Lechweg in 8 Etappen vom Formarinsee bis Füssen wandern – ein Rückblick auf die Wanderung

Panorama schon nach kurzer Zeit auf der 8. Etappe des Lechwegs

Über meine Einladung auf den Lechweg habe ich nun zu allen 8 von mir gewanderten Etappen einen Rückblick mit ausführlicher Tourenbeschreibung veröffentlicht. Zeit, auch noch eine Zusammenfassung meiner Wanderung auf diesem wunderschönen Fernwanderweg in Österreich und Deutschland als Überblick für Dich zu schreiben. Hier zeige ich nur wenige Eindrücke von den gewanderten Etappen, ausführlich kannst Du die einzelnen Etappen dann über den jeweiligen Link nachlesen 🙂

Und, bist Du neugierig, wie es mir ergangen ist auf dem Lechweg? Möchtest Du Übernachtungsempfehlungen für die Strecke? Dann les einfach weiter 🙂 Alle Links im folgenden verweisen auf meine einzelnen Artikel zu den Etappen und Unterkünften. Die Websites der Unterkünfte sind dann in den jeweiligen Artikeln verlinkt…

Die Anreise zum Lechweg von Stuttgart

Von Stuttgart aus kann man erstaunlich bequem zum Lechweg anreisen, mit der Bahn geht es nach Langen am Arlberg. Was mir perfekt rein läuft: Von Stuttgart aus fährt ein IC durch bis Langen (12.57 Uhr ab Hauptbahnhof Stuttgart, Ankunft Langen am Arlberg um 17.26 Uhr, vorbei am wunderschönen Bodensee). In Langen am Arlberg steige ich um in den Bus (die Haltestelle ist nicht zu übersehen), der um 17.40 Uhr bis zum Lech Rüfiplatz fährt (etwa 25 Minuten, bei mir isser aber so geheizt, dass ich früher da war, also bessrr Bescheid sagen, wo man aussteigen will).

Von hier habe ich es keine 5 Minuten zu meinem schönen Hotel Aurora in Lech, wo ich die ersten beiden Nächte verbringe.

Das Hotel Aurora in Lech am Arlberg

Das Hotel Aurora in Lech am Arlberg

Sessel in meinem Zimmer im Hotel Aurora in Lech

Sessel in meinem Zimmer im Hotel Aurora

Lecker frisches Rührei im Hotel Aurora

Lecker frisches Rührei im Hotel Aurora

Von hier starte ich mit dem Bus zur

1. von 8 Etappen auf dem Lechweg, vom Formarinsee zurück nach Lech

Im Hotel bekomme ich eine LechCard, mit der ich den Bus zum Formarinsee kostenfrei nutzen kann. Ansonsten kostet die Fahrt 5 EUR (Stand Juli 2016). Rund 40 Minuten dauert die fahrt, dann komme ich an der Bushaltestelle kurz vor dem Formarinsee an und laufe die paar Meter bis zum See.

Formarinsee bei bedeckten Himmel

Formarinsee bei bedeckten Himmel

Dann drehe ich wieder um und starte meine Wanderung, immer bergab, zurück in Richtung des Ortes Lech. Viele sagen, dass die erste Etappe des Lechwegs für sie die schönste ist. Und ich kann zumindest auch sagen, dass diese Etappe mir sehr gut gefallen hat. Durch die Steinbockkolonnie geht es durch, und die Aussicht, die ich vor mir habe, ist wunderschön.

Herrliche Landschaft auf der ersten Etappe des Lechwegs vom Formarinsee nach Lech

Herrliche Landschaft auf der ersten Etappe des Lechwegs vom Formarinsee nach Lech

Die 1. Etappe des Lechwegs führt im Prinzip fast nur bergab und führt über gerade mal 14 km bis nach Lech. Unterwegs gibt es eine Menge Gelegenheiten, die Wanderung abzubrechen, wenn Du keine Lust mehr hast oder das Wetter zu übel wird, ein paar Mal kreuzt Du die Strasse und es gibt dort jeweils Bushaltestellen.

Der Weg selbst ist sehr angenehm zu laufen, es gibt schöne Alpenrosen

Farbtupfer am Wegesrand - vor einem tollen Bergpanorama auf der ersten Etappe des Lechwegs

Farbtupfer am Wegesrand – vor einem tollen Bergpanorama

und der Lech wird von einem Rinnsal zu Beginn immer breiter. Das Laufen am Wasser entlang macht mir auch viel Spass, es ist unheimlich beruhigend.

Nur minimale Anstiege zwischendurch auf der ersten Etappe des Lechwegs

Nur minimale Anstiege zwischendurch

Bald komme ich an die Gasstätte Älple, wo ich mir eine (leider sehr teure) Suppe gönne und etwas verschaufe.

