungaroring. Kennt ihr, oder?

Off-Road Center im Adventure Parka am Hungaroring

Die Website des Offroad-Centers in der Nähe von Budapest ist derzeit leider nur auf ungarisch verfügbar. Das soll euch aber nicht hindern, dort einen Nachmittag zu verbringen. Das Angebot ist vielfältig – an manchen Tagen könnt ihr auf der Formel-1 Strecke mit den Motorräder brezeln, was das Zeug hält. Oder eben wie wir ein wenig ins Gelände fahren – und eine Teambuilding Tour machen. Karl-Heinz war so nett und hat ein Bild von uns gemacht, bevor es los ging:

Phil, Ingo und ich vor unserem Fahrzeug, das uns die nächsten Stunden als Heim dienen sollte

Phil, Ingo und ich vor unserem Fahrzeug im Offroad Center nahe Budapest (© Copyright by PANORAMO Bild lizensieren – weitere Bilder und Berichte von Karl-Heinz hier)

Auf dem Gelände des Offroad-Centers ging es dann zur Sache – Fahrübungen, Navigation, Blindfahrten (einer ganz blind, der Einweisende mit einer Brille, die ihn fast nichts sehen lässt) und Übungen ohne das Fahrzeug standen bereit. Klar, dass unser Team gewonnen hat, oder?

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Von der „Blindfahrt“ gibt es auch ein Video – Ingo konnte gar nichts sehen und Phil hatte eine Brille auf, die ihm alles stark verzerrt zeigte. Und so musste ein Kurs durch Hütchen bewältigt werden. Die beiden meisterten das unglaublich gut – kein einziges Hütchen wurde umgefahren!

Ihr müsst das auch nicht ganz anschauen, aber es gibt euch einen kleinen Eindruck davon, wie so etwas ablaufen kann 😉

Danach wurden wir noch an den Flughafen gebracht und Bernadett und Eva warteten, bis auch wirklich alle eingecheckt hatten. Vielen Dank für eure tolle, fürsorgliche Betreuung während dieser schönen Reise, ihr beiden!

Disclosure: Zur Einladung des ungarischen Tourismusamts: Einladung ist wörtlich zu nehmen. Das ungarische Tourismusamt hat die Reiseroute der vier Tage zusammengestellt, Und die Kosten für die Flüge, Fahrt, Unterkunft, Eintritte und das Essen nebst den Getränken übernommen. Dafür sage ich herzlich Danke! Meine Beiträge hier im Blog lasse ich mir dadurch jedoch nicht beeinflussen. Meine Meinung ist bleibt immer meine eigene.

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Veröffentlicht von Hubert Mayer

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