Ein einsamer Knödel in kräftiger Rindssuppe

Ein einsamer Knödel in kräftiger Rindssuppe

Dann geht es weiter, immer Lech entgegen.

Kurz nach Zug wird der Weg wieder sehr schön

Kurz nach Zug wird der Weg wieder sehr schön

Nach etwas weniger als vier Stunden inklusive Pausen bin schon wieder in Lech und kann das Hotel Aurora von oben sehen:

Das Hotel Aurora in Lech vom Lechweg aus

Das Hotel Aurora in Lech vom Lechweg aus

Wie schon am Vortag werde ich hier wieder ein tolles Abendessen bekommen 🙂 Doch erst geht es noch hoch auf den Rüfikopf (die Gondel ist ebenfalls in der Lech Card inbegriffen) und genieße den Ausblick

180 Grad Panorama Aufnahme vom Rüfikopf aus

180 Grad Panorama Aufnahme vom Rüfikopf aus

Die komoot Daten meiner ersten Etappe des Lechwegs vom Formarinsee nach Lech (und das war der Link zur ausführlichen Etappenbeschreibung, das schreib ich die nächsten 7 Mal nicht dazu, einverstanden?):

Am nächsten Morgen geht es weiter auf die

2. von 8 Etappen auf dem Lechweg, von Lech bis Gehren

Mein Gepäck stelle ich morgens schnell für den Gepäcktransport bereit, dann breche ich bei strahlendem Sonnenschein auf,

Und noch ein Wegweiser, schon fast am Ortsrand von Lech

Und noch ein Wegweiser, schon fast am Ortsrand von Lech

den Lechweg weiter zu bezwingen. Überhalb von Lech führt mich der Weg über einen meist sonnigen Halbhöhenweg. Auch dieser Weg ist angenehm zu gehen, breite Stellen wechseln sich mit schmaleren Pfaden ab.

Es lohnt sich, ab und zu einmal innezuhalten, sich umzudrehen und einen Blick zurück nach Lech zu werfen.

Toller Blick zurück nach Lech

Toller Blick zurück nach Lech

Doch auch nach vorne kann sich Ausblick sehen lassen

Lechweg zwischen Lech und Warth, mal in der Sonne..

Lechweg zwischen Lech und Warth, mal in der Sonne..

und die Sonne scheint mir angenehm auf den Kopf. Es ist warm, aber nicht zu heiß!

Diese Etappe wird ein wenig anstrengender denn es geht nicht nur abwärts, bis runter zum Lech

Abwärts geht's zum Lech, ich bin doch nicht ganz alleine unterwegs

Abwärts geht’s zum Lech, ich bin doch nicht ganz alleine unterwegs

und dann wieder steil aufwärts bis nach Warth. Kurz vor Warth musst Du unbedingt noch einmal innehalten und das satte Grün genießen!

Panorama ins Lechtal in Richtung Lech, kurz vor Warth auf dem Lechweg, zweite Etappe

Panorama ins Lechtal in Richtung Lech, kurz vor Warth

In Warth stärke ich mich bei der Wälder Metzge – das tut gut 🙂

Imbisstheke im Wälder Metzge

Imbisstheke im Wälder Metzge

Dann geht es weiter, durch Warth durch und hinter dem Ort wieder ein Stück bergab,

Einigermaßen steil geht es abwärts

Einigermaßen steil geht es abwärts

auf der anderen Seite dann wieder bergauf. Am Hang entlang habe ich schon wieder einen wundervollen Ausblick

Am Hang entlang geht es nach Gehren zum Gehrnerhof

Am Hang entlang geht es nach Gehren zum Gehrnerhof

und viel schneller, als ich es erwartet hatte, komme ich an meiner Unterkunft für diese Nacht auf der 2. Etappe des Lechwegs, dem Gernerhof, an.

Mein liebevoll hergerichtetes Bett im Gehrnerhof auf dem Lechweg am Ende meiner zweiten Etappe

Mein liebevoll hergerichtetes Bett im Gehrnerhof

Der Empfang im Gehrnerhof ist sehr herzlich, das Essen verdammt lecker und ich fühle mich ein wenig wie zuhause – nur dass es hier noch etwas schöner ist 😉

Schnitzel mit Kartoffelbrei im Gehrnerhof auf dem Lechweg

Schnitzel mit Kartoffelbrei im Gehrnerhof

Leckeres Omelette zu Frühstück im Gehrnerhof auf dem Lechweg

Leckeres Omelette zu Frühstück im Gehrnerhof

Wurstauswahl im Gehrnerhof

Wurstauswahl im Gehrnerhof

Meine 2. Etappe des Lechwegs von Lech nach Gehren auf Komoot:

Nach dem schon gezeigten Frühstück geht es am nächsten Morgen mit eher schlechter Wetterprognose weiter auf die

3. von 8 Etappen auf dem Lechweg, von Gehren bis Holzgau

Schon ein Blick zum Himmel zeigt, dass ich mich besser beeilen sollte heute.

Ein Blick zurück in Richtung Warth auf dem Lechweg kurz nach dem Gehrnerhof

Ein Blick zurück in Richtung Warth

Vor allem der Beginn dieser Strecke (nachdem ich vom Asphalt nach wenigen Minuten runter komme) gehört für mich zu den Highlights des Lechwegs!

Nach etwa 5 km kommt eine Bank, auf der ich am liebsten lange gesessen wäre, wenn nicht die Wetteraussicht so trübe wäre..

Bank mit toller Aussicht, ca. 5 km nach Gehren auf dem Lechweg

Bank mit toller Aussicht, ca. 5 km nach Gehren

Der Ausblick ist doch herrlich, oder?

Die ersten Kilometer ist der Weg sehr angenehm zu gehen, es geht nur minimal auf- und abwärts, immer dem Panoramaweg entlang! Dann geht es abwärts, nicht mit mir, aber der Weg 😉

Dann wird der Weg eine ganze Weile leider etwas ungemütlicher, denn es geht auf Asphalt/Teer weiter, übrigens das einzig längere Stück vom Lechweg und die sind daran, eine Alternative zu finden!

Auch hier ist der Lechweg aber prima ausgeschildert, ich kann einfach nicht falsch laufen und brauche meine Karte auch nicht.

Beschilderung am Rande des Lechwegs

Beschilderung am Rande des Lechwegs

Bald komme ich nach Steeg, wo ich kurz einen Blick in die Käserei Sojer werfe (Tipp, den ich aus diesem Jahr für euch habe: die haben eine grandiose Käsemischung für Kässpätzle (die ich 2017 auf der Edelweisshütte zweimal gegessen habe)).

Verkaufsraum der Naturkäserei Sojer in Steeg

Verkaufsraum der Naturkäserei Sojer in Steeg

Doch da nicht nur Regen angesagt ist, sondern auch der Akku meines iPhones sich verdammt schnell leert, eile ich bald weiter. Dabei lohnt es durchaus, auch am Imbiss in der Nähe der Kirche anzuhalten, was ich ebenfalls dieses Jahr (2017) auf meiner Wanderung auf der Lechschleife Steeg – Holzgau feststellen durfte.

Natürlich halte ich aber am Wasserfall kurz nach Steeg nochmal an.

Wasserfall kurz nach Steeg in Richtung Holzgau

Wasserfall kurz nach Steeg in Richtung Holzgau

Dann führt mich der Lechweg noch an einer Kneippanlage vorbei, immer am Lech entlang auf schönen schmalen Pfaden.

Pfad direkt am Lech entlang auf dem Lechweg zwischen Steeg und Holzgau auf der 3. Etappe

Pfad direkt am Lech entlang auf dem Lechweg

Und schon erreiche ich mein Etappenziel des Lechwegs, den Ort Holzgau und meine fantastische Unterkunft, das Ferienschlössl Harmonie (in der ich mich auch dieses Jahr für einige Nächte dann selber eingemietet habe).

Ferienschlössl Harmonie, meine Unterkunft nach dieser Etappe in Holzgau

Ferienschlössl Harmonie, meine Unterkunft nach dieser Etappe in Holzgau

Doch dort trinke ich nur schnell ein Radler, lege den Rucksack ab und beeile mich, noch schnell will ich die bekannte Hängebrücke von Holzgau anschauen:

Blick zurück über die Holzgau Hängebrücke

Blick zurück über die Holzgau Hängebrücke

Der Blick über das Geländer der Hängebrücke Holzgau

Der Blick über das Geländer der Hängebrücke Holzgau

Und das lohnt sich trotz der Strapaze des Tages. Außerdem kann ich so morgen den ursprünglichen Lechweg weiter gehen, über den Simmswasserfall 😉

Nach einer gemütlichen Nacht im Ferienschlössl Harmonie

Mein Bett im Ferienschlössl Harmonie

Mein Bett im Ferienschlössl Harmonie

genieße ich am nächsten Morgen das Frühstück!

Leckeres frisches Rührei zum Frühstück im Ferienschlössl Harmonie in Holzgau

Leckeres frisches Rührei zum Frühstück im Ferienschlössl Harmonie in Holzgau

Meine 3. von 8 Etappen des Lechwegs von Gehren nach Holzgau bei Komoot:

Am nächsten Morgen starte ich mitSonnenschein auf

meine 4. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Holzgau nach Elbigenalp

und mein Weg führt am Bach entlang unter der Hängebrücke durch.

Hoch vor mir die Hängebrücke

Hoch vor mir die Hängebrücke

Denn meine Wahl ist, wie gestern schon geplant, der Weg über den Simmswasserfall, die nach einem etwas steileren Anstieg auch recht bald erreiche. Bilder machen tut gut, vor allem, weil dabei unauffällig verschnaufen kann.

Simmswasserfall

Simmswasserfall

Dann geht es weiter, am Cafe Uta vorbei. Doch für eine Einkehr ist es mir noch zu früh, es ist gerade einmal 10 Uhr. Also weiter leicht bergauf einem steinigen Pfad und bald sehe ich den Wasserfall wieder, dieses Mal von weiter oben.

Ein Blick hinunter auf den Simmswasserfall von der anderen Seite

Ein Blick hinunter auf den Simmswasserfall von der anderen Seite

Gerade mal nach einer Stunde seit Beginn meiner heutigen Wanderung komme ich aus dem Wald heraus und kann wieder die Sonnenstrahlen genießen. Und was haben wir im Verlauf der letzten Tage schon gelernt? Genau – ein Blick zurück kann nicht schaden. Und so werfe ich nochmal einen Blick auf das beschauliche, schöne Holzgau

Ein letzter Blick zurück auf Holzgau

Ein letzter Blick zurück auf Holzgau

und gehe in gemütlichen Schritten weiter auf dem Lechweg. Der Weg geht mal runter, mal hoch, ist immer optisch sehr ansprechend.

Nach einem steileren Stück freue ich mich über eine Bank am Wegesrand und erhole mich ein wenig von der unerwarteten Strapaze.

Dann noch einmal ein steiler Anstieg – und ich erreiche die Jöchelspitze- Lechtaler Bergbahn. EIn kritischer Blick zum Himmel – und auf in die Sesselbahn.

Nach oben gehts in Richtung Jöchelspitze mit der Sesselbahn

Nach oben gehts in Richtung Jöchelspitze mit der Sesselbahn

Oben angekommen ist direkt die Sonnalm, in der ich einkehre.

Berggasthof Sonnalm

Berggasthof Sonnalm

Check aber unbedingt vorher, ob dir die Mittagspause der Bergbahn in den Kram passt, ich hatte das Schild unten nicht gesehen und musste deswegen eine Zwangspause auf dem Berg einlegen (Hinweis: eine Fahrt in eine Richtung dauert etwa 20 Minuten!). Gut, mit dem Ausblick nicht das Schlimmste, oder?

Ausblick

Ausblick

Unten wieder angekommen mache ich mich auf den weiteren Weg Richtung Elbigenalp. Ein kurzes Stück führt über Teer, dann geht schnell wieder seitlich ab.

Runter von der Strasse, ab auf einen schönen schmalen Pfad

Runter von der Strasse, ab auf einen schönen schmalen Pfad

Vorbei an der Seesumpf Kapelle, immer abwärts! Runter bis Bach, dann geht diese Etappe immer weiter am Lech entlang.

Und dann passiert es – ich verpasse die Abzweigung nach Elbigenalp. Ich folge immer der Lechwegmarkierung und realisiere nicht, dass dieser nicht direkt durch Elbigenalp führt, sondern ich nur dorthin abzweigen muss zum Übernachten. Daher muss sich ein Stück zurücklaufen und komme dann an meiner Lechwegunterkunft für diesen Abend, dem Hotel Alpenrose.

Schnell weg mit meinen Sachen, duschen und dann geht’s in die Schaubrennerei Haussegen.

Schaubrennerei Haussegen in Elbigenalp

Schaubrennerei Haussegen in Elbigenalp

Blick auf die Brennanlage im Haussegen

Blick auf die Brennanlage

Kleine Verkostung in der Schaubrennerei Haussegen in Elbigenalp

Kleine Verkostung in der Schaubrennerei Haussegen

Und das lohnt, denn ich erhalte eine kleine Führung inklusive Tasting – und kaufe danach noch einiges selbst 😉 Apropos kaufen. Entschuldigt mich für einen Moment, ich genehmige mir jetzt auch noch einen Schluck von diesen wundervollen Tropfen!

Prost! Ein Lechweg Kramat ist eine feine Sache! Und Melanie eine hinreissende Gastgeberin!

Am Abend bekomme ich ein wirklich vorzügliches Essen in der Alpenrose, das war wirklich herausragend gut!

Meine 4. Etappe auf dem Lechweg von Holzgau nach Elbigenalp bei Koomot:

Dann falle ich auch schon in einen erholsamen Tag und nach einem erneut ausgiebigen Frühstück starte ich auf meiner

5. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Elbigenalp nach Stanzach

Zum Start zeigt sich mir der Himmel auch heute wohlgewogen, ich laufe wieder zurück auf den Lechweg, erst mal am Lech entlang.

Allerdings ist Regen angesagt, daher drücke ich ein wenig auf’s Gas, auch wenn das nach den voran gegangenen 4. Etappen schon schwerer wird, ich merke doch jeden Kilometer. Doch das hält mich nicht ab, ich will den ganzen Weg laufen!

Michael vom Lechtal TVB hat mir geraten, unbedingt einen Stop am Doser Wasserfall einzulegen und den kurzen Weg nach oben zu laufen. Dass der mich furchbar keuchen lässt und mir der Schweiss deswegen runterrennen wird, hat er nicht angedeutet… Doch ja, der kurze Abstecher lohnt!

Doser Wasserfall weiter oben

Doser Wasserfall weiter oben

Im Anschluss kommt der Weg wieder raus aus dem Wald und über eine schöne Wiese geht es gemütlich auf einem breiten Weg voran.

Weiter geht's über einen Wiesenweg

Weiter geht’s über einen Wiesenweg

Doch das geht nicht lange so, bald wird der Pfad wieder schmal, so wie ich besonders mag!

Herrlicher Weg

Herrlicher Weg

Ich genieße den Weg, der am Hang entlang sich schlängelt und genauso auch die Aussicht – leider auch mit mich ein wenig antreibenden dunklen Wolken!

Weg mit Aussicht

Weg mit Aussicht

Das Naturparkhaus lasse ich deswegen auch rechts liegen, und ich schreite flott voran!

Bald geht es wieder auf- und abwärts, auf einmal sehe ich auch vor mir andere Wanderer, die vor mir wieder bergauf wandern, während ich noch am Abstieg bin.

Auf dem vor mir liegenden Anstieg brauche ich gar zwei Pausen, so steil ist es. Doch der anschließende Weg ist wieder einfach nur schön, so dass die Strapaze schnell vergessen ist.

Langsam höre ich Donner, es wird immer dunkler. Und dann ist es soweit – gerade so erreiche ich eine Bank unter den Bäumen, die ersten Tropfen prasselten schon auf mich nieder. Und der Regen sollte sehr heftig werden! Nach etwa 20 Minuten entscheide ich, dass der Himmel nicht so aussieht, als würde es bald besser werden und laufe weiter. Fehler.. Binnen Sekunden bin ich komplett durchweicht, 2 Minuten später geht der Regen in ein leichtes Nieseln über.

Als ich den Bus sehe, entscheide ich mich, dass ich auf die letzten 3 km durch das Tal verzichte und lieber mit dem Bus zur Pension Waldhof fahre, um schnell zu trocknen!

Manchmal geht die Gesundheit einfach vor. Dort werde ich herzlich in Empfang genommen und ich bekomme ein tolles Zimmer – endlich mal mit Rolladen, so dass ich dieser Nacht tief und fest schlafe.

Sitzgelegenheiten mit Tisch und TV daneben in der Pension Waldhof in Stanzach

Sitzgelegenheiten mit Tisch und TV daneben

Meine 5. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Elbigenalp nach Stanzach bei komoot

Meine 6. von 8 Etappen auf dem Lechweg: Von Stanzach nach Höfen/Wängle

Auf dem Papier ist die Etappe anspruchslos. Keine nennenswerten Höhenunterschiede und so freue ich mich auf einen erholsamen Tag. Tatsächlich wird mir diese Etappe am schwersten fallen, vielleicht, gerade weil sie nur flach ist.

Der Lechweg führt direkt hinter der Pension vorbei und geht fast die gesamte Zeit am Lech entlang. Die Lechzöpfe

von oben anzuschauen, habe ich auch dieses Jahr wieder verpasst :/

Dafür war ich ein zweites Mal an der alten Holzhängebrücke, die nun wirklich sehenswert ist!

Auf der Hängebrücke bei Forchach

Auf der Hängebrücke bei Forchach

Aber O’bacht, der Weg führt nicht über die Brücke, sondern auf der selben Lechseite weiter.

Diese Etappe des Lechwegs ist insgesamt nicht so spannend, aber ein Highlight folgt doch noch – der Baggersee Weißenbach fasziniert mich mit seinen Farben!

Panorama vom Baggersee Weißenbach am Lech

Panorama vom Baggersee Weißenbach am Lech

Und auch ein kurzer Abstecher kurz nach Weißenbach lohnt, denn der Blick in die kleine Schlucht ist sehr schön!

Im Verlaufe des Weges schaue ich immer öfter auf Google Maps, wie weit es noch ist. Für den tag ist bei mir einfach die Luft raus und ich mag nur noch ankommen. Doch das dauert, bis am Hotel Lilie ankomme, meiner Unterkunft für diese Etappe des Lechwegs.

Das Hotel Landgasthof Lilie in Höfen Außenansicht

Das Hotel Landgasthof Lilie in Höfen

Meine 6. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Stanzach nach Höfen/Wängle bei Komoot:

Am nächsten Morgen geht es nicht nur auf eine kurze Wanderung, die mir zur Erholung dient, nein, ich werde auch auf der

7. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Höfen nach Pflach

von Ramona begleitet, die die gesamte Wanderung für mich seitens des Lechwegs organisiert hat!

Und das wird so ein wunderschöner Tag, auch wenn ich weniger Notizen auf dem Weg als sonst mache. Denn ihre Gesellschaft ist mir überaus angenehm, wir haben viel zu quatschen auf dem Weg raus aus dem Dorf,

Ein erster Blick in Richtung Reutte auf dem Lechweg

Ein erster Blick in Richtung Reutte

hoch zur Costaries Kapelle,

Blick auf den Altar in der Costaries Kapelle

Blick auf den Altar in der Costaries Kapelle

wo ich über die Verschnaufpause sehr dankbar bin. Der Ausblick von hier oben ist großartig,

Aussicht auf dem Lechweg 7. Etappe

Aussicht auf dem Lechweg 7. Etappe

doch auch im Folgenden gefällt mir diese Etappe, die mich nicht weiter fordert, es geht nur mehr bergab, sehr gut.

Der Frauensee von oben durch die Bäume auf dem Lechweg

Der Frauensee von oben durch die Bäume

Unten am Frauensee

Frauensee mit Freizeit- und Fortbildungshaus direkt am Lechweg

Frauensee mit Freizeit- und Fortbildungshaus

kehren wir auf ein kühles, erfrischendes Getränk ein in der Frauenseestube und genießen die Sonne auf der Terrasse!

Auch der weitere Weg in Richtung Pflach und Reutte ist ein wahres Träumchen:

Ein schmaler Pfad führt abwärts auf dem Lechweg

Ein schmaler Pfad führt abwärts auf dem Lechweg

Oder was sagst Du dazu?

Das Naturschutzgebiet ist herrlich schön, und ich kann dir nur empfehlen, auch die Stufen des Beobachtungsturms zu erklimmen, denn die Aussicht ist der Hammer!

Was für eine wunderbare Aussicht und welche Farbe dieser See hat...

Was für eine wunderbare Aussicht und welche Farbe dieser See hat…

Panoramablick vom Beobachtungsturm (große Datei, Laden kann dauern...)

Panoramablick vom Beobachtungsturm

Dann endet auch schon diese Etappe für mich, und wir steigen in Ramonas Auto und fahren rein nach Reutte, wo ich diese Nacht im Hotel im Hotel Mohren nächtigen werde.

Doch bevor ich dort schlafe (und verdammt lecker esse und mit dem lieben Ronald Petrini, dem Geschäftsführer vom Tourismusverband Naturparkregion Reutte einen langen unterhaltsamen Abend verbringe – DAnke nochmals dafür!), geht es noch auf die Ehrenberg Ritterspiele, wo es tolle Konzerte,

Annwn in concert in der Ruine Ehrenberg

Annwn in conert in der Ruine Ehrenberg

Cultus Ferox in conercert auf den Ehrenberg Ritterspielen in Reutte

Cultus Ferox in conercert

einen Markt

und auch sonst ganz viel Mittelalter inklusive Lagerleben gibt!

Schlacht um Ehrenberg

Schlacht um Ehrenberg

Lagerleben mit unzähligen Zelten

Lagerleben mit unzähligen Zelten

Meine 7. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Höfen nach Pflach bei Komoot:

Und dann ist es soweit – die letzte

7. von 8 Etappen auf dem Lechweg von Pflach nach Füssen

steht auf dem Programm!

Und auch diese muss ich nicht alleine laufen, Stefan Fredlmeier, der Tourimusdirektor von Füssen begleitet mich auf dieser Etappe. Und wie schon am Vortag führt das zu weniger Notizen, dafür langen intensiven Gesprächen, die ich nicht missen möchte! Danke, Stefan für Deine tolle Begleitung an diesem Tag bis in die Nacht beim Konzert 🙂

Wir starten wieder am Ausgangspunkt, dem Beobachtungsturm in Pflach und wieder lacht die Sonne vom Himmel herab, als könne sie nicht anders. Es geht erst durch den Ort, dann hinter dem Ort aufwärts, doch der Weg ist nicht anstrengend. Der Ausblick ist dafür wunderbar!

Herrliches Panorama zu Begin der 8. Etappe des Lechwegs in Pflach

Herrliches Panorama zu Begin der 8. Etappe des Lechwegs in Pflach

Panorama schon nach kurzer Zeit auf der 8. Etappe des Lechwegs

Panorama schon nach kurzer Zeit auf der 8. Etappe des Lechwegs

Und in die andere Richtung auf der 8. Lechweg Etappe

Und in die andere Richtung

Hammer, oder?

Auf dieser Etappe überquere ich auch die Landesgrenze von Österreich und Deutschland – und wir sind so vertieft in das Gespräch, dass uns das erst Minuten später auffällt…

Ich bin froh, dass wir im Wald wandern, die Sonne brannte schon ordentlich auf uns runter! Kurz verfehlen wir vor wieder erneuten Quatschen den Weg, doch dank Karte und GPS dauert unsere Querfeld Strecke nicht lange und wir sind wieder auf dem Lechweg mit seinen guten Markierungen!

Wegweiser Alpsee-Rundweg

Alpsee-Rundweg

Dann taucht der wunderbare Alpsee auf – und ich beginne wieder in dem Anblick zu versinken. Egal ob über den See,

Der erste Blick auf den Alpsee

Der erste Blick auf den Alpsee

oder einfach in den See

Klares Wasser, leicht grünlich - das ist der Alpsee am Lechweg

Klares Wasser, leicht grünlich

es ist einfach wunderschön hier!

Bald tauchen auch die Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein auf der anderen Seite des Sees auf:

Links Hohenschwangau, rechts Neuschwanstein und in der Motte das Museum der Bayrischen Könige direkt am Ufer des Alpsees

Links Hohenschwangau, rechts Neuschwanstein und in der Motte das Museum der Bayrischen Könige direkt am Ufer

Der Lechweg zweigt kurz vor den Schlössern nach links ab, doch wir laufen schon och schnell runter, wir wollen eine kurze Mittagspause am See und dem Restaurant Alpenrose am See einlegen.

So gestärkt geht es weiter, ein letzter Anstieg steht mir bevor, doch erst geht es recht eben weiter auf schönen Pfaden.

Stefan Fredlmeier, der mit mir den Lechweg nach Füssen geht

Stefan Fredlmeier, der mit mir den Lechweg nach Füssen geht

Dann kommt der Anstieg, hoch auf den Kalvarienberg, vorbei am Blick auf den Schwansee.

Der Schwansee von oben auf dem Lechweg

Der Schwansee von oben auf dem Lechweg

Oben am Gipfelkreuz genieße ich das Panorama, den Blick auf Füssen und Umgebung. Und ja. Ich bin dankbar, wieder kurz zu Atem zu kommen 😉

Panoramablick vom Kalvarienberg

Panoramablick vom Kalvarienberg

Ab jetzt geht es nur mehr abwärts, vorbei an dieser kleinen Kapelle,

bis wir am Lechfall, dem Ende des Lechwegs in Füssen ankommen.

Lechfall bei Füssen

Lechfall bei Füssen

Da kommt er her, der Lech

Da kommt er her, der Lech

Und hier fliesst der Lech weiter mit seiner tollen Farbe

Und hier fliesst der Lech weiter mit seiner tollen Farbe

Gut, ganz am Ende der Wanderung bin ich nicht, denn wir müssen ja noch zu meinem Hotel und so bekomme ich einen erneuten Eindruck von Füssen, ich war ja schon mal vor einem Jahr hier, um einen kleinen Teil der Wandertrilogie in dieser schönen Gegend rund um Füssen zu erkunden.

Ein toller Blick über den Lech auf Füssen

Ein toller Blick über den Lech auf Füssen

Nach einem Zwischenstop an einer der Bühnen von dem an diesem Wochenende stattfindenen „Füssen goes Jazz“ (lohnt!) beziehe ich mein Zimmer im Luitpoldpark-Hotel und dann geht es mit Stefan und seiner bezaubernden Gattin Christa, die ich sogar noch etwas länger als ihn kenne, erst mal lecker Essen ins Restaurant des Hotels Hirsch, wo ich sehr leckere Kässpätzle bestelle

Kässpätzle im Restaurant im Hotel Hirsch in Füssen

Kässpätzle im Restaurant im Hotel Hirsch in Füssen

Für diesen Abend bekomme ich noch ein besonderes Program: Konstantin Wecker ist in der Stadt und den schauen wir uns noch gemeinsam an.

Meine 8. von 8 Etappen des Lechwegs von Pflach nach Füssen bei Komoot

Fazit zum Lechweg wandern in 8 Etappen

120 km sind es – aber hey, das lohnt! Ich glaube, schon der kurze Abriß hier über die Etappen kann Dir ein wenig Lust machen, den Lechweg zu wandern, die einzelnen Etappenbeschreibungen sind natürlich weit ausführlicher! Ich habe die Zeit genossen. Und mir hat es dort so gut gefallen, dass ich dieses Jahr nochmal im Lechtal war und auch eine Unterkunft gewählt habe, in der ich dort eingeladen war, nämlich das Ferienschlössl Harmonie. Denn Monika ist eine wundervolle Gastgeberin!

Und weil wir nochmal hier waren, noch ein kurzer Bonus:

Rundwandern auf der Lechschleife Steeg – Holzgau

Gut, es ist ein Rundkurs, daher starteten wir statt in Steeg in Holzgau und ich wir laufen den Lechweg in umgekehrter Richtung von Holzgau nach Steeg auf dem ersten Drittel. Das Wetter ist bescheiden, dafür muss sich mir um die Orientierung keine Gedanken machen.

Wurzel am Wegesrand als erstes Testbild mit der EOS M6 auf dieser Wanderung

Wurzel am Wegesrand als erstes Testbild mit der EOS M6 auf dieser Wanderung

Ich kann den Weg genießen und endlich ein wenig mit meiner neuen Kamera, der Canon EOS M6 Systemkamera Kit inkl. EF-M 18-150mm 1:3,5-6,3 IS STM Objektiv silber(Amazon Partnerlink) ein wenig üben.

Erster Versuch mit der Alpenrose und dem Lech im Hintergrund: Blende weit auf, Fokus auf Lech

Erster Versuch mit der Alpenrose und dem Lech im Hintergrund: Blende weit auf, Fokus auf Lech

Erster Versuch mit der Alpenrose und dem Lech im Hintergrund: Blende weit auf, Fokus auf Alpenrosen

Erster Versuch mit der Alpenrose und dem Lech im Hintergrund: Blende weit auf, Fokus auf Alpenrosen

Und dann mal ganz nah ran, wie der Achim Meurer sagen würde...

Und dann mal ganz nah ran, wie der Achim Meurer sagen würde…

Und noch näher ran, ein paar Meter weiter...

Und noch näher ran, ein paar Meter weiter…

In Steeg machen wir eine Pause in der Sonne am Hotel Post und kurz darauf eine zweite am Imbiss, dann geht es weiter auf dem Lechweg

bis Prenten, wo ich dieses Mal die Holzbrücke überquere, nochmal mit der Kamera experimentiere

Der Lech, ohne Graufilter, Blende 9, 1/100s Verschlusszeit

Der Lech, ohne Graufilter, Blende 9, 1/100s Verschlusszeit

Der Lech mit Graufilter, Blende 22, 30 s Verschlusszeit #EOSM6

Der Lech mit Graufilter, Blende 22, 30 s Verschlusszeit

und dann geht es aufwärts!

Auf dem folgenden Weg sind e vor allem Schmetterlinge, die uns faszinieren,

fast übersehen wir dabei, wie schön eigentlich der Weg und die Aussicht hier ist!

Sehr schmal führt der Pfad am Hang entlang auf dieser Lechschleife

Sehr schmal führt der Pfad am Hang entlang

Bank am Wegesrand

Bank am Wegesrand

Wahnsinnig schöner Ausblick von der Bank hier auf dem Weg

Wahnsinnig schöner Ausblick von der Bank hier auf dem Weg

Auf so einer Bank muss man einfach Pause machen, oder?

Die Wanderung auf dieser Lechschleife ist einfach ein Genuß – ja eigentlich fast schöner als der Lechweg unten, abgesehen von dem Wasserfall!

Hie noch ein paar Eindrücke der Lechschleife Steeg – Holzgau:

Wahnsinn - unter uns beginnt ein Regenbogen!

Wahnsinn – unter uns beginnt ein Regenbogen!

Die Lechschleife führt direkt an der Hängebrücke Holzgau vorbei

Die Lechschleife führt direkt an der Hängebrücke Holzgau vorbei

Kirche von Holzgau von oben

Kirche von Holzgau von oben

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Oft mit auf Reisen war Gesine, die ebenfalls tolle Instagram Bilder macht (und einige hier im Blog beisteuert). Folgt Gesine doch auch auf Instagram!

Wenn Du mir nun auch was Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!

Offenlegung für alle acht Etappen: Ich wurde zu den acht Wandertagen vom Lechweg in Zusammenarbeit mit den Tourismusorganisationen entlang des Lechwegs (Lech Zürs Tourismus, Warth Schröcken Tourismus, Lechtal Tourismus, Naturparkregion Reutte und Füssen) eingeladen. Herzlichen Dank für diese sehr schöne Einladung und tolle Zusammenarbeit! Die Einladung umfasste die Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen sowie den Gepäcktransport. Dazu kam die Versorgung mit Reiseführer, Infomaterial und die gesamte Planung inkl. der Buchung. Wer meint, dass die Einladung meine Meinung beeinflusst, kennt mich schlecht. Die Anfahrt habe ich selbst bezahlt, die Getränke mal selbst, mal war ich eingeladen. Mein besonders herzlicher Dank an dieser Stelle geht an Ramona vom Projektmanagement Lechweg, die die Wanderung für mich geplant hat und es sich nicht nehmen ließ, neben einem ersten Kennenlernen am ersten Morgen auch noch die 7. Etappe bis nach Reutte mitzuwandern. Danke für die tolle Organisation und die sehr, sehr angenehme Gesellschaft!

Anzeigen:

Zum Wandern wurde mir dieser Wanderführer mitgegeben: Lechweg Formarinsee – Füssen: Wanderkarte Leporello mit Streckenbeschreibung, Entfernungen, Höhenprofil wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:25000 (Wanderkarte / WK)





Veröffentlicht von Hubert Mayer

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